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Arbeitsplätze einer Kreativagentur mit Apple-Geräten
Apple-IT für Kreativ- und Digitalagenturen

Agentur-IT, die mitzieht statt zu bremsen

Weniger Reibung im Tagesgeschäft, klare Eigentumsverhältnisse, eine Struktur, die auch dann trägt, wenn Sie nicht im Büro sind.

Alles, was Sie jetzt brauchen: Auswahl und Beschaffung der Apple-Geräte, ein Netz, das die Datenmengen einer Agentur trägt, Lizenzen ohne Doppelbuchungen, eine Datensicherung, die sich nachweislich zurückspielen lässt, und geregelte Zugänge — auch für Freelancer.

Honorarfreies Erstgespräch: Sie erfahren, wo Ihre Agentur steht.

Partnerschaften und Nachweise

Apple BusinessSecurepoint Partner
STARFACE PartnerBAFA-gelistet
Woran es meistens hängt

Typische Baustellen in gewachsenen Agenturen

Keine dieser Baustellen ist für sich genommen dramatisch. Zusammen ergeben sie keine Struktur, sondern einen Zustand, der auf Zufall aufgebaut ist.

Geräte, die niemand ersetzt

Ohne Ersatzregel läuft jeder Rechner, bis er stehen bleibt. Die Wartezeit davor bezahlt die Agentur in Arbeitszeit — jeden Tag ein bisschen.

Lizenzen ohne Übersicht

Wenn über Jahre mehrere Leute etwas abonnieren, zahlt die Agentur dieselbe Software doppelt. Auffallen tut das meist erst beim Kontoauszug.

Daten überall, Ablage nirgends

Projektdaten auf lokalen und externen Platten heißt: Der gemeinsame Speicher ist trotzdem voll, gesucht wird trotzdem, und im Zweifel fehlt genau die Version, die zählt.

Offenes Netz, offene Zugänge

Gäste und Freelancer im selben Netz wie die Arbeitsrechner, Zugänge an Personen statt an der Firma. Beides fällt erst auf, wenn jemand geht.

Warum jetzt

Ordnen Sie die Technik, bevor der nächste Kunde danach fragt

Eine Agentur arbeitet mit fremden Daten: Kampagnendaten, Kundendatenbanken, unveröffentlichte Kreation, manchmal Personendaten. Damit ist die Agentur Teil der Lieferkette ihrer Auftraggeber — und wird auch so behandelt.

Darum jetzt handeln:

  • Auftraggeber fragen nach: Größere Kunden lassen sich die IT-Sicherheit ihrer Dienstleister schriftlich bestätigen. Wer dann nichts vorzeigen kann, verliert selten den Pitch — sondern die Verlängerung.
  • Ausstattung ist eine Investitionsentscheidung, keine Bestellung: Wer Geräte erst kauft, wenn sie ausfallen, kauft immer zum schlechtesten Zeitpunkt. Wer sie plant, kennt Zyklus, Restwert und Rate vorher.
  • Jede neue Person verfängt sich im Ungeordneten: Solange es keine Struktur gibt, kostet jede Einstellung und jeder Freelancer wieder Improvisation — beim Gerät, beim Zugang, bei der Ablage.

Wer das geordnet hat, signalisiert nach außen dasselbe wie nach innen: Hier arbeitet jemand, der weiß, wo seine Daten liegen — und der es zeigen kann.

Aufgeräumte Technikecke einer Agentur mit Patchfeld, Netzwerkspeicher und unterbrechungsfreier Stromversorgung
Unser Vorgehen

Erst wissen, was da ist. Dann entscheiden. Dann bauen.

Wir fangen nicht mit Technik an, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Alles Weitere folgt einer Reihenfolge, die Sie mitentscheiden — und die von unten nach oben gebaut wird, nicht andersherum.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Geräte, Lizenzen, Datenablage, Anschluss, Netz, Telefonie, Berechtigungen. Sie bekommen einen schriftlichen Befund, den auch jemand versteht, der keine IT macht.

  2. 02

    Plan mit Reihenfolge und Investition

    Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Nicht alles muss gleichzeitig passieren — aber alles muss in dieselbe Richtung zeigen.

  3. 03

    Fundament

    Ein tragfähiger Anschluss, ein sauber getrenntes Netz mit Schutz am Übergang, WLAN neu aufgebaut mit eigenem Gastnetz. Erst danach lohnt sich neue Hardware.

