Praxis-IT auf Apple, die im Alltag trägt und im Ernstfall nachweisbar ist
Wir bauen Praxis-IT auf Apple-Geräten. Auswahl, Beschaffung, Einrichtung und eine Dokumentation, mit der Sie die Anforderungen der IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V belegen können. Ohne IT-Jargon.
Honorarfreies Erstgespräch: Sie erfahren, wo Ihre Praxis steht.
Partnerschaften und Nachweise
Geräte melden sich beim ersten Einschalten selbst bei Ihrer Verwaltung an
Umstieg auf tomedo®: Ihre Altdaten werden vorher testweise übernommen
Was Praxen heute Zeit, Personal und Nerven kostet
Die Zahlen stammen aus Befragungen von Zi, KBV, BSI und GKV-Spitzenverband. Nicht alles davon kann Technik lösen. Wo sie es kann, steht rechts, was wir tun.
- Was wir hören
„Die Karte wird nicht gelesen, die TI hängt, und das Wartezimmer füllt sich.“
82 Prozent der Praxen haben regelmäßig Probleme beim Einlesen der Gesundheitskarte, 81 Prozent häufig Verbindungsfehler zur TI.
Quelle: Zi-PVS-Monitoring 2025, 3.205 Praxen
Was wir dagegen tunWir bauen das Fundament, auf dem Praxissoftware und TI laufen: stabile Macs, ein sauberes Praxisnetz, Kartenterminals und Anbindung dokumentiert. Bei einer Störung lässt sich so eingrenzen, ob sie in der Praxis liegt oder bei der TI.
- Was wir hören
„Unsere Praxissoftware kostet mehr Zeit, als sie spart. Aber wechseln trauen wir uns nicht.“
Ein Drittel der Praxen denkt über einen Wechsel der Praxissoftware nach. Viele bleiben, weil sie den Umzug der Daten scheuen.
Quelle: Zi-PVS-Monitoring 2025
Was wir dagegen tuntomedo® auf Apple ansehenWir begleiten den Umstieg auf eine Praxissoftware für den Mac: Testübernahme Ihrer Altdaten durch den Hersteller, bevor Sie entscheiden, und Arbeitsplätze, die zum ersten Behandlungstag laufen.
- Was wir hören
„Jeder zweite Handgriff ist ein Formular statt ein Patient.“
91 Prozent der Vertragsärzte fühlen sich durch Bürokratie überlastet, im Schnitt 61 Arbeitstage pro Praxis und Jahr.
Quelle: KBV, Dossier Bürokratie (Civey-Umfrage)
Was wir dagegen tunSo sieht das mit tomedo® ausWir nehmen Handarbeit raus, wo Technik sie abnehmen kann: Anamnese und Formulare auf dem iPad direkt in die Kartei, wiederkehrende Abläufe automatisiert, Diktat statt Abtippen. Was davon geht, hängt von Ihrer Praxissoftware ab, das klären wir vorher.
- Was wir hören
„Das Telefon klingelt durch, und trotzdem heißt es, man erreiche uns nie.“
30 Prozent der Versicherten finden es schwierig, einen Arzttermin zu bekommen, 39 Prozent die Erreichbarkeit außerhalb der Sprechzeiten.
Quelle: GKV-Spitzenverband, Versichertenbefragung 2025
Was wir dagegen tunTelefonie mit STARFACEEine Telefonanlage, die den Empfang entlastet: Warteschleife mit Ansage, Rezepttelefon, Zeitsteuerung für Pausen und Sprechstundenende, auf Wunsch mit Anruferkennung in der Kartei.
- Was wir hören
„Wir finden keine MFA, und die Guten gehen.“
82,2 Prozent der Praxen haben Schwierigkeiten, passendes Personal zu finden. 40 Prozent der MFA denken regelmäßig über einen Ausstieg aus dem Beruf nach.
