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iTechGeniusAngebotErstgespräch
DEOS und ApoTune auf Mac und iPad · für Apotheken

Warenwirtschaft, Team und Botendienst auf Apple: Apothekensoftware, eingerichtet und betreut von uns

Die DEOS Software GmbH liefert mit SECRET eine Apothekensoftware, die nach Herstellerangabe nativ für macOS entwickelt wurde: Warenwirtschaft, Kasse, Rezeptprüfung und Filialanbindung auf dem Mac. ApoTune bündelt Aufgaben, Qualitätsmanagement, Botendienst und Teamkommunikation. Damit beides im Alltag trägt, braucht es verwaltete Macs und iPads, getrennte Netze, eine Sicherung und geregelte Zugänge. Das ist unser Teil.

Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen.

Womit wir arbeiten

Wir empfehlen SECRET und richten die Macs dafür ein

ApoTune

Wir empfehlen ApoTune und richten die Geräte dafür ein

Apple Business

Macs und iPads melden sich beim ersten Einschalten selbst bei Ihrer Verwaltung an

Securepoint Partner

Offizin, Backoffice und Gäste-WLAN in getrennten Netzen, mit Firewall am Übergang

Herausforderungen

Wo Apotheken heute Zeit und Nerven verlieren

Bürokratie, Technikstörungen und Retaxationen gehören für viele Inhaberinnen und Inhaber zum Alltag. Die Zahlen stammen aus Erhebungen der ABDA.

  • Was wir hören

    „Die Dokumentation frisst mehr Zeit als die Beratung.“

    Für 93 Prozent der Apothekeninhaberinnen und -inhaber ist der bürokratische Aufwand das größte Ärgernis im Berufsalltag.

    Quelle: ABDA-Apothekenklima-Index 2025, 500 Inhaber

    Was wir dagegen tun

    Nach Herstellerangabe bildet ApoTune QM Abläufe digital ab und dokumentiert sie revisionssicher, ApoTune PaperFree archiviert Dokumente GoBD-konform. Wir richten die Arbeitsplätze dafür ein.

    Zur Software
  • Was wir hören

    „Wenn die TI hängt, steht die Kundschaft mit dem E-Rezept vor dem HV-Tisch.“

    59,4 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber nennen technische Probleme bei der Nutzung der digitalen Infrastruktur wie E-Rezept und ePA als Ärgernis.

    Quelle: ABDA-Apothekenklima-Index 2025, 500 Inhaber

    Was wir dagegen tun

    Wir betreuen Netz, Firewall und Macs in der Apotheke und dokumentieren die Anbindung, damit sich Störungen leichter eingrenzen lassen. SECRET erhält nach Herstellerangabe Daten- und Programmupdates vollautomatisch, inklusive nächtlicher Datensicherung.

    Zum Check
  • Was wir hören

    „Eine Retaxation wegen eines Formfehlers ärgert mich mehr als jede Lieferverzögerung.“

    56 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber nennen Retaxationen als Ärgernis im Berufsalltag.

    Quelle: ABDA-Apothekenklima-Index 2025, 500 Inhaber

    Was wir dagegen tun

    Nach Herstellerangabe überträgt SECRET bedruckte GKV-Rezepte über die FiveRX-Schnittstelle an das Rechenzentrum und prüft sie schon während der Abgabe. Das Ergebnis erscheint als Ampel, fehlerhafte Rezepte lassen sich gezielt herausfiltern.

    Zur Software
  • Was wir hören

    „Für eine Apothekerstelle kommt oft keine einzige Bewerbung.“

    26,8 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber rechnen bei einer Apothekerstelle mit keinem geeigneten Bewerber. Nachwuchs- oder Personalprobleme nennen 52,2 Prozent als Ärgernis.

    Quelle: ABDA-Apothekenklima-Index 2025, 500 Inhaber

    Was wir dagegen tun

    Nach Herstellerangabe finden sich neue Mitarbeitende in SECRET dank selbsterklärender Bedienung schnell zurecht, und ApoTune Task zeigt dem Team alle Aufgaben in Echtzeit. Wir richten Macs und iPads ein und verwalten Zugänge zentral, auch beim Ein- und Austritt.