  4. 04

    Arbeitsplätze

    Apple-Geräte nach tatsächlichem Bedarf, eingerichtet über Apple Business und eine Geräteverwaltung. Geräte und Zugänge laufen auf die Firma, nicht auf Privatpersonen. Lizenzen werden zusammengeführt und bereinigt.

  5. 05

    Daten und Kommunikation

    Gemeinsamer Speicher mit klarer Ablagestruktur. Datensicherung, die sich nachweislich zurückspielen lässt. E-Mail neu geordnet mit revisionssicherem Archiv. Telefonie und Mobilfunk auf Firmenverträge.

  6. 06

    Zugänge und Menschen

    Zugangsdaten in einen Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen, auch für Freelancer. Und eine Schulung: Technik, die niemand versteht, setzt sich nicht durch.

  7. 07

    Laufender Betrieb

    Geräteverwaltung, Absicherung, Datensicherung, Zugangsverwaltung und Schulung im Monatsabo. Damit die Struktur nicht wieder zerfällt, sobald der Alltag zurückkommt.

Am Ende wissen Sie, was Sie haben, was es kostet und was im Ernstfall passiert. Schriftlich.

Von der Aufnahme bis zum Betrieb

In drei Schritten zu einer Agentur-IT, die trägt

01

Erstgespräch, 30 Minuten

Per Telefon oder Video, honorarfrei. Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.

02

Bestandsaufnahme und Plan

Wir sehen uns die Agentur an: Geräte, Lizenzen, Netz, Ablage, Sicherung, Zugänge, Verträge. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund und ein Plan mit Reihenfolge und Investition.

03

Umsetzung und laufender Betrieb

Umgesetzt wird in der Reihenfolge, die Sie festlegen. Danach läuft der Betrieb im Abo weiter — mit einer Dokumentation, die mitgeführt wird, statt einmal geschrieben und dann zu veralten.

Bereit, den Zustand Ihrer Agentur-IT schwarz auf weiß zu sehen?

Erstgespräch vereinbaren
Was Abwarten kostet

Nicht handeln? Das wird teuer — in Zeit, Geld und Vertrauen

Nichts zu tun ist auch eine Entscheidung. Sie hat nur keinen Termin, an dem sie sichtbar wird — bis sie es plötzlich ist.

Bezahlte Arbeitszeit verschwindet unbemerkt.

Warten auf Rechner, zähes Netz, Suchen nach Dateien und alten Mails. Das taucht in keiner Rechnung auf, sondern in der Marge.

Doppelte Lizenzen laufen still weiter.

Was über Jahre von verschiedenen Leuten abonniert wurde, kündigt sich nicht von selbst. Es bucht sich ab.

Eine Sicherung ohne Rückspieltest ist eine Annahme.

Ob sie trägt, zeigt sich sonst erst an dem Tag, an dem ein Projekt davon abhängt. Dann ist es zu spät, es herauszufinden.

Zugänge, die an Personen hängen, gehen mit ihnen.

Wenn ein Konto auf eine Privatperson läuft und die Person geht, geht der Zugang mit. Zurückzuholen ist das aufwendig — manchmal gar nicht.

Ergebnis: Wer wartet, zahlt zweimal — einmal die Maßnahme und einmal den Schaden. Der Ausweg ist unspektakulär: einmal sauber aufnehmen, dann entscheiden.

Ihre Vorteile

Was danach anders ist

Alles aus einer Hand

Beratung, Auswahl, Beschaffung, Einrichtung. Kein zweiter Anbieter für die Geräte und kein dritter fürs Netz.

Eigentum geklärt

Geräte, Lizenzen und Zugänge laufen auf die Firma statt auf Privatpersonen. Wer geht, nimmt nichts mit, was der Agentur gehört.

Feste Preise

Projektschritte zu Festpreisen, laufender Betrieb im Monatsabo. Keine Stundenzettel-Überraschungen.

Vorzeigbar abgesichert

Getrenntes Netz, Schutz am Übergang, eine Sicherung mit Rückspieltest und eine Dokumentation, die Sie einem Auftraggeber hinlegen können.

Aus einem echten Projekt

Eine Agentur, bei der es nicht eine Baustelle war, sondern die ganze Infrastruktur

Der Inhaber hatte über Jahre eine Umgebung aufgebaut, die irgendwie funktionierte. Geräte liefen, Dateien lagen irgendwo, Lizenzen liefen irgendwie mit. Solange nichts brannte, war das kein Thema. Dann kam der Punkt, an dem das Irgendwie aufhörte zu reichen.