Quelle: Zi/KBV 2023; Verband medizinischer Fachberufe 2024
Was wir dagegen tunGeräteverwaltung mit Apple BusinessMitarbeitende schaffen wir nicht herbei. Wir sorgen dafür, dass Ihr Team nicht mit Technik kämpft: Arbeitsplätze, die laufen, neue Kräfte ab dem ersten Tag mit eingerichtetem Gerät und Zugängen, weniger Abtippen.
- Was wir hören
„Die neue IT-Sicherheitsrichtlinie? Keine Ahnung, ob wir die erfüllen.“
Nur ein Drittel der befragten Praxen hatte die Vorgaben vollständig umgesetzt, 10 Prozent hatten schon einen Sicherheitsvorfall.
Quelle: BSI-Studie SiRiPrax 2024, rund 1.600 Praxen
Was wir dagegen tunGeräteverwaltung ansehenDokumentation nach der IT-Sicherheitsrichtlinie gemäß Paragraf 390 SGB V, Datensicherung mit Rückspieltest, getrenntes Praxis- und Gastnetz, Geräte mit Sperrcode, Updates und Fernlöschung zentral verwaltet.
- Was wir hören
„Konnektor, Praxisausweis, Kartenterminal: schon wieder etwas, das getauscht werden muss.“
Pflichttausch in der TI: Konnektoren bis Ende 2025, Praxis- und Heilberufsausweise bis 30. Juni 2026, Kartenterminals bis Ende 2026.
Quelle: KV Rheinland-Pfalz, November 2025
Was wir dagegen tunFinanzierung und LeasingWir planen die Praxis-IT als Ganzes und in einer Reihenfolge, damit Pflichttausch und Geräteerneuerung nicht gleichzeitig zuschlagen. Die Apple-Geräte verteilen Sie auf Raten, über Leasing oder Miete.
Machen Sie Ihre Praxis prüffähig, bevor jemand fragt
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V stellt Anforderungen an jede Praxis, gestaffelt nach Größe. Gefordert sind nicht nur technische Maßnahmen, sondern Zuständigkeiten, Regeln und Nachweise.
Darum jetzt handeln:
Nachweise statt Absichten: Bei einer Prüfung zählt, was dokumentiert ist. Nachträglich lässt sich das nur mit Aufwand herstellen, unter Zeitdruck und meist im laufenden Betrieb.
Übernahme und Quartalswechsel: Wer eine Praxis übernimmt, erbt Geräte, Verträge und Zugänge. Der beste Zeitpunkt zum Ordnen liegt vor dem ersten Behandlungstag, nicht danach.
Der Ernstfall fragt nicht vorher: Eine Datensicherung, die nie zurückgespielt wurde, hilft genau an dem Tag nicht, an dem es darauf ankommt.
Wer das geregelt hat, sagt Patienten und Prüfern dasselbe: Hier sind Daten sicher aufgehoben, und wir können es zeigen.
Erst wissen, was da ist. Dann entscheiden. Dann bauen.
Wir bauen die Apple-Technik, auf der Ihre Praxissoftware läuft. Angefangen wird trotzdem nicht mit Technik, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Alles Weitere folgt einer Reihenfolge, die Sie mitentscheiden.
Bestandsaufnahme: Geräte, Verträge, Zugänge, Datenwege. Schriftlich, an einem Abend lesbar.
Plan mit Reihenfolge: Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Sie entscheiden, wir liefern die Grundlage.
Auswahl und Beschaffung: Apple-Geräte, abgestimmt auf Ihre Praxissoftware und auf die Geräte, die in Ihrer Praxis daran hängen. Eingerichtet über Apple Business und eine Geräteverwaltung.
Netz und Absicherung: Getrenntes Praxis- und Gastnetz, Schutz am Übergang, Geräteschutz auf jedem Rechner.
Datensicherung mit Rückspieltest: Nicht nur eingerichtet, sondern nachweislich zurückspielbar.
Zugangsverwaltung: Firmenkonten statt Privatkonten, geregelte Berechtigungen, Nachweis wer worauf Zugriff hat.
Dokumentation: Eine IT-Dokumentation, die die Anlagen der IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V abdeckt.
