Agentur-IT auf dem Mac, die mitzieht statt zu bremsen
Weniger Reibung im Tagesgeschäft, klare Eigentumsverhältnisse, eine Struktur, die auch dann trägt, wenn Sie nicht im Büro sind.
Alles, was Sie jetzt brauchen: Auswahl und Beschaffung der Apple-Geräte, ein Netz, das die Datenmengen einer Agentur trägt, Lizenzen ohne Doppelbuchungen, eine Datensicherung, die sich nachweislich zurückspielen lässt, und geregelte Zugänge, auch für Freelancer.
Honorarfreies Erstgespräch: Sie erfahren, wo Ihre Agentur steht.
Partnerschaften und Nachweise
Geräte melden sich beim ersten Einschalten selbst bei Ihrer Verwaltung an
Schutz am Übergang, Gast- und Arbeitsnetz getrennt
Typische Baustellen in gewachsenen Agenturen
Keine dieser Baustellen ist für sich genommen dramatisch. Zusammen ergeben sie keine Struktur, sondern einen Zustand, der auf Zufall aufgebaut ist.
Geräte, die niemand ersetzt
Ohne Ersatzregel läuft jeder Rechner, bis er stehen bleibt. Die Wartezeit davor bezahlt die Agentur in Arbeitszeit, jeden Tag ein bisschen.
Lizenzen ohne Übersicht
Wenn über Jahre mehrere Leute etwas abonnieren, zahlt die Agentur dieselbe Software doppelt. Auffallen tut das meist erst beim Kontoauszug.
Daten überall, Ablage nirgends
Projektdaten auf lokalen und externen Platten heißt: Der gemeinsame Speicher ist trotzdem voll, gesucht wird trotzdem, und im Zweifel fehlt genau die Version, die zählt.
Offenes Netz, offene Zugänge
Gäste und Freelancer im selben Netz wie die Arbeitsrechner, Zugänge an Personen statt an der Firma. Beides fällt erst auf, wenn jemand geht.
Ordnen Sie die Technik, bevor der nächste Kunde danach fragt
Eine Agentur arbeitet mit fremden Daten: Kampagnendaten, Kundendatenbanken, unveröffentlichte Kreation, manchmal Personendaten. Damit ist die Agentur Teil der Lieferkette ihrer Auftraggeber, und sie wird auch so behandelt.
Darum jetzt handeln:
- Auftraggeber fragen nach: Größere Kunden lassen sich die IT-Sicherheit ihrer Dienstleister schriftlich bestätigen. Wer dann nichts vorzeigen kann, verliert selten den Pitch, sondern die Verlängerung.
- Ausstattung ist eine Investitionsentscheidung, keine Bestellung: Wer Geräte erst kauft, wenn sie ausfallen, kauft immer zum schlechtesten Zeitpunkt. Wer sie plant, kennt Zyklus, Restwert und Rate vorher.
- Jede neue Person verfängt sich im Ungeordneten: Solange es keine Struktur gibt, kostet jede Einstellung und jeder Freelancer wieder Improvisation: beim Gerät, beim Zugang, bei der Ablage.
Wer das geordnet hat, signalisiert nach außen dasselbe wie nach innen: Hier arbeitet jemand, der weiß, wo seine Daten liegen, und der es zeigen kann.
Erst wissen, was da ist. Dann entscheiden. Dann bauen.
Wir fangen nicht mit Technik an, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Alles Weitere folgt einer Reihenfolge, die Sie mitentscheiden und die von unten nach oben gebaut wird, nicht andersherum.
- 01
Bestandsaufnahme
Geräte, Lizenzen, Datenablage, Anschluss, Netz, Telefonie, Berechtigungen. Sie bekommen einen schriftlichen Befund, den auch jemand versteht, der keine IT macht.
- 02
Plan mit Reihenfolge und Investition
Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Nicht alles muss gleichzeitig passieren, aber alles muss in dieselbe Richtung zeigen.
