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iTechGenius
ANQA und Securepoint · Firewall und IT-Sicherheit für Praxis und Büro

Firewall und IT-Sicherheit für Praxis und Büro: ausgewählt, eingerichtet und betreut, passend zu Ihren Apple-Geräten

Wir setzen Firewalls von ANQA IT-Security und Securepoint ein, je nachdem, welche Lösung in Ihrem Betrieb besser passt. Wir nehmen Anschluss, Netz und Geräte auf, trennen Praxis- oder Büronetz von Telefonie und Gästen, richten die Firewall zusammen mit dem Hersteller ein und schaffen einen geschützten Zugang aus dem Homeoffice. Danach betreuen wir Firewall und Netz im Monatsabo.

Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen.

Womit wir arbeiten

ANQA IT-Security

Firewall als betreuter Dienst, überwacht vom Sicherheitszentrum des Herstellers

Securepoint

Firewalls eines deutschen Herstellers, zum Kauf oder zur Miete

Apple Business

Macs und iPhones zentral verwaltet, Zugänge beim Ausscheiden entfernt

tomedo®

Praxissoftware auf dem Mac, von außen per VPN erreichbar

Herausforderungen

Wenn niemand wirklich weiß, wie gut Praxis oder Büro geschützt sind

Laut BSI richten sich die meisten angezeigten Angriffe gegen kleine und mittlere Unternehmen, also gegen Betriebe, in denen sich niemand hauptberuflich um IT-Sicherheit kümmert. Mit Firewalls von ANQA und Securepoint setzen wir dort an, wo es im Alltag hakt.

  • Was wir hören

    „Wir sind eine kleine Praxis, bei uns holt sich doch niemand etwas.“

    Rund 80 Prozent der angezeigten Angriffe, zum Beispiel mit Ransomware, richteten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen. Das BSI zählte 950 Anzeigen wegen Ransomware-Angriffen.

    Quelle: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025, Berichtszeitraum Juli 2024 bis Juni 2025

    Was wir dagegen tun

    Wir nehmen auf, was bei Ihnen am Internet hängt, und setzen eine überwachte Firewall davor, von ANQA oder Securepoint, je nachdem, was zu Ihrem Betrieb passt.

  • Was wir hören

    „Eine Firewall haben wir, die steckt im Router vom Anbieter.“

    Laut BSI werden bekannte Schwachstellen in Systemen am Übergang zum Internet viel zu oft zu spät oder gar nicht geschlossen. Im Schnitt wurden täglich 119 neue Schwachstellen bekannt, rund 24 Prozent mehr als im Jahr davor.

    Quelle: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025

    Was wir dagegen tun

    Die Firewall bekommt laufend Sicherheitsupdates vom Hersteller und wird überwacht. Der Router des Anbieters stellt danach nur noch die Verbindung her.

  • Was wir hören

    „Die KBV-Richtlinie verlangt eine Firewall und einen Netzplan. Wir wissen nicht, ob wir das haben.“

    Die IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V verlangt von allen Praxen, den Übergang zum Internet durch eine Firewall zu schützen (Anlage 1 Nummer 11) und das interne Netz in einem Netzplan zu dokumentieren (Anlage 1 Nummer 12).

    Quelle: KBV, Praxiswissen IT-Sicherheit, Ausgabe 2025

    Was wir dagegen tun

    Wir richten die Firewall ein, trennen die Netze und liefern den Netzplan für Ihre IT-Dokumentation. Das unterstützt Sie beim Nachweis, eine Rechtsberatung ersetzt es nicht.

    IT für Praxen
  • Was wir hören

    „Auf die Warnungen der Firewall schaut bei uns eigentlich niemand.“

    Unternehmen, die erfolgreich angegriffen wurden, nannten als Ursache am häufigsten eine unzureichende Erkennung von Sicherheitsvorfällen (59 Prozent), gefolgt von Fehlkonfigurationen (57 Prozent).

    Quelle: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026, 580 Unternehmen mit Schaden durch Cyberangriffe

    Was wir dagegen tun

    Bei ANQA wertet das Sicherheitszentrum des Herstellers die Meldungen aus. Bei Securepoint richten wir die Benachrichtigungen ein und sehen sie uns im Rahmen der Betreuung an.

  • Was wir hören

    „Aus dem Homeoffice kommen wir nur umständlich an die Praxissoftware.“

    25 Prozent der Erwerbstätigen arbeiteten 2025 zumindest gelegentlich im Homeoffice, in kleinen Betrieben bis 49 Personen waren es 19 Prozent.