Laufender Betrieb: Geräteverwaltung, Absicherung, Sicherung und Schulung im Monatsabo, damit die Struktur nicht wieder zerfällt.
Am Ende wissen Sie, was Sie haben, was es kostet und was im Ernstfall passiert. Schriftlich.
So sieht Praxis-IT im Alltag aus
Bildschirmfoto tomedo®: zollsoft GmbH, mit Beispieldaten. DECT-Telefon: STARFACE GmbH. Weitere Fotos: Unsplash, Symbolbilder.
So stellen wir sicher, dass die Umstellung trägt
Bestandsaufnahme
Geräte, Netz, Datensicherung, Zugänge, Verträge und Datenwege werden aufgenommen. Sie bekommen einen schriftlichen Befund, den auch jemand versteht, der keine IT macht.
Probelauf vor der Entscheidung
Steht ein Wechsel der Praxissoftware an, übernimmt der Hersteller Ihre Altdaten vorher testweise und zeigt Ihnen das System im Betrieb. Erst danach entscheiden Sie.
Plan mit Reihenfolge und Investition
Was zuerst, was kann warten, was kostet was. Sie sehen die Investition vollständig, bevor irgendetwas bestellt wird.
Aufbau und Umstellung mit Rückfallweg
Die neue Umgebung wird vorbereitet und geprüft, die Umstellung erfolgt an einem festen Termin. Für den Fall der Fälle bleibt der Weg zurück offen.
Betrieb und Dokumentation
Geräteverwaltung, Absicherung, Datensicherung und Zugangsverwaltung laufen im Abo weiter. Die Dokumentation wird mitgeführt, statt einmal geschrieben und dann zu veralten.
In drei Schritten zur Praxis-IT, die trägt
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns Ihre Praxis an: Geräte, Netz, Sicherung, Zugänge, Verträge. Sie bekommen einen schriftlichen Befund und einen Plan mit Reihenfolge und Investition.
Probelauf vor der Entscheidung
Steht ein Wechsel der Praxissoftware an, lässt der Hersteller Ihre Altdaten vorher testweise übernehmen und zeigt Ihnen das System im Betrieb. Auf Wunsch stellen wir für einen Testzeitraum Geräte, damit Sie es im Alltag ausprobieren können.
So läuft das mit tomedo®Umstellung und laufender Betrieb
Die Umstellung erfolgt an einem festen Termin mit Rückfallweg. Danach läuft der Betrieb im Abo weiter, mit einer Dokumentation, die aktuell bleibt.
Bereit, den Zustand Ihrer Praxis-IT schwarz auf weiß zu sehen?
Beratung
Woran Sie merken, dass wirklich beraten wird.
„Wir beraten vor dem Kauf“ schreibt jeder. Deshalb hier, was das Gespräch in einer Praxis konkret klärt: fünf Fragen, und zu jeder der Fehler, den sie verhindert.
Wie viele Geräte sind im Einsatz oder geplant?
Verhindert, dass ein Praxisserver gekauft wird, der für vier Behandlungszimmer überdimensioniert ist, oder ein Gerät zu wenig am Empfang steht.
Wie werden die Geräte heute verwaltet, falls überhaupt?
Verhindert, dass nach dem Umstieg niemand sagen kann, ob das Notebook der Praxisleitung verschlüsselt ist, wenn die Datenschutzaufsicht fragt.
Welche Programme müssen laufen?
Verhindert den Fall, in dem die Praxissoftware oder das Röntgenmodul erst am Umstellungstag getestet wird und der Behandlungstag steht.
Wie ist die Anmeldung geregelt?
Verhindert, dass am ersten Tag die MFA nicht an ihre Karteien kommt, weil Berechtigungen fehlen.
Welche Sicherheits- und Datenschutzanforderungen gelten?
Verhindert, dass die Punkte der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie erst auffallen, wenn der Nachweis verlangt wird.
Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit Reihenfolge und Investitionsrahmen. Auch dann, wenn Sie danach woanders kaufen.
