Praxis-IT, die im Alltag trägt und im Ernstfall nachweisbar ist
Wir bauen Praxis-IT ausschließlich mit tomedo auf Apple-Geräten. Auswahl, Beschaffung, Einrichtung und eine Dokumentation, mit der Sie die Anforderungen der IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V belegen können. Ohne IT-Jargon.
Honorarfreies Erstgespräch: Sie erfahren, wo Ihre Praxis steht.
Partnerschaften und Nachweise
Was in Praxen wirklich schiefgeht
Übernahme mit Altlast
Sie übernehmen Geräte, Verträge und Zugänge, von denen niemand sagen kann, wem sie gehören und wie lange sie noch tragen.
Es fehlen die Nachweise, nicht die Maßnahmen
Vieles läuft ordentlich, steht aber nirgends. Bei einer Prüfung zählt nur, was schriftlich belegt ist.
Sicherung ohne Rückspieltest
Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Annahme. Sicher ist es erst, wenn es einmal funktioniert hat.
Zugänge hängen an Personen
Praxissoftware, Portale, E-Mail: Zugangsdaten in Köpfen und auf Zetteln statt in geregelten Berechtigungen.
Machen Sie Ihre Praxis prüffähig, bevor jemand fragt
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V stellt Anforderungen an jede Praxis, gestaffelt nach Größe. Gefordert sind nicht nur technische Maßnahmen, sondern Zuständigkeiten, Regeln und Nachweise.
Darum jetzt handeln:
Nachweise statt Absichten: Bei einer Prüfung zählt, was dokumentiert ist. Nachträglich lässt sich das nur mit Aufwand herstellen — unter Zeitdruck und meist im laufenden Betrieb.
Übernahme und Quartalswechsel: Wer eine Praxis übernimmt, erbt Geräte, Verträge und Zugänge. Der beste Zeitpunkt zum Ordnen liegt vor dem ersten Behandlungstag, nicht danach.
Der Ernstfall fragt nicht vorher: Eine Datensicherung, die nie zurückgespielt wurde, hilft genau an dem Tag nicht, an dem es darauf ankommt.
Wer das geregelt hat, sagt Patienten und Prüfern dasselbe: Hier sind Daten sicher aufgehoben, und wir können es zeigen.
Erst wissen, was da ist. Dann entscheiden. Dann bauen.
Wir arbeiten in Praxen ausschließlich mit tomedo auf Apple-Geräten. Angefangen wird trotzdem nicht mit Technik, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Alles Weitere folgt einer Reihenfolge, die Sie mitentscheiden.
Bestandsaufnahme: Geräte, Verträge, Zugänge, Datenwege. Schriftlich, an einem Abend lesbar.
Plan mit Reihenfolge: Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Sie entscheiden, wir liefern die Grundlage.
Auswahl und Beschaffung: Apple-Geräte, abgestimmt auf tomedo und auf die Geräte, die in Ihrer Praxis daran hängen. Eingerichtet über Apple Business und eine Geräteverwaltung.
Netz und Absicherung: Getrenntes Praxis- und Gastnetz, Schutz am Übergang, Geräteschutz auf jedem Rechner.
Datensicherung mit Rückspieltest: Nicht nur eingerichtet, sondern nachweislich zurückspielbar.
Zugangsverwaltung: Firmenkonten statt Privatkonten, geregelte Berechtigungen, Nachweis wer worauf Zugriff hat.
Dokumentation: Eine IT-Dokumentation, die die Anlagen der IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V abdeckt.
Laufender Betrieb: Geräteverwaltung, Absicherung, Sicherung und Schulung im Monatsabo, damit die Struktur nicht wieder zerfällt.
Am Ende wissen Sie, was Sie haben, was es kostet und was im Ernstfall passiert. Schriftlich.
So stellen wir sicher, dass die Umstellung trägt
Bestandsaufnahme
Geräte, Netz, Datensicherung, Zugänge, Verträge und Datenwege werden aufgenommen. Sie bekommen einen schriftlichen Befund, den auch jemand versteht, der keine IT macht.