    Quelle: Statistisches Bundesamt, April 2026

    Was wir dagegen tun

    Wir richten den Zugang per VPN über die Firewall ein, auch für Praxissoftware wie tomedo auf dem Mac, statt Freigaben direkt ins Internet zu öffnen.

    tomedo auf Apple
  • Was wir hören

    „Ein Klick auf die falsche Mail, und dann?“

    58 Prozent der befragten Unternehmen haben in den vergangenen zwölf Monaten einen Schaden durch Cyberangriffe erlitten.

    Quelle: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026, 1.003 Unternehmen ab 10 Beschäftigten

    Was wir dagegen tun

    Die Firewall filtert je nach Paket Schadseiten, verdächtige Anhänge und Spam. Dazu schulen wir Ihr Team, damit gefälschte Mails erkannt werden.

    Schulungen zur IT-Sicherheit
Die Hersteller

ANQA und Securepoint: zwei Wege zur betreuten Firewall

Wir setzen beide Hersteller ein und empfehlen nach der Bestandsaufnahme, welche Lösung in Ihrem Betrieb besser passt. Beide gibt es zum Kauf oder zur Miete.

ANQA: die Firewall als betreuter Dienst aus Köln

Die ANQA IT-Security GmbH aus Köln ist ein Managed Security Service Provider und entwickelt eigene Lösungen. Nach Angabe des Herstellers ist der betreute Dienst immer enthalten: Konfiguration, Überwachung rund um die Uhr, Updates in Echtzeit und Berichte. Konfigurationsänderungen sind in der Lizenz enthalten. Die Firewalls der S-Serie haben kein eingebautes WLAN, dafür kommt ein separater Access Point dazu.

  • Firewall-Hardware Network Box S-Serie: S-38i für bis etwa 25 Nutzer, S-80i und S-88i für bis etwa 70 Nutzer
  • Sicherheitspakete FW+, FWAF, WBP+, UTM+ und UTMW, je nach Paket mit IDP/IPS, VPN (IPsec, SSL-VPN), Application Control, Anti-DDoS, Anti-Malware für Web und E-Mail, Anti-Spam, Content-Filter, Data Leakage Prevention und Web Application Firewall
  • Homeoffice-Konnektor für den Zugang von außen
  • Konfiguration nach Fragebogen, geprüft im Vier-Augen-Prinzip
  • Installation mit ANQA-Techniker per Termin, etwa fünf Werktage Vorlauf
  • Zusatzdienste: Endpoint Protection mit WithSecure für Mac, Windows, iOS und Android, Schutz für Microsoft 365, Dark Web Monitoring mit Warnung bei geleakten Zugangsdaten der Firmendomain
  • Vierwöchige Teststellung mit vollem Service, nach Herstellerangabe kostenlos
  • Support montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, Reaktion auf Anfragen im Schnitt unter 15 Minuten (Herstellerangabe)
  • Sicherheitszentrum in Köln, zertifiziert nach ISO 9001, ISO 20000 und ISO 27001 (Herstellerangabe)
  • Kauf oder Miete: Miete monatlich kündbar, Hardware bleibt bei ANQA, Garantie für die Vertragsdauer
ANQA beim Hersteller
Mehrere Firewalls Network Box von ANQA gestapelt: vorn die kompakten Geräte UTM-5Q und VPN-5Q, darüber ein Gerät mit sechs Anschlüssen, unten ein flaches Gerät für den Schrank
Firewall-Hardware Network Box von ANQA in mehreren Größen. Bild: ANQA IT-Security GmbH

So sieht die Firewall im Alltag aus

Vorderseite der Firewall Network Box S-80i von ANQA mit sechs blau umrandeten Netzwerkanschlüssen
ANQA Network Box S-80i. Nach Herstellerangabe für bis etwa 70 Nutzer, mit sechs Netzwerkanschlüssen. Bild: ANQA IT-Security GmbH
Drei aufrecht stehende Firewalls Network Box von ANQA in unterschiedlicher Größe mit blau umrandeten Netzwerkanschlüssen
ANQA Network Box. Die Firewall steht bei Ihnen im Betrieb, Konfiguration und Überwachung laufen nach Herstellerangabe als betreuter Dienst von ANQA. Bild: ANQA IT-Security GmbH
Zwei Hände halten eine Firewall Securepoint Black Dwarf Pro G5 vor einem roten Pullover
Securepoint Black Dwarf Pro G5. Die Pro-Variante der Black Dwarf, nach Herstellerangabe etwa so groß wie ein Buch. Bild: Securepoint GmbH
Patchfeld mit nummerierten Anschlüssen und eingesteckten blauen und grauen Netzwerkkabeln
Netzwerkschrank. Hier trennen wir Praxis oder Büro, Telefonie und Gäste in eigene Netze und halten das im Netzplan fest. Foto: Unsplash