- 03
Fundament
Ein tragfähiger Anschluss, ein sauber getrenntes Netz mit Schutz am Übergang, WLAN neu aufgebaut mit eigenem Gastnetz. Erst danach lohnt sich neue Hardware.
- 04
Arbeitsplätze
Apple-Geräte nach tatsächlichem Bedarf, eingerichtet über Apple Business und eine Geräteverwaltung. Geräte und Zugänge laufen auf die Firma, nicht auf Privatpersonen. Lizenzen werden zusammengeführt und bereinigt.
- 05
Daten und Kommunikation
Gemeinsamer Speicher mit klarer Ablagestruktur. Datensicherung, die sich nachweislich zurückspielen lässt. E-Mail neu geordnet mit revisionssicherem Archiv. Telefonie und Mobilfunk auf Firmenverträge.
- 06
Zugänge und Menschen
Zugangsdaten in einen Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen, auch für Freelancer. Und eine Schulung: Technik, die niemand versteht, setzt sich nicht durch.
- 07
Laufender Betrieb
Geräteverwaltung, Absicherung, Datensicherung, Zugangsverwaltung und Schulung im Monatsabo. Damit die Struktur nicht wieder zerfällt, sobald der Alltag zurückkommt.
Am Ende wissen Sie, was Sie haben, was es kostet und was im Ernstfall passiert. Schriftlich.
In drei Schritten zu einer Agentur-IT, die trägt
Erstgespräch, 30 Minuten
Per Telefon oder Video, honorarfrei. Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.
Bestandsaufnahme und Plan
Wir sehen uns die Agentur an: Geräte, Lizenzen, Netz, Ablage, Sicherung, Zugänge, Verträge. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund und ein Plan mit Reihenfolge und Investition.
Umsetzung und laufender Betrieb
Umgesetzt wird in der Reihenfolge, die Sie festlegen. Danach läuft der Betrieb im Abo weiter, mit einer Dokumentation, die mitgeführt wird, statt einmal geschrieben und dann zu veralten.
Bereit, den Zustand Ihrer Agentur-IT schwarz auf weiß zu sehen?
Erstgespräch vereinbarenBeratung
Woran Sie merken, dass wirklich beraten wird.
„Wir beraten vor dem Kauf“ schreibt jeder. Deshalb hier, was das Gespräch in einer Agentur konkret klärt: fünf Fragen, und zu jeder der Fehler, den sie verhindert.
Wie viele Geräte sind im Einsatz oder geplant?
Verhindert, dass für Schnittplätze dieselbe Konfiguration bestellt wird wie für Projektmanagement, und umgekehrt.
Wie werden die Geräte heute verwaltet, falls überhaupt?
Verhindert, dass jeder Mac anders eingerichtet ist und ein neuer Mitarbeiter zwei Tage braucht, bis er arbeiten kann.
Welche Programme müssen laufen?
Verhindert, dass Adobe-Lizenzen auf privaten Accounts liegen und beim Austritt mitgehen.
Wie ist die Anmeldung geregelt?
Verhindert, dass ein Freelancer nach Projektende noch Zugriff auf die Projektablage hat.
Welche Sicherheits- und Datenschutzanforderungen gelten?
Verhindert, dass der Sicherheitsfragebogen eines Kunden unbeantwortet bleibt und der Auftrag daran hängt.
Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit Reihenfolge und Investitionsrahmen. Auch dann, wenn Sie danach woanders kaufen.
Nicht handeln? Das wird teuer: in Zeit, Geld und Vertrauen
Nichts zu tun ist auch eine Entscheidung. Sie hat nur keinen Termin, an dem sie sichtbar wird, bis sie es plötzlich ist.
Bezahlte Arbeitszeit verschwindet unbemerkt.
Warten auf Rechner, zähes Netz, Suchen nach Dateien und alten Mails. Das taucht in keiner Rechnung auf, sondern in der Marge.
Doppelte Lizenzen laufen still weiter.
Was über Jahre von verschiedenen Leuten abonniert wurde, kündigt sich nicht von selbst. Es bucht sich ab.
Eine Sicherung ohne Rückspieltest ist eine Annahme.