Die Ausgangslage

  • Arbeitsrechner längst reif für den Austausch
  • Lizenzen doppelt bezahlt, keine Übersicht
  • Gemeinsamer Speicher chronisch voll, Projektdaten verstreut
  • Netz zu langsam für Agenturdatenmengen
  • WLAN offen, Gäste im Arbeitsnetz, keine Firewall
  • Keine Datensicherung, die den Namen verdient
  • Alte Telefonanlage, Mobilfunk über Prepaid
  • Mails unsortiert, kein Archiv
  • Mitarbeitende nie geschult

Was gebaut wurde

  • Vollständige Bestandsaufnahme, dann ein Plan mit Reihenfolge
  • Neuer tragfähiger Anschluss, getrenntes Netz mit Firewall
  • WLAN neu aufgebaut, eigenes Gastnetz
  • Neue Apple-Geräte über Apple Business und Geräteverwaltung
  • Lizenzen zusammengeführt und bereinigt
  • Gemeinsamer Speicher neu aufgesetzt, klare Ablagestruktur
  • Datensicherung, die sich zurückspielen lässt
  • E-Mail neu geordnet, revisionssicheres Archiv
  • Telefonanlage abgelöst, Firmenverträge statt Prepaid
  • Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen
  • Schulung der Mitarbeitenden

Wie es heute läuft

  • Kein Warten auf Rechner, kein voller Speicher
  • Keine Suche nach Projektdaten, kein zähes Netz
  • Doppelte Lizenzen bereinigt
  • Geregelt, wem welches Gerät gehört und wer worauf Zugriff hat
  • Daten werden gesichert und lassen sich zurückholen
  • Mails auffindbar und archiviert
  • Gäste sitzen nicht mehr im Arbeitsnetz
  • Der Inhaber ist raus aus der Rolle des unfreiwilligen IT-Verantwortlichen

Der Kunde möchte nicht genannt werden. Deshalb steht hier kein Name, keine Zahl und kein Zitat — nur das, was tatsächlich gemacht wurde.

Noch unentschieden?

Dann fangen Sie mit der Agentur-Checkliste an, nicht mit uns

Zwanzig Fragen zu Geräten, Lizenzen, Ablage, Netz, Sicherung und Zugängen, die Sie selbst beantworten können — ohne IT-Kenntnisse, in etwa zwanzig Minuten. Wo Sie ins Stocken geraten, liegt die eigentliche Baustelle.

  • 20 Fragen zum Abhaken, mit Platz für Ihre Notizen
  • Ohne Registrierung im Team weiterverwendbar
  • Sie wollen lieber direkt sprechen? Im Formular anhaken.

Checkliste anfordern

Investition

Über Geld reden wir gern. Nur nicht als Erstes.

Eine Zahl ohne Bedarf ist geraten, und geratene Zahlen sind entweder zu hoch oder falsch. Was wir Ihnen für eine Agentur aber jetzt schon sagen können, steht hier.

Beratung ist förderfähig

Wir sind als Berater beim BAFA gelistet. Für Digitalisierungsvorhaben bedeutet das einen Zuschuss auf das Beratungshonorar. Ob Ihr Vorhaben darunter fällt und in welcher Höhe, klären wir vorab und schriftlich, bevor Sie sich binden.

Sie müssen nicht kaufen

Leasing über 24 bis 36 Monate, zinsfreier Mietkauf über Apple Financial Services, oder eine Rate für das gesamte Vorhaben inklusive Dienstleistung über bis zu sechs Jahre. Bei Geräten, die alle drei Jahre wechseln, ist das oft der ruhigere Weg.

Klare Konditionen

Der Stundensatz für Projektleistungen beträgt 126 Euro netto. Ware liefern wir gegen Vorkasse oder über die Finanzierung, Projektleistungen zur Hälfte bei Beauftragung. Keine Mindestlaufzeit, die Sie nicht vorher gesehen haben.

Warum Leasing meistens günstiger ist als Kaufen

Beim Leasing wird der Restwert der Geräte am Ende der Laufzeit schon heute gegengerechnet. Sie zahlen den Wertverlust, nicht den vollen Gerätepreis. In Summe liegt das nach unserer Kalkulation rund zehn Prozent unter dem Kaufpreis — und Ihr Geld bleibt in der Zwischenzeit in der Agentur. Stellen Sie Summe und Laufzeit ein, rechts sehen Sie beide Wege nebeneinander.