Bilder der Geräte: ANQA IT-Security GmbH und Securepoint GmbH. Netzwerkschrank: Foto von Unsplash, Symbolbild. Geräteangaben nach Herstellerangabe, Stand September 2026.

Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Herstellern. Angaben nach Herstellerangaben, Stand September 2026.

Für wen

Für Betriebe mit vertraulichen Daten und ohne eigene IT-Abteilung

Wie ein Netz geschützt werden muss, hängt vom Betrieb ab. Drei Beispiele, wie wir Firewall und Netz mit Ihren Apple-Geräten zusammenbringen.

Praxen

Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen mit Praxissoftware, Telematikinfrastruktur und Empfang am Telefon.

  • Firewall und Netzplan passend zu Anlage 1 der KBV-Richtlinie, als Unterstützung beim Nachweis.
  • Praxisnetz, Telefonie und Gäste-WLAN getrennt, die Anbindung der Telematikinfrastruktur berücksichtigt.
  • tomedo auf dem Mac per VPN auch aus dem Homeoffice erreichbar.

Kanzleien und Büros

Für Kanzleien, Steuerbüros und Büros, die mit vertraulichen Mandantendaten arbeiten.

  • Web und E-Mail je nach Paket auf Schadsoftware und Spam gefiltert.
  • Zugang aus dem Homeoffice per VPN, ohne offene Freigaben ins Internet.
  • Macs und iPhones über Apple Business verwaltet, Zugänge beim Ausscheiden entfernt.

Agenturen

Für Agenturen mit großen Datenmengen, Kundenzugängen und wechselnden Freien.

  • Gäste und Freie im eigenen Netz, getrennt von den Projektdaten.
  • Content-Filter und Application Control je nach Paket.
  • VPN-Zugänge für das Team, beim Ausscheiden zentral entfernt.
Warum jetzt

Die Firewall einrichten, bevor ein Vorfall den Zeitplan diktiert

Viele Betriebe kümmern sich um die Firewall, wenn etwas passiert ist oder ein Nachweis gefragt wird. Dann entscheidet der Zeitdruck, nicht die Planung.

Darum lohnt sich der Vorlauf:

1

Anforderungen gelten schon Für Praxen gilt die IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V. Firewall und Netzplan stehen in Anlage 1, die für alle Praxen gilt, die überarbeiteten Anforderungen sind seit Oktober 2025 umzusetzen.

2

Einrichtung braucht Vorlauf Bei ANQA erfolgt die Installation nach Herstellerangabe per Termin mit etwa fünf Werktagen Vorlauf. Fragebogen, Netztrennung und VPN-Zugänge bereiten wir vorher mit Ihnen vor.

3

Testen statt unter Druck entscheiden ANQA bietet nach Herstellerangabe eine vierwöchige Teststellung mit vollem Service. Wer früh anfängt, kann die Lösung im eigenen Betrieb prüfen, bevor er sich festlegt.

Wer die Firewall geplant einrichtet, stellt an einem Termin um. Wer es nach einem Vorfall tut, arbeitet nebenher noch die Folgen auf.

Wer macht was

Der Hersteller liefert Firewall und Updates. Wir sorgen dafür, dass alles zu Ihrem Netz passt.

Bei ANQA und Securepoint liegen Hardware, Lizenz und Sicherheitsupdates, bei ANQA zusätzlich die Überwachung durch das eigene Sicherheitszentrum. Unser Teil ist die Auswahl, das Netz dahinter, die Zugänge und die Dokumentation.

Bestandsaufnahme: Anschluss, Router, Netz, Geräte, Telefonie und die Anbindung der Praxissoftware, etwa tomedo per VPN.

Auswahl: ANQA oder Securepoint, Kauf oder Miete, je nachdem, was im konkreten Fall besser passt.

Netztrennung: Praxis oder Büro, Telefonie und Gäste in getrennten Netzen.