Ob sie trägt, zeigt sich sonst erst an dem Tag, an dem ein Projekt davon abhängt. Dann ist es zu spät, es herauszufinden.
Zugänge, die an Personen hängen, gehen mit ihnen.
Wenn ein Konto auf eine Privatperson läuft und die Person geht, geht der Zugang mit. Zurückzuholen ist das aufwendig, manchmal gar nicht.
Ergebnis: Wer wartet, zahlt zweimal: einmal die Maßnahme und einmal den Schaden. Der Ausweg ist unspektakulär: einmal sauber aufnehmen, dann entscheiden.
Was danach anders ist
Händler und Berater in einer Person
Wir verkaufen die Geräte, die wir empfehlen, und empfehlen nur, was wir selbst einsetzen. Der schriftliche Befund gehört Ihnen trotzdem, auch wenn Sie danach woanders kaufen.
Eigentum geklärt
Geräte, Lizenzen und Zugänge laufen auf die Firma statt auf Privatpersonen. Wer geht, nimmt nichts mit, was der Agentur gehört.
Feste Preise
Projektschritte zu Festpreisen, laufender Betrieb im Monatsabo. Keine Stundenzettel-Überraschungen.
Vorzeigbar abgesichert
Getrenntes Netz, Schutz am Übergang, eine Sicherung mit Rückspieltest und eine Dokumentation, die Sie einem Auftraggeber hinlegen können.
Eine Agentur, bei der es nicht eine Baustelle war, sondern die ganze Infrastruktur
Der Inhaber hatte über Jahre eine Umgebung aufgebaut, die irgendwie funktionierte. Geräte liefen, Dateien lagen irgendwo, Lizenzen liefen irgendwie mit. Solange nichts brannte, war das kein Thema. Dann kam der Punkt, an dem das Irgendwie aufhörte zu reichen.
Die Ausgangslage
- Arbeitsrechner längst reif für den Austausch
- Lizenzen doppelt bezahlt, keine Übersicht
- Gemeinsamer Speicher chronisch voll, Projektdaten verstreut
- Netz zu langsam für Agenturdatenmengen
- WLAN offen, Gäste im Arbeitsnetz, keine Firewall
- Keine Datensicherung, die den Namen verdient
- Alte Telefonanlage, Mobilfunk über Prepaid
- Mails unsortiert, kein Archiv
- Mitarbeitende nie geschult
Was gebaut wurde
- Vollständige Bestandsaufnahme, dann ein Plan mit Reihenfolge
- Neuer tragfähiger Anschluss, getrenntes Netz mit Firewall
- WLAN neu aufgebaut, eigenes Gastnetz
- Neue Apple-Geräte über Apple Business und Geräteverwaltung
- Lizenzen zusammengeführt und bereinigt
- Gemeinsamer Speicher neu aufgesetzt, klare Ablagestruktur
- Datensicherung, die sich zurückspielen lässt
- E-Mail neu geordnet, revisionssicheres Archiv
- Telefonanlage abgelöst, Firmenverträge statt Prepaid
- Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen
- Schulung der Mitarbeitenden
Wie es heute läuft
- Kein Warten auf Rechner, kein voller Speicher
- Keine Suche nach Projektdaten, kein zähes Netz
- Doppelte Lizenzen bereinigt
- Geregelt, wem welches Gerät gehört und wer worauf Zugriff hat
- Daten werden gesichert und lassen sich zurückholen
- Mails auffindbar und archiviert
- Gäste sitzen nicht mehr im Arbeitsnetz
- Der Inhaber ist raus aus der Rolle des unfreiwilligen IT-Verantwortlichen
Der Kunde möchte nicht genannt werden. Deshalb steht hier kein Name, keine Zahl und kein Zitat, nur das, was tatsächlich gemacht wurde.
Dann fangen Sie mit der Agentur-Checkliste an, nicht mit uns
Zwanzig Fragen zu Geräten, Lizenzen, Ablage, Netz, Sicherung und Zugängen, die Sie selbst beantworten können, ohne IT-Kenntnisse, in etwa zwanzig Minuten. Wo Sie ins Stocken geraten, liegt die eigentliche Baustelle.