    Geräteverwaltung mit Apple Business
  • Was wir hören

    „Jeden Tag suchen wir Ersatz für ein Medikament, das nicht lieferbar ist.“

    Lieferengpässe sind für 66 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber ein Ärgernis im Berufsalltag.

    Quelle: ABDA-Apothekenklima-Index 2025, 500 Inhaber

    Was wir dagegen tun

    Nach Herstellerangabe zeigt SECRET Warenein- und -ausgänge, Retouren und Abverkäufe übersichtlich in einem Fenster und liefert Bestellstatistiken je Hersteller. Offene Aufgaben rund um Nachbestellungen verteilt das Team mit ApoTune Task.

    Zur Software
  • Was wir hören

    „Bevor ich investiere, rechne ich jede Anschaffung dreimal durch.“

    2025 sank die Zahl der Apotheken um 440 auf 16.601. 33 Prozent der Apotheken erzielten ein Betriebsergebnis unter 100.000 Euro, darunter 7 Prozent mit Verlust.

    Quelle: ABDA-Apothekenwirtschaftsbericht, Mai 2026

    Was wir dagegen tun

    Macs, iPads und iPhones gibt es bei uns auch zur Miete oder im Leasing mit festen Monatsraten. Einrichtung und laufende Betreuung übernehmen wir.

    Finanzierung und Leasing

Funktionsangaben nach Angaben der DEOS Software GmbH und der ApoTune GmbH, Stand September 2026.

Die Software

DEOS und ApoTune: was die beiden Programme in Ihrer Apotheke übernehmen

Die Apothekensoftware SECRET von DEOS ist Warenwirtschaft und Kasse der Apotheke auf dem Mac. ApoTune ist die Plattform für Team, Qualitätsmanagement, Botendienst und Dokumente. Beide lassen sich unabhängig voneinander einsetzen.

DEOS: Apothekensoftware, nativ für macOS

SECRET kommt von der DEOS Software GmbH aus Burladingen, mit Standort in Rostock. Die Software wurde nach Herstellerangabe nativ unter Apple macOS entwickelt und verbindet Warenwirtschaft, Kasse, Rezeptprüfung und Filialanbindung.

  • Warenwirtschaft
  • Kasse mit Anbindung des Kartenterminals über ZVT
  • Echtzeitprüfung von GKV-Rezepten über FiveRX
  • Anbindung von Filialen
  • iPad als Kundendisplay
Mehr zu SECRET beim Hersteller
Apothekensoftware SECRET auf dem Mac: Liste der Abverkaufsrezepte mit Prüfstatus, Rezeptvorschau und Meldung „Rezeptstatus: Hinweis“; rote Rahmen markieren die Prüffunktionen
Rezeptprüfung in SECRET auf dem Mac. Bild: DEOS Software GmbH

So sieht Apotheken-IT im Alltag aus

Apotheker im weißen Kittel zeigt einer Kundin am Tresen eine Medikamentenpackung
Beratung am HV-Tisch. Kasse und Warenwirtschaft laufen am Mac, das Gespräch mit der Kundschaft bleibt im Mittelpunkt.
Regale voller Medikamentenpackungen im Lager einer Apotheke
Warenlager. Bestände, Bestellungen und Lieferungen führt die Apothekensoftware zusammen.
Kurier auf einem Motorroller mit Transportbox fährt durch die Stadt
Botendienst. Für Touren und Übergaben gibt es in ApoTune nach Herstellerangabe das Modul Drive.
iMac und MacBook auf einem weißen Schreibtisch mit Tastatur und Maus
Büro und QM. Dienstplan, QM-Unterlagen und Schriftverkehr liegen am Mac, gesichert und mit Zugriffsrechten.

Fotos: Unsplash, Symbolbilder. Funktionsangaben nach Herstellerangaben.

Funktionsangaben nach Angaben der DEOS Software GmbH und der ApoTune GmbH, Stand September 2026. Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Herstellern.

Für wen

Für Apotheken, die mit Mac und iPad arbeiten oder dahin wechseln wollen

Die Anforderungen an Netz, Geräte und Zugänge hängen davon ab, wie die Apotheke aufgestellt ist. Diese drei Fälle begegnen uns am häufigsten.