Einrichtung: Zusammen mit dem Hersteller, bei ANQA mit dessen Techniker per Termin.

Homeoffice: Zugang per VPN für Mac, iPhone und iPad.

Dokumentation: Netzplan für Ihre IT-Dokumentation, bei Praxen passend zur Richtlinie nach § 390 SGB V.

Betreuung: Im Monatsabo: Änderungen beauftragen, Meldungen im Blick behalten, Geräte über Apple Business verwalten.

Die Grenze sagen wir vorher: Bei ANQA administriert ANQA die Firewall, Änderungen beauftragen wir für Sie. Störungen der Leitung behebt der Anschlussanbieter. Eine Garantie, dass damit jede Pflicht erfüllt ist, gibt es nicht. Wir unterstützen Sie beim Nachweis.

Beratung

Fünf Fragen, bevor Sie eine Firewall kaufen oder mieten

Diese Fragen klären wir im Sicherheits-Check. Sie können sie auch selbst durchgehen, bevor Sie mit einem Hersteller sprechen.

  1. Was hängt heute alles am Internet, und wer hat den Überblick darüber?

    Verhindert, dass ein vergessenes Gerät oder eine alte Freigabe offen bleibt, während vorne eine neue Firewall steht.

  2. Wer schaut auf die Meldungen der Firewall, und wer ändert die Regeln?

    Verhindert, dass Warnungen unbemerkt bleiben und Regeln von jemandem geändert werden, der das Netz nicht kennt.

  3. Sind Praxis- oder Büronetz, Telefonie und Gäste voneinander getrennt?

    Verhindert, dass ein Gästegerät denselben Zugang hat wie der Rechner mit den Patienten- oder Mandantendaten.

  4. Wie kommen Mitarbeitende von außen an ihre Daten?

    Verhindert, dass für das Homeoffice Freigaben direkt ins Internet geöffnet werden.

  5. Gibt es einen aktuellen Netzplan?

    Verhindert, dass im Notfall oder bei einer Prüfung niemand weiß, wie das Netz aufgebaut ist.

Wenn Sie eine der Fragen nicht beantworten können, ist das kein Versäumnis. Genau dafür ist die Bestandsaufnahme da.

Ablauf

Wie die Einrichtung der Firewall abläuft

  1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme

    Wir nehmen Anschluss, Router, Netz, Geräte und Anbindungen auf. Ergebnis ist eine Übersicht mit dem, was zu tun ist.

  2. Vorschlag

    ANQA oder Securepoint, Kauf oder Miete, mit Paket und Einrichtung nebeneinander. Sie entscheiden. Bei ANQA ist eine vierwöchige Teststellung möglich.

  3. Vorbereitung

    Wir gehen mit Ihnen den Konfigurationsfragebogen durch, planen die Netztrennung und bereiten die VPN-Zugänge vor.

  4. Einrichtung an einem festen Termin

    Die Firewall wird zusammen mit dem Hersteller in Betrieb genommen, bei ANQA mit dessen Techniker. Danach prüfen wir Praxissoftware, Telefonie und Zugänge.

  5. Laufende Betreuung

    Im Monatsabo halten wir den Netzplan aktuell, beauftragen Änderungen und binden neue Geräte und Mitarbeitende an.

Was ein Netz ohne betreute Firewall kostet

Die Firewall ist selten das Problem. Was niemand pflegt, schon.

Ein Gerät ist schnell gekauft. Teuer wird, was danach niemand im Blick hat.

Ein Klick legt den Betrieb still.

Verschlüsselt Schadsoftware die Daten, stehen Praxissoftware, Abrechnung und Terminplanung, bis die Sicherung zurückgespielt ist.

Updates bleiben liegen.

Ohne Betreuung bekommt die Firewall Updates verspätet oder gar nicht. Bekannte Lücken bleiben dann offen.

Der Nachweis fehlt.

Ohne Netzplan und dokumentierte Firewall lässt sich schwer zeigen, was umgesetzt ist, etwa bei einer Prüfung oder gegenüber einer Versicherung.

Gäste im selben Netz.

Hängen Gäste-WLAN, Telefonie und Praxisrechner in einem Netz, reicht ein unsicheres Gerät, um alle anderen zu erreichen.

Wer Firewall, Netz und Zugänge einmal sauber einrichtet und betreuen lässt, zahlt dafür planbar. Wer nach einem Vorfall aufräumt, zahlt Ausfall und Nacharbeit.