- 20 Fragen zum Abhaken, mit Platz für Ihre Notizen
- Ohne Registrierung im Team weiterverwendbar
- Sie wollen lieber direkt sprechen? Im Formular anhaken.
Checkliste anfordern
Investition
Über Geld reden wir gern. Nur nicht als Erstes.
Eine Zahl ohne Bedarf ist geraten, und geratene Zahlen sind entweder zu hoch oder falsch. Was wir Ihnen für eine Agentur aber jetzt schon sagen können, steht hier.
Beratung ist förderfähig
Wir sind als Berater beim BAFA gelistet. Für Digitalisierungsvorhaben bedeutet das einen Zuschuss auf das Beratungshonorar. Ob Ihr Vorhaben darunter fällt und in welcher Höhe, klären wir vorab und schriftlich, bevor Sie sich binden.
Sie müssen nicht kaufen
Finanzierungspartner ist die TARGO Leasing GmbH, TARGOBANK Firmenkunden. Je nach Programm zahlen Sie 10, 15 oder 25 Prozent weniger als beim Kauf, dafür geben Sie die Geräte am Ende der Laufzeit zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag. Wollen Sie sie von vornherein behalten, finanzieren Sie zum vollen Preis ohne Zinsen. Die Geräte müssen versichert sein: über TARGO kostet das 0,2 Prozent des Anschaffungswertes pro Monat, Sie können sie aber auch selbst versichern. Bei Geräten, die alle zwei bis drei Jahre wechseln, ist die Rückgabe oft der ruhigere Weg.
Klare Konditionen
Der Stundensatz für Projektleistungen beträgt 126 Euro netto. Ware liefern wir gegen Vorkasse oder über die Finanzierung, Projektleistungen zur Hälfte bei Beauftragung. Keine Mindestlaufzeit, die Sie nicht vorher gesehen haben.
Kaufen oder leasen? Rechnen Sie es durch.
Beim Leasing wird der Restwert der Geräte am Ende der Laufzeit schon heute gegengerechnet. Je nach Programm zahlen Sie 10, 15 oder 25 Prozent weniger als beim Kauf, dafür geben Sie die Geräte am Ende zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag. Wollen Sie sie von vornherein behalten, finanzieren Sie zum vollen Preis ohne Zinsen. Die Laufzeit gehört fest zum Programm, sie ist nicht frei wählbar. Stellen Sie den Bestellwert ein und wählen Sie ein Programm, rechts sehen Sie beide Wege nebeneinander. Ihr Geld bleibt in der Zwischenzeit in der Agentur.
Bestellwert netto20.000 €
LeasingprogrammMac 90
Voraussetzung: 100 Prozent Apple-Anteil, aktuelle Mac-Modelle, optional mit AppleCare, Bestellwert ab 1.500 € netto. Am Ende geben Sie die Geräte zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag.
Dazu kommt die Antragsgebühr von 75 €. Die Elektronikversicherung über TARGO kostet 40,00 € pro Monat und ist voreingestellt. Sie können die Geräte stattdessen auch selbst versichern.
Unverbindliche Beispielrechnung, netto zzgl. Umsatzsteuer, ohne steuerliche Effekte. Gerechnet wird der Hardware-Bestellwert; Dienstleistung ist nicht Teil dieser Programme. Die Rate ergibt sich aus Bestellwert mal Anteil geteilt durch Laufzeit und wird auf volle Cent aufgerundet. Der Vertrag kommt mit der TARGO Leasing GmbH zustande, Voraussetzung ist eine positive Bonitätsentscheidung.
Konditionen TARGOBANK Firmenkunden, Januar 2026. Änderungen der Bank bleiben vorbehalten.
Was ein Vorhaben in Ihrer Agentur kostet, steht nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Vorher nennen wir keine Hausnummer, weil sie nichts wert wäre.
Ohne Aufpreis
Sieben Dinge, mit denen niemand rechnet.