Einzelapotheken

Für Inhaberinnen und Inhaber mit Offizin, Backoffice und kleinem Team

  • Macs für HV-Tisch und Backoffice, iPad als Kundendisplay
  • Offizin, Backoffice und Gäste-WLAN getrennt, Firewall am Übergang
  • Datensicherung mit Rückspielprotokoll

Apotheken mit Filialen

Für Verbünde, in denen Aufgaben und Informationen über mehrere Standorte laufen

  • Geräte aller Standorte in einer Verwaltung über Apple Business
  • Einheitliche Netze und Zugänge je Filiale
  • Eine Dokumentation für alle Standorte

Apotheken mit Botendienst

Für Apotheken, deren Boten mit iPhone oder iPad unterwegs sind

  • Betriebliche iPhones für den Botendienst, zentral verwaltet
  • Verlorenes Gerät sperren und löschen
  • Zugänge beim Austritt in einem Zug entzogen
Warum jetzt

Weniger Apotheken, mehr Arbeit je Apotheke

Nach Angaben der ABDA gab es Ende 2025 in Deutschland 16.601 Apotheken, 440 weniger als ein Jahr zuvor und den niedrigsten Stand seit fast 50 Jahren. Die Arbeit verteilt sich auf weniger Betriebe und weniger Hände.

Darum lohnt sich der Vorlauf:

1

Zeit am HV-Tisch: Jede Minute, die an Kasse, Rezeptprüfung oder Suche nach Informationen verloren geht, fehlt in der Beratung. Software und Geräte, die zusammenpassen, geben diese Zeit zurück.

2

Filialen und Übergaben: Wer mehrere Standorte führt, braucht Informationen und Aufgaben an einer Stelle statt in Ordnern und Zetteln.

3

Einmal umstellen statt zweimal: Wer ohnehin Rechner, Kasse oder Software erneuert, plant alles zusammen. Dann passen Netz, Geräte und Dokumentation von Anfang an.

Wer vorher ordnet, stellt an einem ruhigen Tag um. Wer es danach tut, stellt während der Öffnungszeit um.

Apothekerin im weißen Kittel nimmt lächelnd eine Medikamentenpackung aus dem Regal
Wer macht was

Die Software kommt vom Hersteller. Wir sorgen dafür, dass sie bei Ihnen läuft.

Bei DEOS und ApoTune liegen die Software, ihre Weiterentwicklung und der Support für die Funktionen. Unser Teil ist alles darum herum: Geräte, Netz, Sicherung, Zugänge, Dokumentation und die Betreuung danach.

Bestandsaufnahme: Geräte, Netz, Kasse, Drucker, Terminal, heutige Programme und Verträge. Sie bekommen einen schriftlichen Befund mit Reihenfolge und Investitionsrahmen.

Geräte: Macs, iPads und iPhones, registriert und verwaltet über Apple Business.

Getrennte Netze: Offizin, Backoffice und Gäste-WLAN getrennt, mit Firewall am Übergang.

Drucker und Terminal: Etiketten- und Bondrucker, Kartenterminal und Scanner eingebunden und getestet.

Sicherung: Datensicherung, regelmäßig zurückgespielt und protokolliert.

Zugänge: Je Person ein eigener Zugang, beim Ausscheiden in einem Zug entzogen.

Dokumentation: Geräte, Zugänge, Netze und Einstellungen schriftlich festgehalten.

Laufender Betrieb: Im Monatsabo bleiben Geräte und Dokumentation aktuell, auch über mehrere Filialen.

Die Grenze sagen wir vorher: Warenwirtschaft, Abrechnung und die Anbindung an die Telematikinfrastruktur verantworten Ihr Softwarehaus und Ihr TI-Dienstleister. Wir sorgen dafür, dass die Technik darunter trägt und dokumentiert ist.

Beratung

Fünf Fragen, bevor neue Technik in die Apotheke kommt.

„Wir beraten vor dem Kauf“ schreibt jeder. Deshalb hier, was das Gespräch vor neuen Rechnern oder neuer Software konkret klärt: fünf Fragen, und zu jeder der Fehler, den sie verhindert.