Nicht handeln? Das wird teuer: in Zeit, Geld und Vertrauen
Nichts zu tun ist auch eine Entscheidung. Sie hat nur keinen Termin, an dem sie sichtbar wird, bis sie es plötzlich ist.
Steht die Technik, stehen die Behandlungen. Ein einziger Tag ohne Zugriff auf die Praxissoftware kostet in der Regel mehr als das, was die Vorbeugung gekostet hätte.
Ob sie trägt, zeigt sich sonst erst an dem Tag, an dem alles davon abhängt. Dann ist es zu spät, es herauszufinden.
Bei einer Prüfung zählt, was schriftlich vorliegt. Alles nachträglich zu erstellen, bindet genau die Kapazität, die in der Praxis gebraucht wird.
Ob die Altdaten mitkommen, zeigt sich sonst erst, wenn der Vorgänger nicht mehr erreichbar ist und niemand mehr weiß, wie das alte System aufgebaut war.
Ergebnis: Wer wartet, zahlt zweimal: einmal die Maßnahme und einmal den Schaden. Der Ausweg ist unspektakulär: einmal sauber aufnehmen, dann entscheiden.
Warum Praxen mit uns arbeiten
Händler und Berater in einer Person
Wir verkaufen die Geräte, die wir empfehlen, und empfehlen nur, was wir selbst einsetzen. Der schriftliche Befund gehört Ihnen trotzdem, auch wenn Sie danach woanders kaufen.
Nachweisbar
Dokumentation und Nachweise, die einer Prüfung standhalten. Nicht erst dann, wenn geprüft wird.
Feste Preise
Projektschritte zu Festpreisen, laufender Betrieb im Monatsabo. Keine Stundenzettel-Überraschungen.
Erst prüfen, dann entscheiden
Neue Software und neue Geräte erst nach einem Probelauf: Testübernahme Ihrer Altdaten durch den Hersteller, auf Wunsch Geräte für einen Testzeitraum.
Eine Praxisübernahme, bei der die IT komplett neu aufgebaut wurde
Übernommen wurden Räume und Anschluss der Vorgängerpraxis, sonst nichts. Die Praxis stellte gleichzeitig auf eine neue Praxissoftware für den Mac um. Gerechnet wurde das als ein Vorhaben mit fester Reihenfolge, nicht als eine Reihe von Anschaffungen: rund 21.000 Euro netto, abgerechnet in zwei Stufen, Go-Live an einem vorher festgelegten Tag.
Die Ausgangslage
- Praxisübernahme: Räume und Anschluss der Vorgängerpraxis, kein brauchbarer Gerätebestand
- Umstieg auf eine neue Praxissoftware, also eine neue Fachanwendung und neue Hardware gleichzeitig
- Altdaten mussten übernommen werden, ohne dass jemand den Zustand des alten Systems kannte
- Telefonie, Rufnummern und TI-Anbindung hingen am Vertrag des Vorgängers
- Kein Netzplan, kein Inventar, keine Dokumentation, die man hätte übernehmen können
- Ein fester Eröffnungstag stand bereits, verschieben war keine Option
Was gebaut wurde
- Bestandsaufnahme, dann ein Plan mit Reihenfolge und Investition je Schritt
- Glasfaseranschluss mit fester IP-Adresse als Grundlage für Praxissoftware, Telefonie und TI
- Getrenntes Netz mit Firewall am Übergang, eigenes Gast- und Gerätenetz
- Ein Mac mini M4 Pro als Server der Praxissoftware, drei Mac mini M4 als Arbeitsplätze
- Externer Speicher mit vier SSDs im RAID-Verbund für die Praxisdaten
- Cloud-Telefonanlage über STARFACE, TI-Anbindung über IPsec
- Apple Business mit getrennten Rollen: die Praxis führt die Organisation, wir sind IT-Administrator
- Umstellung an einem festen Termin, vorbereitet und mit Rückfallweg
Was danach vorlag
- IT-Systemdokumentation mit Netzplan, Inventar und Konfiguration
- Betriebs- und Bedienhandbuch für das Praxisteam
- Notfallhandbuch mit Wiederanlaufplan
- Datenschutz- und KBV-Nachweis zu Anlage 1 und Anlage 5 der Richtlinie nach Paragraf 390 SGB V
- Zugangsdaten als eigene, versiegelte Anlage, getrennt vom Rest
- Alle kritischen Kennungen wurden zeichenweise gegen die Originale geprüft
- Dazu eine Liste der Punkte, die noch offen sind, statt eines Abschlussberichts ohne Restposten
Die Praxis wird nicht genannt. Deshalb steht hier kein Name und kein Ort, nur das, was tatsächlich gebaut und dokumentiert wurde. Kein Projekt gleicht dem anderen: was bei Ihnen nötig ist, steht nach der Bestandsaufnahme schriftlich fest.