Testportierung und Vorführung
zollsoft prüft mit einer Testportierung, ob Ihre Altdaten sauber nach tomedo übernommen werden, und zeigt Ihnen tomedo im Betrieb. Erst danach entscheiden Sie.
Plan mit Reihenfolge und Investition
Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Sie sehen die Investition vollständig, bevor irgendetwas bestellt wird.
Aufbau und Umstellung mit Rückfallweg
Die neue Umgebung wird vorbereitet und geprüft, die Umstellung erfolgt an einem festen Termin. Für den Fall der Fälle bleibt der Weg zurück offen.
Betrieb und Dokumentation
Geräteverwaltung, Absicherung, Datensicherung und Zugangsverwaltung laufen im Abo weiter. Die Dokumentation wird mitgeführt, statt einmal geschrieben und dann zu veralten.
In drei Schritten zur Praxis-IT, die trägt
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns Ihre Praxis an: Geräte, Netz, Sicherung, Zugänge, Verträge. Sie bekommen einen schriftlichen Befund und einen Plan mit Reihenfolge und Investition.
Testportierung und Vorführung
zollsoft prüft mit einer Testportierung, ob Ihre Altdaten sauber nach tomedo übernommen werden, und zeigt Ihnen tomedo in einer Vorführung. Auf Wunsch stellen wir für einen Testzeitraum Geräte, damit Sie es im Alltag ausprobieren können.
Umstellung und laufender Betrieb
Die Umstellung erfolgt an einem festen Termin mit Rückfallweg. Danach läuft der Betrieb im Abo weiter, mit einer Dokumentation, die aktuell bleibt.
Bereit, den Zustand Ihrer Praxis-IT schwarz auf weiß zu sehen?
Erstgespräch vereinbarenNicht handeln? Das wird teuer — in Zeit, Geld und Vertrauen
Nichts zu tun ist auch eine Entscheidung. Sie hat nur keinen Termin, an dem sie sichtbar wird — bis sie es plötzlich ist.
Steht die Technik, stehen die Behandlungen. Ein einziger Tag ohne Zugriff auf die Praxissoftware kostet in der Regel mehr als das, was die Vorbeugung gekostet hätte.
Ob sie trägt, zeigt sich sonst erst an dem Tag, an dem alles davon abhängt. Dann ist es zu spät, es herauszufinden.
Bei einer Prüfung zählt, was schriftlich vorliegt. Alles nachträglich zu erstellen, bindet genau die Kapazität, die in der Praxis gebraucht wird.
Ob die Altdaten mitkommen, zeigt sich sonst erst, wenn der Vorgänger nicht mehr erreichbar ist und niemand mehr weiß, wie das alte System aufgebaut war.
Ergebnis: Wer wartet, zahlt zweimal — einmal die Maßnahme und einmal den Schaden. Der Ausweg ist unspektakulär: einmal sauber aufnehmen, dann entscheiden.
Warum Praxen mit uns arbeiten
Alles aus einer Hand
Beratung, Auswahl, Beschaffung und Einrichtung. Sie brauchen keinen zweiten Anbieter für die Geräte.
Nachweisbar
Dokumentation und Nachweise, die einer Prüfung standhalten. Nicht erst dann, wenn geprüft wird.
Feste Preise
Projektschritte zu Festpreisen, laufender Betrieb im Monatsabo. Keine Stundenzettel-Überraschungen.
Erst prüfen, dann entscheiden
Die Testportierung durch zollsoft zeigt vor jeder Entscheidung, ob Ihre Altdaten sauber nach tomedo übernommen werden.
Awareness-Schulung fürs Praxisteam. Online, ab einer Person.
Ein Online-Kurs, den jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter mit eigenem Zugang bearbeitet — wann und wo es in den Praxisalltag passt. Kein Termin, an dem alle gleichzeitig Zeit haben müssen, keine Anreise, kein geschlossener Empfang. Ohne IT-Jargon, mit Beispielen aus Empfang, Behandlungszimmer und Abrechnung.