  1. Welche Programme laufen heute, und wer ist für welches zuständig?

    Verhindert, dass bei einer Störung Softwarehaus, TI-Dienstleister und Provider nacheinander angerufen werden, bis sich einer zuständig fühlt.

  2. Welche Geräte hängen an der Kasse?

    Verhindert, dass am Umstellungstag ein Etikettendrucker, der Scanner oder das Kartenterminal nicht mitläuft.

  3. Wie sind Offizin, Backoffice und Gäste-WLAN heute getrennt?

    Verhindert, dass ein Kundengerät im WLAN im selben Netz hängt wie Kasse und Warenwirtschaft.

  4. Wer hat Zugang zu was, und was passiert beim Austritt?

    Verhindert, dass eine ausgeschiedene Mitarbeiterin noch Zugang zu Aufgaben, Chat oder Dokumenten hat.

  5. Wird die Sicherung der Macs zurückgespielt, und wer prüft das?

    Verhindert, dass sich erst im Ernstfall zeigt, dass eine Sicherung nicht lesbar ist.

Die Antworten stehen danach im schriftlichen Befund, zusammen mit Reihenfolge und Investitionsrahmen, abgestimmt mit Ihrem Softwarehaus.

Ablauf

Wie der Umstieg auf Apple in der Apotheke abläuft

  1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme

    Wir nehmen Geräte, Netz, Kasse, Programme und Verträge auf und fragen, wo heute Zeit verloren geht. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund.

  2. Plan mit Reihenfolge und Investition

    Welche Geräte, welche Netze, welche Programme, in welcher Reihenfolge und in Abstimmung mit Ihrem Softwarehaus. Sie sehen die Investition vollständig, bevor etwas bestellt wird.

  3. Einrichtung vor dem Umstellungstag

    Geräte, Netz, Drucker und Terminal sind eingerichtet und getestet, bevor umgestellt wird.

  4. Umstellung mit Einweisung

    Den Start begleiten wir nach Absprache vor Ort oder aus der Ferne. Die Einstellungen halten wir in einem Betriebshandbuch fest.

  5. Laufender Betrieb

    Geräteverwaltung, Absicherung und Dokumentation laufen im Monatsabo weiter, auch für weitere Filialen.

Was eine Umstellung ohne Vorbereitung kostet

Die Apothekensoftware ist selten das Problem. Die Technik darunter schon.

Wer Rechner oder Software tauscht und alles andere lässt, wie es ist, nimmt die alten Lücken mit. Sie fallen während der Öffnungszeit auf, mit Kundschaft am HV-Tisch.

Bei einer Störung zeigt jeder auf den anderen.

Ohne dokumentierte Anbindung weiß niemand, ob das Problem im Netz, bei der TI oder in der Software liegt. Die Suche kostet Zeit, die in der Beratung fehlt.

Gäste im Apothekennetz sind ein Risiko.

Hängen Gäste-WLAN, Offizin und Backoffice im selben Netz, teilen sich Kundengeräte und Kasse dieselbe Angriffsfläche. Eine Trennung lässt sich beim Umbau einplanen, danach nur mit Aufwand.

Sammelzugänge überleben jeden Personalwechsel.

Wenn mehrere Personen mit demselben Zugang arbeiten, lässt er sich beim Austritt nicht sauber entziehen. Bei Teilzeitkräften und Vertretungen passiert das schneller, als es auffällt.

Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Annahme.

Ob die Daten der Macs im Ernstfall lesbar sind, zeigt nur ein Rückspieltest. Wer ihn nie gemacht hat, erfährt es am falschen Tag.

Wer die Technik bei der Umstellung mitordnet, zahlt einmal. Wer sie danach nachzieht, zahlt die Umstellung und die Reparatur. Der Ausweg ist unspektakulär: einmal sauber aufnehmen, dann entscheiden.

Ihre Vorteile

Was Sie davon haben, wenn wir die Macs und iPads in Ihrer Apotheke einrichten

Nur Apple

Wir betreuen ausschließlich Mac, iPhone und iPad. Das passt zu einer Apothekensoftware, die nach Herstellerangabe nativ für macOS entwickelt wurde.