Ihre Vorteile

Was Sie davon haben, wenn wir Firewall und Netz für Sie einrichten

Nur Apple

Wir arbeiten ausschließlich mit Mac, iPhone und iPad. VPN-Zugänge und Geräteverwaltung richten wir passend für Apple-Geräte ein.

Zwei Hersteller zur Wahl

Mit ANQA und Securepoint wählen wir die Lösung, die im konkreten Fall besser passt, statt Ihnen ein einziges Produkt zu verkaufen.

Nachweisbar

Netzplan, Netztrennung und Zugänge sind dokumentiert. Die Unterlagen gehören Ihnen und unterstützen Sie beim Nachweis.

Klare Kosten

Kauf und Miete legen wir Ihnen nebeneinander. Einrichtung und Betreuung rechnen wir getrennt ab, nach Aufwand oder im Monatsabo, die Investition steht vorher schriftlich fest.

Noch unentschieden?

Der Sicherheits-Check vor der nächsten Firewall

Im Sicherheits-Check nehmen wir Anschluss, Router, Netz, Geräte und Zugänge auf. Sie brauchen dafür keine IT-Kenntnisse. Heraus kommt eine Übersicht mit dem, was zu tun ist, und ein Vorschlag mit ANQA oder Securepoint.

  • Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Büros
  • Neue Firewall, Ablösung oder Prüfung der bestehenden
  • Die Übersicht gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen

Sicherheits-Check anfragen

Ohne Aufpreis

Sechs Dinge, mit denen niemand rechnet.

Diese Punkte stehen in keinem Datenblatt. Bei uns gehören sie dazu.

  1. Die alte Lösung bleibt, bis die neue läuft

    Die bisherige Firewall oder den Router bauen wir erst um, wenn die neue Firewall läuft und Praxissoftware, Telefonie und Zugänge geprüft sind.

  2. Empfehlung zwischen zwei Herstellern

    Wir sagen Ihnen, warum ANQA oder Securepoint in Ihrem Fall besser passt, und auch, wenn eine kleinere Lösung reicht.

  3. Vergessene Zugänge fallen auf

    Bei der Bestandsaufnahme fallen oft alte Freigaben, Fernwartungszugänge und Konten auf, die niemand mehr nutzt. Wir listen sie auf, Sie entscheiden, was geschlossen wird.

  4. Passt die Firewall, dann bleibt sie

    Wenn Ihre vorhandene Firewall aktuell ist und betreut wird, sagen wir Ihnen das. Ein Wechsel ist kein Selbstzweck.

  5. Erinnerung vor dem Laufzeitende

    Wir melden uns von selbst, bevor eine Lizenz oder ein Mietvertrag ausläuft, und prüfen, ob Paket und Gerät noch passen.

  6. Unsere eigenen Unterlagen liegen vor

    Die Verpflichtung nach § 203 StGB, das Verzeichnis nach Art. 30 DSGVO, das Löschkonzept und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung sind bei uns vorhanden.

Nichts davon kostet extra. Es gehört zur Art, wie wir arbeiten.

Willi Kellermann

Warum es iTechGenius gibt

Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.

Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.

Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.

Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.

Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.

Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.

  • Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
  • Apple Certified iOS Technician (ACiT)
  • über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
  • Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
  • Beim BAFA gelisteter Berater

Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig

Porträt von Willi Kellermann, Inhaber von iTechGenius

Einwände

Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.

Vier Gedanken, die wir im Erstgespräch oft hören, und was wir darauf antworten.

„Unser Router hat doch eine Firewall.“

Der Router vom Anbieter stellt die Verbindung her und blockt einfache Zugriffe von außen. Wer Updates einspielt, Meldungen auswertet und Netze trennt, ist damit nicht geregelt. Die Bestandsaufnahme zeigt, ob bei Ihnen etwas zu tun ist. Wenn nicht, hören Sie das auch.

„Wir sind zu klein, uns greift niemand an.“

Laut BSI-Lagebericht 2025 richteten sich rund 80 Prozent der angezeigten Angriffe gegen kleine und mittlere Unternehmen. Das BSI beobachtet einen Trend zu vielen kleinen, einfach durchzuführenden Angriffen.

„Eine Firewall kaufe ich auch online.“

Können Sie. Der Unterschied liegt in dem, was danach kommt: Netztrennung, VPN-Zugänge, Netzplan, Updates und jemand, der auf die Meldungen schaut.