- Echte Phishing-Beispiele erkennen, statt Regeln auswendig zu lernen
- Eine einfache Prüfliste für E-Mails, Links und Anhänge
- Patientendaten im Alltag: Empfang, Bildschirm, Drucker
- Starke Passwörter und zweiter Faktor ohne Zettelwirtschaft
- Notfallplan: erste Schritte und klare Meldekette
Warum das keine Kür ist
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V verlangt, dass alle Mitarbeitenden in den sicheren Umgang mit der IT eingewiesen und sensibilisiert werden und regelmäßig geschult werden (Anlage 1, Nummern 6 und 9). Umzusetzen war das bis zum 1. Oktober 2025.
Was Sie danach in der Hand haben
Ein Teilnahmezertifikat je Person und eine Übersicht, wer den Kurs abgeschlossen hat. Genau das, was in Ihrer Praxisdokumentation fehlt, wenn jemand nach der Schulung fragt.
Format
Reiner Online-Kurs am Rechner, Tablet oder Handy, in Etappen bearbeitbar. Ein Zugang je Person, buchbar ab einer Person — für die neue Kraft im Oktober genauso wie für das ganze MVZ.
Dann fangen Sie mit dem 26-Punkte-Check an, nicht mit uns
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V stellt Anforderungen an jede Praxis. Unsere Checkliste übersetzt sie in 26 Fragen, die Sie selbst beantworten können: ohne IT-Kenntnisse, in etwa zwanzig Minuten. Wo Sie ins Stocken geraten, liegt die eigentliche Baustelle.
- 26 Fragen zu Geräten, Netz, Sicherung, Zugängen und Dokumentation
- Zum Abhaken, mit Platz für Ihre Notizen
- Ohne Registrierung weiterverwendbar im Team
Checkliste anfordern
Investition
Über Geld reden wir gern. Nur nicht als Erstes.
Eine Zahl ohne Bedarf ist geraten, und geratene Zahlen sind entweder zu hoch oder falsch. Was wir Ihnen für eine Praxis aber jetzt schon sagen können, steht hier.
Erst die Reihenfolge, dann die Summe
Nach der Bestandsaufnahme steht schriftlich, was zuerst dran ist und was warten kann — mit der Investition je Schritt. Sie entscheiden, was in dieses Jahr fällt und was ins nächste. Beauftragt wird nichts, was Sie nicht vorher schwarz auf weiß hatten.
Sie müssen nicht kaufen
Leasing über 24 bis 36 Monate, zinsfreier Mietkauf über Apple Financial Services, oder eine Rate für das gesamte Vorhaben inklusive Dienstleistung über bis zu sechs Jahre. Welcher Weg günstiger ist, rechnen wir Ihnen vor.
Klare Konditionen
Der Stundensatz für Projektleistungen beträgt 126 Euro netto. Ware liefern wir gegen Vorkasse oder über die Finanzierung, Projektleistungen zur Hälfte bei Beauftragung. Keine Mindestlaufzeit, die Sie nicht vorher gesehen haben.
Warum Leasing meistens günstiger ist als Kaufen
Beim Leasing wird der Restwert der Geräte am Ende der Laufzeit schon heute gegengerechnet. Sie zahlen den Wertverlust, nicht den vollen Gerätepreis. In Summe liegt das nach unserer Kalkulation rund zehn Prozent unter dem Kaufpreis — und Ihr Geld bleibt in der Zwischenzeit in der Praxis. Stellen Sie Summe und Laufzeit ein, rechts sehen Sie beide Wege nebeneinander.
Investitionssumme30.000 €
Laufzeit36 Monate
Alternativ Mietkauf zu null Prozent: 833 € pro Monat, Gesamtkosten 30.000 € — Sie werden am Ende Eigentümer.