Selbst im Einsatz

Die Geräteverwaltung über Apple Business und Addigy und die Firewall von Securepoint nutzen wir auch im eigenen Betrieb. SECRET und ApoTune setzen wir selbst nicht ein, dafür sind die Hersteller die richtigen Ansprechpartner.

Nachweisbar

Geräte, Netze, Zugänge und Sicherungen stehen in einer Dokumentation, die Sie bei Fragen vorlegen können. Nicht erst dann, wenn jemand danach fragt.

Klare Preise

Projektleistungen zum Stundensatz von 126 Euro netto, laufender Betrieb im Monatsabo. Die Investition sehen Sie vorher schriftlich, die Software rechnet der jeweilige Hersteller getrennt ab.

Noch unentschieden?

Der Apotheken-Check vor der neuen Technik

Im Apotheken-Check nehmen wir Ihre heutige Technik auf: Rechner, Kasse, Drucker, Terminal, Netz, Programme und Sicherung. Sie brauchen dafür keine IT-Kenntnisse. Heraus kommt ein schriftlicher Befund mit Reihenfolge und Investitionsrahmen.

  • Für Einzelapotheken und Filialverbünde
  • Auf Wunsch mit Blick auf SECRET, ApoTune oder Ihre bestehende Software
  • Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen

Apotheken-Check anfragen

Investition

Über Geld reden wir gern. Nur nicht als Erstes.

Eine Zahl ohne Bedarf ist geraten, und geratene Zahlen sind entweder zu hoch oder falsch. Was wir Ihnen zu Geräten, Einrichtung und Finanzierung aber jetzt schon sagen können, steht hier.

Erst die Reihenfolge, dann die Summe

Nach der Bestandsaufnahme steht schriftlich, was zuerst dran ist und was warten kann, mit der Investition je Schritt. Sie entscheiden, was in dieses Jahr fällt und was ins nächste. Beauftragt wird nichts, was Sie nicht vorher schwarz auf weiß hatten.

Die Software rechnet der Hersteller ab

SECRET und ApoTune beziehen Sie beim jeweiligen Hersteller. Wir rechnen Geräte, Einrichtung und den laufenden Betrieb ab. So sehen Sie getrennt, was die Software kostet und was die Technik darunter.

Sie müssen die Geräte nicht kaufen

Finanzierungspartner für Apple-Geräte ist die TARGO Leasing GmbH, TARGOBANK Firmenkunden. In den Programmen Mac 75, Leasing 85 und Mac 90 zahlen Sie über die Laufzeit 75, 85 oder 90 Prozent des Kaufpreises, dazu kommt eine Antragsgebühr von 75 Euro zzgl. USt. Beim 0-%-Leasing ergeben die Raten zusammen den vollen Kaufpreis, ohne Zinsen und ohne Antragsgebühr. Am Vertragsende geben Sie die Geräte zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern. Versichert sein müssen die Geräte: über TARGO kostet das 0,2 Prozent des Anschaffungswertes pro Monat, Sie können sie aber auch selbst versichern.

Kaufen oder leasen? Rechnen Sie es durch.

Bei Mac 75, Leasing 85 und Mac 90 ist der Restwert der Geräte schon eingerechnet: Sie zahlen über die Laufzeit 75, 85 oder 90 Prozent des Kaufpreises und geben die Geräte am Ende zurück. Beim 0-%-Leasing ergeben die Raten zusammen den Kaufpreis, ohne Zinsen. Die Laufzeit gehört fest zum Programm, sie ist nicht frei wählbar. Stellen Sie den Bestellwert ein und wählen Sie ein Programm, rechts sehen Sie beide Wege nebeneinander, mit Gebühr und Versicherung.

Bestellwert netto20.000 €

LeasingprogrammMac 90

Voraussetzung: 100 Prozent Apple-Anteil, aktuelle Mac-Modelle, optional mit AppleCare, Bestellwert ab 1.500 € netto. Am Ende geben Sie die Geräte zurück, kaufen sie zum Marktwert oder verlängern den Vertrag.