Investitionssumme20.000 €

Laufzeit36 Monate

Kauf20.000 €einmaligGesamtkosten 20.000 €. Das Geld ist am Tag der Lieferung weg.100 %
Leasing über 36 Monate500 €pro Monat36 × 500 € = 18.000 € Gesamtkosten.90 %
Ihr Vorteil gegenüber dem Kauf2.000 €10 %

Alternativ Mietkauf zu null Prozent: 556 € pro Monat, Gesamtkosten 20.000 € — Sie werden am Ende Eigentümer.

Unverbindliche Beispielrechnung, netto, ohne Berücksichtigung steuerlicher Effekte. Die tatsächliche Rate hängt von Bonität, Objekt und Laufzeit ab und kommt vom Finanzierungspartner. Wir rechnen Ihnen im Erstgespräch beide Wege konkret vor.

Was ein Vorhaben in Ihrer Agentur kostet, steht nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Vorher nennen wir keine Hausnummer, weil sie nichts wert wäre.

Willi Kellermann

Warum es iTechGenius gibt

Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt — Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt — kam nicht mit.

Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Agenturen und Büros, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.

Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht — verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.

Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.

  • Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
  • Apple Certified iOS Technician (ACiT)
  • über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
  • Beim BAFA gelisteter Berater

Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig

Porträt von Willi Kellermann, Inhaber von iTechGenius
Häufige Fragen

Was Agenturen uns vorher fragen

Für wen ist das gedacht?

Für Kreativ-, Digital- und Werbeagenturen, Design- und Filmbüros — typischerweise ab einer Handvoll Arbeitsplätze. Auch dann, wenn heute Mac und Windows gemischt laufen und niemand mehr genau weiß, was wo hängt.

Arbeiten Sie ausschließlich mit Apple?

Die Arbeitsplätze bauen wir auf Apple-Geräten, weil das in Kreativumgebungen die Regel ist und wir diese Umgebung am besten kennen. Netz, Schutz am Übergang, Telefonie, Speicher und Datensicherung sind davon unabhängig.

Betreuen Sie auch unsere Kreativsoftware?

Nein, und das ist Absicht. Wir verantworten die Infrastruktur: Geräte, Netz, Speicher, Sicherung, Absicherung, Zugänge, Lizenzverwaltung. Für die Anwendung selbst ist der Hersteller zuständig, und der macht es besser als wir.

Müssen wir alles auf einmal machen?

Nein. Nach der Bestandsaufnahme steht eine Reihenfolge mit Investition je Schritt. Sie entscheiden, was zuerst passiert. Nur eines gilt: Ohne tragfähiges Netz lohnt sich neue Hardware nicht.

Was kostet das?

Die Projektschritte haben Festpreise, der laufende Betrieb läuft im Monatsabo. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine schriftliche Übersicht der Investition, bevor Sie sich entscheiden.

Können wir Geräte auch mieten statt kaufen?

Ja. Geräte lassen sich kaufen oder mieten. Bei der Miete stecken Beschaffung, Einrichtung und Betrieb in einer monatlichen Rate, und der Austauschzyklus ist von Anfang an geregelt statt eine Frage des Zufalls.

Wie halten Sie es mit Freelancern?

Zugänge laufen über einen Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen, das Gastnetz ist vom Arbeitsnetz getrennt. Wer geht, verliert den Zugang — ohne dass jemand hinterher Passwörter ändern muss.

Was ist mit den Lizenzen, die über Jahre gewachsen sind?

Die werden in der Bestandsaufnahme erfasst und zusammengeführt. Doppelt Gebuchtes fällt dabei auf. Sie sehen danach schriftlich, welche Lizenz auf wen läuft, was sie kostet und wann sie endet.

Gibt es für die Beratung eine Förderung?

Wir sind BAFA-gelistet. Ob Ihr konkretes Vorhaben förderfähig ist, klären wir im Erstgespräch, bevor Sie damit rechnen. Versprechen tun wir dafür nichts.

Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?

Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne erledigen, Aufbau und Umstellung machen wir vor Ort nach Absprache.

Was passiert im Erstgespräch?

Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung — auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.

Sagen Sie uns, wie Ihre Agentur heute arbeitet.

Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.