Awareness-Schulung fürs Praxisteam. Online, ab einer Person.
Ein Online-Kurs, den jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter mit eigenem Zugang bearbeitet, wann und wo es in den Praxisalltag passt. Kein Termin, an dem alle gleichzeitig Zeit haben müssen, keine Anreise, kein geschlossener Empfang. Ohne IT-Jargon, mit Beispielen aus Empfang, Behandlungszimmer und Abrechnung.
- Echte Phishing-Beispiele erkennen, statt Regeln auswendig zu lernen
- Eine einfache Prüfliste für E-Mails, Links und Anhänge
- Patientendaten im Alltag: Empfang, Bildschirm, Drucker
- Starke Passwörter und zweiter Faktor ohne Zettelwirtschaft
- Notfallplan: erste Schritte und klare Meldekette
Warum das keine Kür ist
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V verlangt, dass alle Mitarbeitenden in den sicheren Umgang mit der IT eingewiesen und sensibilisiert werden und regelmäßig geschult werden (Anlage 1, Nummern 6 und 9). Umzusetzen war das bis zum 1. Oktober 2025.
Was Sie danach in der Hand haben
Ein Teilnahmezertifikat je Person und eine Übersicht, wer den Kurs abgeschlossen hat. Genau das, was in Ihrer Praxisdokumentation fehlt, wenn jemand nach der Schulung fragt.
Format
Reiner Online-Kurs am Rechner, Tablet oder Handy, in Etappen bearbeitbar. Ein Zugang je Person, buchbar ab einer Person, für die neue Kraft im Oktober genauso wie für das ganze MVZ.
Dann fangen Sie mit dem 26-Punkte-Check an, nicht mit uns
Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach Paragraf 390 SGB V stellt Anforderungen an jede Praxis. Unsere Checkliste übersetzt sie in 26 Fragen, die Sie selbst beantworten können: ohne IT-Kenntnisse, in etwa zwanzig Minuten. Wo Sie ins Stocken geraten, liegt die eigentliche Baustelle.
- 26 Fragen zu Geräten, Netz, Sicherung, Zugängen und Dokumentation
- Zum Abhaken, mit Platz für Ihre Notizen
- Ohne Registrierung weiterverwendbar im Team
Checkliste anfordern
Investition
Über Geld reden wir gern. Nur nicht als Erstes.
Eine Zahl ohne Bedarf ist geraten, und geratene Zahlen sind entweder zu hoch oder falsch. Was wir Ihnen für eine Praxis aber jetzt schon sagen können, steht hier.
Erst die Reihenfolge, dann die Summe
Nach der Bestandsaufnahme steht schriftlich, was zuerst dran ist und was warten kann, mit der Investition je Schritt. Sie entscheiden, was in dieses Jahr fällt und was ins nächste. Beauftragt wird nichts, was Sie nicht vorher schwarz auf weiß hatten.