Kauf20.000 €einmaligGesamtkosten 20.000 €. Das Geld ist am Tag der Lieferung weg.100 % des Kaufpreises
Mac 90 über 36 Monate500,00 €pro Monat, netto36 × 500,00 € = 18.000 € Leasingkosten.90 % des Kaufpreises
Ihr Vorteil gegenüber dem Kauf2.000 €−10 %

Dazu kommt die Antragsgebühr von 75 €. Versicherungsschutz ist Pflicht: entweder über TARGO mit 0,2 Prozent des Anschaffungswerts pro Monat, hier 40,00 € im Monat und voreingestellt, oder über eine eigene Versicherung. Kündigen Sie spätestens 3 Monate vor Ende der Grundlaufzeit, sonst verlängert sich der Vertrag.

Unverbindliche Beispielrechnung, netto zzgl. Umsatzsteuer, ohne steuerliche Effekte. Gerechnet wird der Hardware-Bestellwert; Dienstleistung und Softwarelizenzen, auch die Lizenzen der Apothekensoftware, sind nicht Teil dieser Programme. Die Rate ergibt sich aus Bestellwert mal Anteil geteilt durch Laufzeit und wird auf volle Cent aufgerundet. Der Vertrag kommt mit der TARGO Leasing GmbH zustande, Voraussetzung ist eine positive Bonitätsentscheidung. Zur steuerlichen und bilanziellen Behandlung in Ihrem Fall sprechen Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Konditionen TARGOBANK Firmenkunden, Januar 2026. Änderungen der Bank bleiben vorbehalten.

Was Geräte und Einrichtung in Ihrer Apotheke kosten, steht nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Vorher nennen wir keine Hausnummer, weil sie nichts wert wäre.

Ohne Aufpreis

Sieben Dinge, mit denen niemand rechnet.

Das hier steht in keinem Angebot, weil es niemand verlangt. Es ist der Teil, über den Inhaberinnen und Inhaber mit Kollegen sprechen.

  1. Ihr Backup wird vierteljährlich zurückgespielt. Mit Protokoll.

    Nicht nur gesichert, sondern zurückgeholt und geprüft, ob die Daten lesbar sind. Ein grüner Haken in einer Backup-Software ist noch keine Wiederherstellung.

  2. Wir melden uns 90 Tage vor Ihrem Leasingende. Von selbst.

    Wer die Kündigungsfrist verpasst, dessen Vertrag verlängert sich, und die Rate läuft für Geräte weiter, die längst ersetzt gehören. Deshalb hängt die Erneuerung bei uns an dieser Frist.

  3. Beim Geräteschutz raten wir ab, wenn Sie ihn schon haben.

    In manchen Verträgen ist ein Geräteschutz bereits enthalten. Wir prüfen das, bevor wir etwas anbieten. Ist er drin, verkaufen wir Ihnen keinen zweiten.

  4. Altgeräte werden zertifiziert gelöscht, und das Protokoll liegt bei.

    Ein Apothekenrechner, der mit Kunden- oder Rezeptdaten aus dem Haus geht, wäre ein Datenschutzvorfall. Das Löschprotokoll wird je Seriennummer ausgestellt.

  5. Was wir an einer Empfehlung verdienen, steht im Angebot.

    Für DEOS und ApoTune sind wir als Tippgeber tätig. Ob und was dabei an uns fließt, schreiben wir hin, nicht ins Kleingedruckte.

  6. Unsere eigenen Unterlagen liegen vor, bevor Sie fragen.

    Verpflichtung nach § 203 StGB, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Artikel 30 DSGVO, Löschkonzept, Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer die eigene Ablage nicht geordnet hat, kann Ihre nicht beurteilen.

  7. Bevor wir am Netz etwas ändern, sprechen wir mit Ihrem Softwarehaus.

    Warenwirtschaft und TI-Anbindung verantworten andere. Deshalb stimmen wir Änderungen an Netz und Firewall vorher mit ihnen ab, statt Sie hinterher vermitteln zu lassen.

Zu jedem dieser Punkte gehört ein Dokument: Wiederherstellungsprotokoll, Geräteinventar, Löschprotokoll. Sie bekommen es, ohne danach fragen zu müssen.