„Dann hat ein Fremder Zugriff auf unser Netz.“

Bei ANQA administriert ANQA die Firewall, Änderungen beauftragen wir für Sie, und sie sind dokumentiert. Bei Securepoint legen wir mit Ihnen fest, wer Zugriff hat.

Checkliste zum Download

24 Fragen zu Firewall, Netz und Fernzugang

Diese Liste hilft Ihnen einzuschätzen, wie gut das Netz in Ihrer Praxis oder Ihrem Büro geschützt ist: Übergang ins Internet, Netztrennung, Zugang von außen, Geräte und Notfall. Sie brauchen dafür etwa 20 Minuten und keine IT-Kenntnisse.

Die Themen

  • Übergang ins Internet
  • Netz und Trennung
  • Zugang von außen
  • Geräte und E-Mail
  • Notfall und Nachweis

PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Checkliste anfordern

Häufige Fragen

Was vor der Einrichtung einer Firewall gefragt wird

Reicht die Fritzbox als Firewall?

Eine Fritzbox oder ein anderer Router vom Anbieter schützt vor einfachen Zugriffen von außen. Eine Firewall mit Überwachung, Filtern für Web und E-Mail, getrennten Netzen und VPN-Zugängen leistet mehr. Für Praxen verlangt die KBV-Richtlinie eine Firewall am Übergang zum Internet. Ob Ihre bestehende Lösung ausreicht, klären wir in der Bestandsaufnahme.

Sollen wir die Firewall kaufen oder mieten?

Beides ist möglich. Bei ANQA ist die Miete nach Herstellerangabe monatlich kündbar, die Hardware bleibt bei ANQA und die Garantie gilt für die Dauer des Vertrags. Bei Securepoint gibt es den Kauf mit Infinity-Lizenz oder die Miete als Firewall as a Service. Was für Ihren Betrieb wirtschaftlich passt, legen wir Ihnen nebeneinander.

Was passiert, wenn die Firewall ausfällt?

Bei der Miete von ANQA gilt nach Herstellerangabe die Garantie für die Dauer des Vertrags, bei der Securepoint Black Dwarf gibt es Vor-Ort-Service im Defektfall. Wir koordinieren den Austausch und prüfen danach Zugänge und Praxissoftware. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) empfehlen wir, damit ein Stromausfall die Firewall nicht mitten im Betrieb abschaltet.

Wer hat Zugriff auf die Firewall?

Bei ANQA administriert ANQA die Firewall selbst. Konfigurationsänderungen sind in der Lizenz enthalten und werden über uns beauftragt. Bei Securepoint richten wir die Firewall ein und legen mit Ihnen fest, wer Zugriff hat.

Funktioniert das mit Mac, tomedo und der Telematikinfrastruktur?

Wir arbeiten ausschließlich mit Apple-Geräten. Die Anbindung der Praxissoftware, etwa tomedo per VPN, und der Telematikinfrastruktur berücksichtigen wir bei der Bestandsaufnahme und bei den Regeln der Firewall.

Warum arbeiten Sie mit zwei Herstellern?

Weil nicht jede Lösung in jeden Betrieb passt. ANQA liefert die Firewall als betreuten Dienst mit Überwachung durch das eigene Sicherheitszentrum. Securepoint liefert kompakte Firewalls eines deutschen Herstellers, die wir für Sie einrichten. Wir empfehlen, was im konkreten Fall besser passt.

Wann ist der Support erreichbar?

Der Support von ANQA ist nach Herstellerangabe montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar, abends und am Wochenende gibt es eine kostenpflichtige Notfallnummer. Überwacht wird die Firewall rund um die Uhr, das ist Monitoring und keine telefonische Erreichbarkeit.

Reicht eine Firewall allein?

Nein. Die Firewall schützt den Übergang zum Internet. Dazu gehören eine Datensicherung, die sich im Test zurückspielen lässt, eine E-Mail-Archivierung für aufbewahrungspflichtige E-Mails und Mitarbeitende, die Phishing erkennen. Was davon bei Ihnen fehlt, klären wir in der Bestandsaufnahme.

Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?

Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne einrichten, bei ANQA kommt zur Installation ein Techniker des Herstellers. Aufbau vor Ort klären wir im Erstgespräch.

Was passiert im Erstgespräch?

Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.

Sagen Sie uns, wie Ihr Netz heute geschützt ist.

Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.