Unverbindliche Beispielrechnung, netto, ohne Berücksichtigung steuerlicher Effekte. Die tatsächliche Rate hängt von Bonität, Objekt und Laufzeit ab und kommt vom Finanzierungspartner. Wir rechnen Ihnen im Erstgespräch beide Wege konkret vor.
Was ein Vorhaben in Ihrer Praxis kostet, steht nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Vorher nennen wir keine Hausnummer, weil sie nichts wert wäre.
Warum es iTechGenius gibt
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt — Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt — kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Agenturen und Büros, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht — verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
- Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
- Apple Certified iOS Technician (ACiT)
- über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
- Beim BAFA gelisteter Berater
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Was Praxen uns vorher fragen
Für wen ist das gedacht?
Für Einzel- und Gemeinschaftspraxen, MVZ und Zahnarztpraxen, die auf tomedo umsteigen, eine Praxis übernehmen oder neu gründen. Auch dann, wenn heute kein einziger Mac im Haus steht.
Arbeiten Sie auch mit anderer Praxissoftware?
Nein. Praxis-IT bauen wir ausschließlich mit tomedo auf Apple-Geräten. Das ist eine bewusste Beschränkung: Nur so kennen wir jede Kombination aus Gerät, Anbindung und Peripherie wirklich, statt bei jedem Kunden bei null anzufangen.
Betreuen Sie auch unsere Praxissoftware?
Nein, und das ist Absicht. Wir verantworten die Infrastruktur: Geräte, Netz, Sicherung, Absicherung, Zugänge, Dokumentation. Für die Fachanwendung selbst ist der Hersteller zuständig, und der macht es besser als wir.
Was hat es mit Paragraf 390 SGB V auf sich?
Die IT-Sicherheitsrichtlinie stellt Anforderungen an Praxen, gestaffelt nach Größe. Wir bauen die Technik so, dass die Anforderungen erfüllt sind, und dokumentieren sie so, dass Sie es belegen können.
Müssen wirklich alle Mitarbeitenden geschult werden?
Ja. Die IT-Sicherheitsrichtlinie verlangt, dass alle Mitarbeitenden in den sicheren Umgang mit der IT eingewiesen und sensibilisiert werden und dass regelmäßig geschult wird. Deshalb läuft unsere Awareness-Schulung als Online-Kurs: jede Person bekommt einen eigenen Zugang und bearbeitet ihn, wann es im Praxisalltag passt. Buchbar ab einer Person, mit Teilnahmezertifikat je Person für Ihre Dokumentation.
Können wir tomedo vorher ausprobieren?
Ja. zollsoft führt eine Testportierung Ihrer Altdaten durch, damit vor jeder Entscheidung feststeht, ob die Übernahme sauber funktioniert, und zeigt Ihnen tomedo in einer Vorführung. Für einen längeren Eindruck stellen wir auf Wunsch für einen Testzeitraum Geräte bereit.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Das hängt von Größe und Zustand ab. Die Bestandsaufnahme ist eine Sache weniger Tage, danach entscheiden Sie über die Reihenfolge. Die Umstellung selbst passiert an einem festen Termin, vorbereitet und mit Rückfallweg.
Was kostet das?
Die Projektschritte haben Festpreise, der laufende Betrieb läuft im Monatsabo. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine schriftliche Übersicht der Investition, bevor Sie sich entscheiden.
Gibt es für Praxen eine Förderung der Beratung?
Praxen zählen als Freie Berufe grundsätzlich zu den antragsberechtigten Unternehmen, ausgeschlossen sind aber Beratungen mit umsatzsteigernden Inhalten. Ob Ihr konkretes Vorhaben förderfähig ist, klären wir im Erstgespräch, bevor Sie damit rechnen. Versprechen tun wir dafür nichts.
Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne erledigen, Rollout und Umstellung machen wir vor Ort nach Absprache.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.
Sagen Sie uns, wie Ihre Praxis heute arbeitet.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.