Willi Kellermann

Warum es iTechGenius gibt

Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.

Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.

Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.

Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.

Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.

Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.

  • Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
  • Apple Certified iOS Technician (ACiT)
  • über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
  • Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
  • Beim BAFA gelisteter Berater

Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig

Porträt von Willi Kellermann, Inhaber von iTechGenius

Einwände

Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.

Vier Sätze fallen vor neuer Technik in der Apotheke immer wieder. Es ist ehrlicher, sie hier zu beantworten, als im Gespräch so zu tun, als hätten wir sie noch nie gehört.

Unser Softwarehaus kümmert sich doch um alles.

Um die Software ja, und das soll so bleiben. Netz, Macs, iPads, Sicherung und Zugänge gehören meist nicht dazu. Wer das heute betreut, klären wir in der Bestandsaufnahme. Ist alles geregelt, hören Sie das auch.

Unsere Warenwirtschaft läuft unter Windows.

Wir betreuen ausschließlich Apple-Geräte. Ob Macs und iPads daneben sinnvoll sind oder ein Wechsel auf SECRET für Sie in Frage kommt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen, auch wenn die Antwort nein lautet.

Eine Umstellung während der Öffnungszeit können wir uns nicht leisten.

Deshalb wird vorher eingerichtet und getestet, abgestimmt mit Ihrem Softwarehaus. Umgestellt wird an einem Termin, den Sie festlegen.

Für eine einzelne Apotheke lohnt sich das nicht.

Gerade im kleinen Team hängt vieles an einer Person, die zufällig weiß, wie alles verbunden ist. Wir richten nur ein, was Ihre Apotheke braucht, und der Check zeigt, ob überhaupt etwas zu tun ist.

Checkliste zum Download

14 Fragen zur Technik in Ihrer Apotheke

Diese Liste hilft Ihnen, die Technik unter Ihrer Apothekensoftware einzuschätzen: Zuständigkeiten, Kasse, Netze, Geräte, Zugänge und Sicherung. Sie brauchen dafür etwa 15 Minuten und keine IT-Kenntnisse.

Die Themen

  • Zuständigkeiten
  • Kasse und Netze
  • Geräte und Zugänge
  • Sicherung und Nachweise

PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Checkliste anfordern

Häufige Fragen

Was Apotheken vor der neuen Technik fragen

Gibt es Apothekensoftware für den Mac?

Ja. SECRET von der DEOS Software GmbH wurde nach Herstellerangabe nativ unter Apple macOS entwickelt, mit Warenwirtschaft, Kasse, Rezeptprüfung über FiveRX und Filialanbindung.

Was ist ApoTune?

ApoTune von der ApoTune GmbH aus Dorsten ist eine Plattform für Aufgaben, Qualitätsmanagement, Teamkommunikation, Dokumente, Schulungen und Botendienst in Apotheken. Die Daten liegen nach Herstellerangabe auf Servern in Deutschland.

Was macht iTechGenius dabei?

Wir beschaffen und richten Macs, iPads und iPhones über Apple Business ein, sorgen für getrennte Netze, Sicherung, Zugänge und Dokumentation und betreuen die Geräte danach im Monatsabo. Die Software, die Abrechnung und die Anbindung an die Telematikinfrastruktur verantworten Ihr Softwarehaus und Ihr TI-Dienstleister.

Sind Sie mit DEOS und ApoTune verbunden?

Ja, wir sind für beide als Tippgeber tätig. Kommt über unsere Empfehlung ein Vertrag zustande, kann uns der Hersteller dafür vergüten. Das sagen wir offen, damit Sie unsere Empfehlung einordnen können.

Können wir die Geräte leasen?

Ja, über die TARGO Leasing GmbH, TARGOBANK Firmenkunden. Welches Programm passt, hängt vom Apple-Anteil und vom Bestellwert ab. Den Rechner finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?

Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne einrichten, Aufbau vor Ort klären wir im Erstgespräch.

Was passiert im Erstgespräch?

Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.

Sagen Sie uns, wo in Ihrer Apotheke heute Zeit verloren geht.

Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.