Sie müssen nicht kaufen
Finanzierungspartner ist die TARGO Leasing GmbH, TARGOBANK Firmenkunden. In den Programmen Mac 75, Leasing 85 und Mac 90 zahlen Sie über die Laufzeit 75, 85 oder 90 Prozent des Kaufpreises, dafür geben Sie die Geräte am Ende zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag. Beim 0-%-Leasing entspricht die Summe der Raten dem Kaufpreis, ohne Antragsgebühr. Versicherungsschutz ist Pflicht: entweder über TARGO mit 0,2 Prozent des Anschaffungswerts pro Monat oder über eine eigene Versicherung. Kündigen Sie spätestens 3 Monate vor Ende der Grundlaufzeit, sonst verlängert sich der Vertrag. Welcher Weg für Sie günstiger ist, rechnen wir Ihnen vor.
Klare Konditionen
Der Stundensatz für Projektleistungen beträgt 126 Euro netto. Ware liefern wir gegen Vorkasse oder über die Finanzierung, Projektleistungen zur Hälfte bei Beauftragung. Keine Mindestlaufzeit, die Sie nicht vorher gesehen haben.
Kaufen oder leasen? Rechnen Sie es durch.
Bei Mac 75, Leasing 85 und Mac 90 ist der Restwert der Geräte schon eingerechnet: Sie zahlen über die Laufzeit 75, 85 oder 90 Prozent des Kaufpreises und geben die Geräte am Ende zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag. Beim 0-%-Leasing entspricht die Summe der Raten dem Kaufpreis. Die Laufzeit gehört fest zum Programm, sie ist nicht frei wählbar. Stellen Sie den Bestellwert ein und wählen Sie ein Programm, rechts sehen Sie beide Wege nebeneinander, mit Antragsgebühr und Pflichtversicherung. Ihr Geld bleibt in der Zwischenzeit in der Praxis.
Bestellwert netto30.000 €
LeasingprogrammMac 90
Voraussetzung: 100 Prozent Apple-Anteil, aktuelle Mac-Modelle, optional mit AppleCare, Bestellwert ab 1.500 € netto. Am Ende geben Sie die Geräte zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag.
Dazu kommt die Antragsgebühr von 75 €. Versicherungsschutz ist Pflicht: entweder über TARGO mit 0,2 Prozent des Anschaffungswerts pro Monat, hier 60,00 € im Monat und voreingestellt, oder über eine eigene Versicherung. Kündigen Sie spätestens 3 Monate vor Ende der Grundlaufzeit, sonst verlängert sich der Vertrag.
Unverbindliche Beispielrechnung, netto zzgl. Umsatzsteuer, ohne steuerliche Effekte. Gerechnet wird der Hardware-Bestellwert; Dienstleistung ist nicht Teil dieser Programme. Die Rate ergibt sich aus Bestellwert mal Anteil geteilt durch Laufzeit und wird auf volle Cent aufgerundet. Der Vertrag kommt mit der TARGO Leasing GmbH zustande, Voraussetzung ist eine positive Bonitätsentscheidung.
Konditionen TARGOBANK Firmenkunden, Januar 2026. Änderungen der Bank bleiben vorbehalten.
Was ein Vorhaben in Ihrer Praxis kostet, steht nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Vorher nennen wir keine Hausnummer, weil sie nichts wert wäre.
Ohne Aufpreis
Sieben Dinge, mit denen niemand rechnet.
Das hier steht in keinem Angebot, weil es niemand verlangt. Es ist der Teil, über den Praxisinhaberinnen mit Kolleginnen sprechen.
Wir melden uns 90 Tage vor Ihrem Leasingende. Von selbst.
90 Tage ist die Kündigungsfrist. Wer sie verpasst, dessen Vertrag verlängert sich automatisch und die Rate läuft weiter: bei 20.000 € Bestellwert über 36 Monate sind das 500 € im Monat für Geräte, die längst ersetzt gehören. Deshalb ist die Geräteerneuerung bei uns an diese Frist gekoppelt und nicht an einen Newsletter.
Ihr Backup wird vierteljährlich zurückgespielt. Mit Protokoll.
Nicht „gesichert“, sondern zurückgeholt und geprüft, ob die Daten wirklich lesbar sind. Das Wiederherstellungsprotokoll ist genau das Dokument, das bei einer Datenschutzprüfung verlangt wird. Ein grüner Haken in einer Backup-Software ist keine Wiederherstellung.