Das hier steht in keinem Angebot, weil es niemand verlangt. Es ist der Teil, über den Agenturen mit anderen Agenturen sprechen.
Wir melden uns 90 Tage vor Ihrem Leasingende. Von selbst.
90 Tage ist die Kündigungsfrist. Wer sie verpasst, dessen Vertrag verlängert sich automatisch und die Rate läuft weiter: bei 20.000 € Bestellwert über 36 Monate sind das 500 € im Monat für Rechner, die längst ersetzt gehören. Deshalb ist die Geräteerneuerung bei uns an diese Frist gekoppelt und nicht an einen Newsletter.
Das Backup Ihrer Projektdaten wird vierteljährlich zurückgespielt. Mit Protokoll.
Nicht „gesichert“, sondern zurückgeholt und geprüft, ob die Daten wirklich lesbar sind. Ein grüner Haken in einer Backup-Software ist keine Wiederherstellung, und bei Projektdaten merkt man den Unterschied erst, wenn es zu spät ist.
Abgerechnet wird je Kunde, nicht je Gerät.
Arbeitsplätze, Server und Microsoft 365 zählen auf dieselbe Datenmenge. Die Rechnung wächst nicht, sobald ein Schnittplatz dazukommt, und neu über uns beschaffte Geräte werden ohne Aufpreis in die Verwaltung aufgenommen.
Beim Geräteschutz raten wir ab, wenn Sie ihn schon haben.
In vielen Leasingverträgen ist ein Geräteschutz bereits enthalten. Wir prüfen das, bevor wir etwas anbieten. Ist er drin, verkaufen wir Ihnen keinen zweiten.
Altgeräte werden zertifiziert gelöscht, und das Protokoll liegt bei.
Immer, nicht auf Nachfrage und nicht gegen Aufpreis. Auf einem ausgemusterten Schnittrechner liegen Kundendaten, für die Sie Auftragsverarbeiterin sind. Das Löschprotokoll wird je Seriennummer ausgestellt.
Was wir an einer Vermittlung verdienen, steht im Angebot.
Bei Mobilfunk, Festnetz und einigen Partnerlösungen fließen Vermittlungs- und Bestandsprovisionen. Das schreiben wir hin, nicht ins Kleingedruckte, und Sie zahlen dadurch keinen Cent mehr. Die jährliche Tarifprüfung machen wir auch dann, wenn ein Wechsel uns nichts einbringt.
Bei der Phishing-Simulation sehen Sie die Quote, nicht die Person.
Das ist keine Nachgiebigkeit, sondern der Grund, warum das Verfahren arbeitsrechtlich sauber bleibt. In einem Team mit wechselnden Freelancern ist es der Unterschied zwischen Mitmachen und Ausweichen.
Zu jedem dieser Punkte gehört ein Dokument: Wiederherstellungsprotokoll, Löschprotokoll je Seriennummer, Geräteinventar mit Verschlüsselungsnachweis, Compliance-Bericht zur Zugriffskontrolle. Genau die Unterlagen, nach denen der Sicherheitsfragebogen Ihres Auftraggebers fragt.
Warum es iTechGenius gibt
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Agenturen und Büros, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz: die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung heißt, dass die Beratung förderfähig ist – und dass die Listung eine geprüfte Beraterqualifikation voraussetzt, die nicht jedes Systemhaus hat.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
- Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
- Apple Certified iOS Technician (ACiT)
- über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
- Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
- Beim BAFA gelisteter Berater
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Einwände
Was Agenturen an dieser Stelle meistens denken.
Vier Sätze hören wir immer wieder. Es ist ehrlicher, sie hier zu beantworten, als im Gespräch so zu tun, als hätten wir sie noch nie gehört.
Das machen wir bisher selbst.
Meistens macht es einer, und meistens ist das jemand, der eigentlich produzieren sollte. Solange nichts passiert, geht das gut. Die Rechnung kommt an dem Tag, an dem ein Gerät ausfällt, eine Lizenz hängt oder ein Auftraggeber einen Sicherheitsfragebogen schickt. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, was davon Sie weiter selbst machen sollten.