Bei einem Wechsel der Telefonanlage kündigen Sie erst nach unserer Freigabe.
Bei jeder Rufnummernmitnahme. Genau an dieser Stelle geht am häufigsten etwas schief, und eine Praxis, die drei Tage nicht erreichbar ist, verliert Termine, die nicht nachgeholt werden. Die Freigabe kommt schriftlich.
Beim Geräteschutz raten wir ab, wenn Sie ihn schon haben.
In vielen Leasingverträgen ist ein Geräteschutz bereits enthalten. Wir prüfen das, bevor wir etwas anbieten. Ist er drin, verkaufen wir Ihnen keinen zweiten.
Altgeräte werden zertifiziert gelöscht, und das Protokoll liegt bei.
Immer, nicht auf Nachfrage und nicht gegen Aufpreis. Ein Praxisrechner, der mit Patientendaten aus dem Haus geht, ist ein meldepflichtiger Vorgang. Das Löschprotokoll wird je Seriennummer ausgestellt.
Was wir an einer Vermittlung verdienen, steht im Angebot.
Bei Mobilfunk, Festnetz und einigen Partnerlösungen fließen Vermittlungs- und Bestandsprovisionen. Das schreiben wir hin, nicht ins Kleingedruckte, und Sie zahlen dadurch keinen Cent mehr. Die jährliche Tarifprüfung machen wir auch dann, wenn ein Wechsel uns nichts einbringt.
Unsere eigenen Unterlagen liegen vor, bevor Sie fragen.
Verpflichtungssatz nach § 203 StGB, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Artikel 30 DSGVO, Löschkonzept, Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer die eigene Ablage nicht geordnet hat, kann Ihre nicht beurteilen.
Zu jedem dieser Punkte gehört ein Dokument: Wiederherstellungsprotokoll, Geräteinventar mit Verschlüsselungsnachweis, Löschprotokoll je Seriennummer, Jahresnachweis der Schulungen. Genau die Unterlagen, die eine Datenschutzprüfung sehen will.
Warum es iTechGenius gibt
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
- Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
- Apple Certified iOS Technician (ACiT)
- über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
- Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
- Beim BAFA gelisteter Berater
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Einwände
Was Praxen an dieser Stelle meistens denken.
Vier Sätze hören wir immer wieder. Es ist ehrlicher, sie hier zu beantworten, als im Gespräch so zu tun, als hätten wir sie noch nie gehört.
Dafür haben wir im laufenden Betrieb keine Zeit.
Die Bestandsaufnahme kostet Sie ein Gespräch und wenige Tage Wartezeit, danach liegt die Reihenfolge schriftlich vor und Sie entscheiden, was in dieses Jahr fällt. Die Umstellung selbst passiert an einem festen Termin, vorbereitet und mit Rückfallweg. Wir legen sie nicht in Ihre Sprechzeiten.
Unsere Praxissoftware läuft doch.
Dann ist das kein Grund zu wechseln, und wir überreden Sie auch nicht. Die Frage, die dann bleibt, ist die Technik darunter: Wurde die Datensicherung je zurückgespielt, weiß jemand, wer auf welche Kartei Zugriff hat, und liegen die Nachweise nach Paragraf 390 SGB V vor. Das klären wir, ohne dass Sie etwas austauschen.
Kurz vor dem Quartalswechsel geht das nicht.
Richtig, und deshalb legen wir dort auch nichts hin. Der beste Zeitpunkt für eine Umstellung ist die Übernahme einer Praxis oder ein ruhiger Abschnitt danach. Wenn Sie uns die Termine nennen, an denen nichts passieren darf, planen wir daran vorbei.
Wir sind zu klein dafür.
Die IT-Sicherheitsrichtlinie staffelt ihre Anforderungen nach Praxisgröße, aber sie gilt ab der ersten Praxis. Und je kleiner das Team, desto eher hängt alles an einer Person, die zufällig weiß, wie es läuft. Der 26-Punkte-Check zeigt Ihnen in zwanzig Minuten, ob bei Ihnen überhaupt etwas zu tun ist.
Was Praxen uns vorher fragen
Für wen ist das gedacht?
Für Einzel- und Gemeinschaftspraxen, MVZ und Zahnarztpraxen, die ihre IT auf Apple umstellen, eine Praxis übernehmen oder neu gründen. Auch dann, wenn heute kein einziger Mac im Haus steht.
Welche Praxissoftware läuft damit?
Wir bauen die Apple-Technik, auf der Ihre Praxissoftware läuft, und klären vorher, was Ihre Software auf dem Mac braucht. Wer ohnehin wechseln will, dem empfehlen wir tomedo®, eine Praxissoftware für Mac, iPad und iPhone. Mehr dazu auf unserer Seite tomedo® auf Apple.
Betreuen Sie auch unsere Praxissoftware?
Nein, und das ist Absicht. Wir verantworten die Infrastruktur: Geräte, Netz, Sicherung, Absicherung, Zugänge, Dokumentation. Dazu gehören etwa die Firewall am Übergang zum Internet und auf Wunsch die E-Mail-Archivierung mit MailStore. Für die Fachanwendung selbst ist der Hersteller zuständig, und der macht es besser als wir.
Was hat es mit Paragraf 390 SGB V auf sich?
Die IT-Sicherheitsrichtlinie stellt Anforderungen an Praxen, gestaffelt nach Größe. Wir bauen die Technik so, dass die Anforderungen erfüllt sind, und dokumentieren sie so, dass Sie es belegen können.
Müssen wirklich alle Mitarbeitenden geschult werden?
Ja. Die IT-Sicherheitsrichtlinie verlangt, dass alle Mitarbeitenden in den sicheren Umgang mit der IT eingewiesen und sensibilisiert werden und dass regelmäßig geschult wird. Deshalb läuft unsere Awareness-Schulung als Online-Kurs: jede Person bekommt einen eigenen Zugang und bearbeitet ihn, wann es im Praxisalltag passt. Buchbar ab einer Person, mit Teilnahmezertifikat je Person für Ihre Dokumentation.
Können wir eine neue Praxissoftware vorher ausprobieren?
Ja. Der Hersteller übernimmt Ihre Altdaten vorher testweise, bei tomedo® per Testportierung durch zollsoft, damit vor jeder Entscheidung feststeht, ob die Übernahme sauber funktioniert. Für einen längeren Eindruck stellen wir auf Wunsch für einen Testzeitraum Geräte bereit.
Kümmern Sie sich auch um das Telefon?
Ja. Wir richten Telefonanlagen von STARFACE ein, mit Warteschleife, Rezepttelefon, Zeitsteuerung für Pausen und Apps für Mac und iPhone. Mehr dazu auf unserer STARFACE-Seite.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Das hängt von Größe und Zustand ab. Die Bestandsaufnahme ist eine Sache weniger Tage, danach entscheiden Sie über die Reihenfolge. Die Umstellung selbst passiert an einem festen Termin, vorbereitet und mit Rückfallweg.
Kann man die Geräte finanzieren?
Ja, über Leasing oder Miete bei mehreren Finanzierungspartnern. Den Leasing-Rechner finden Sie weiter oben auf dieser Seite, die Übersicht aller Wege auf unserer Finanzierungsseite.
Was kostet das?
Die Projektschritte haben Festpreise, der laufende Betrieb läuft im Monatsabo. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine schriftliche Übersicht der Investition, bevor Sie sich entscheiden.
Gibt es für Praxen eine Förderung der Beratung?
Praxen zählen als Freie Berufe grundsätzlich zu den antragsberechtigten Unternehmen, ausgeschlossen sind aber Beratungen mit umsatzsteigernden Inhalten. Ob Ihr konkretes Vorhaben förderfähig ist, klären wir im Erstgespräch, bevor Sie damit rechnen. Versprechen tun wir dafür nichts.
Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne erledigen, Rollout und Umstellung machen wir vor Ort nach Absprache.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.
Sagen Sie uns, wie Ihre Praxis heute arbeitet.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.