Unser Netz reicht uns.
Dann lassen wir es. Wir tauschen nichts aus, was trägt. Messbar wird es erst, wenn große Projektdaten über den gemeinsamen Speicher laufen oder Gäste und Freelancer im selben Netz sitzen wie die Arbeitsrechner. Die Bestandsaufnahme sagt Ihnen, welcher der beiden Fälle bei Ihnen vorliegt.
Für neue Geräte ist gerade kein Budget da.
Dann ist der richtige Zeitpunkt jetzt, weil eine geplante Erneuerung immer günstiger ist als eine, die ein Ausfall erzwingt. Wir rechnen Ihnen Kauf und Leasing nebeneinander vor, mit Programm, Laufzeit und Nebenkosten. Und wenn ein Gerät noch zwei Jahre hält, sagen wir das auch.
Bei uns wechseln ständig Freelancer, das lässt sich nicht regeln.
Doch, und genau deshalb lohnt es sich bei Ihnen mehr als anderswo. Zugänge laufen über einen Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen, das Gastnetz ist vom Arbeitsnetz getrennt. Wer geht, verliert den Zugang, ohne dass hinterher jemand Passwörter ändern muss.
Was Agenturen uns vorher fragen
Für wen ist das gedacht?
Für Kreativ-, Digital- und Werbeagenturen, Design- und Filmbüros, typischerweise ab einer Handvoll Arbeitsplätze. Auch dann, wenn heute Mac und Windows gemischt laufen und niemand mehr genau weiß, was wo hängt.
Arbeiten Sie ausschließlich mit Apple?
Die Arbeitsplätze bauen wir auf Apple-Geräten, weil das in Kreativumgebungen die Regel ist und wir diese Umgebung am besten kennen. Netz, Schutz am Übergang, Telefonie, Speicher und Datensicherung sind davon unabhängig.
Betreuen Sie auch unsere Kreativsoftware?
Nein, und das ist Absicht. Wir verantworten die Infrastruktur: Geräte, Netz, Speicher, Sicherung, Absicherung, Zugänge, Lizenzverwaltung. Für die Anwendung selbst ist der Hersteller zuständig, und der macht es besser als wir.
Müssen wir alles auf einmal machen?
Nein. Nach der Bestandsaufnahme steht eine Reihenfolge mit Investition je Schritt. Sie entscheiden, was zuerst passiert. Nur eines gilt: Ohne tragfähiges Netz lohnt sich neue Hardware nicht.
Was kostet das?
Die Projektschritte haben Festpreise, der laufende Betrieb läuft im Monatsabo. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine schriftliche Übersicht der Investition, bevor Sie sich entscheiden.
Können wir Geräte auch mieten statt kaufen?
Ja. Geräte lassen sich kaufen oder mieten. Bei der Miete stecken Beschaffung, Einrichtung und Betrieb in einer monatlichen Rate, und der Austauschzyklus ist von Anfang an geregelt statt eine Frage des Zufalls.
Wie halten Sie es mit Freelancern?
Zugänge laufen über einen Passwortdienst mit geregelten Berechtigungen, das Gastnetz ist vom Arbeitsnetz getrennt. Wer geht, verliert den Zugang, ohne dass jemand hinterher Passwörter ändern muss.
Was ist mit den Lizenzen, die über Jahre gewachsen sind?
Die werden in der Bestandsaufnahme erfasst und zusammengeführt. Doppelt Gebuchtes fällt dabei auf. Sie sehen danach schriftlich, welche Lizenz auf wen läuft, was sie kostet und wann sie endet.
Gibt es für die Beratung eine Förderung?
Wir sind BAFA-gelistet. Ob Ihr konkretes Vorhaben förderfähig ist, klären wir im Erstgespräch, bevor Sie damit rechnen. Versprechen tun wir dafür nichts.
Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne erledigen, Aufbau und Umstellung machen wir vor Ort nach Absprache.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.
Sagen Sie uns, wie Ihre Agentur heute arbeitet.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.