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Cybersicherheit: Schild mit Schloss
iTechGenius
Security Awareness · Schulungen online für Praxen, Kanzleien und Büros

Cybersecurity-Awareness-Schulungen online: damit Ihr Team gefälschte E-Mails erkennt, bevor jemand klickt

Viele Angriffe beginnen mit einer E-Mail, die echt aussieht. Wir schulen Ihr Team live online an Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag. Dazu richten wir mit einem spezialisierten Partner für Security Awareness aus Deutschland ein laufendes Awareness-Abo ein: angekündigte Phishing-Simulationen, kurze eLearnings mit Quiz und ein Schulungsnachweis je Person. Ihr Ansprechpartner bleiben wir.

Honorarfreies Erstgespräch. Alle Maßnahmen werden offen angekündigt, die Auswertung ist anonym, niemand wird bloßgestellt.

Was Sie bekommen

Vorher angekündigt, anonym ausgewertet, mit Nachschulung statt Rüge

Zertifikat je Person und Teilnahmeübersicht für Ihre Dokumentation

Passend zur IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV, Anlage 1 Nr. 10

Online-Kurs mit Zertifikat zur Pflicht nach Art. 4 KI-Verordnung

Herausforderungen

Wenn eine gefälschte E-Mail reicht, um den Betrieb anzuhalten

Firewall und Virenschutz fangen viel ab, aber nicht alles. Was durchkommt, landet im Postfach von Menschen. Dort setzen Schulung und Übung an.

  • Was wir hören

    „Bei uns klickt doch keiner auf so etwas.“

    Phishing richtete bei 16 Prozent der befragten Unternehmen einen Schaden an, Angriffe auf Passwörter bei 18 Prozent.

    Quelle: Bitkom, Studie Wirtschaftsschutz 2026, 1.003 Unternehmen, August 2026

    Was wir dagegen tun

    Wir prüfen mit vorher angekündigten Phishing-Simulationen, wie gut Ihr Team gefälschte E-Mails erkennt. Die Auswertung ist anonym, wer geklickt hat, bekommt eine kurze Nachschulung.

  • Was wir hören

    „Wir sind zu klein, für uns interessiert sich kein Angreifer.“

    Rund 80 Prozent der angezeigten Angriffe, zum Beispiel mit Ransomware, richteten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen.

    Quelle: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025, Berichtszeitraum Juli 2024 bis Juni 2025

    Was wir dagegen tun

    Das Awareness-Abo lässt sich auch für wenige Personen buchen. Zusammen mit Firewall und Updates schließt die Schulung die Lücke, die Technik allein nicht abdeckt.

    Firewall und IT-Sicherheit
  • Was wir hören

    „Ein Angriff trifft uns vielleicht einmal, dann sehen wir weiter.“

    Bei 25 Prozent aller befragten Unternehmen haben Angreifer Daten verschlüsselt und wollten sie nur gegen Lösegeld freigeben. Auf Cyberangriffe entfallen 76 Prozent der Gesamtschäden, 160,4 bis 205,8 Milliarden Euro.

    Quelle: Bitkom, Studie Wirtschaftsschutz 2026, 1.003 Unternehmen, August 2026

    Was wir dagegen tun

    In der Einzelschulung legen wir mit Ihrem Team eine Meldekette für den Ernstfall fest: wer wen anruft, was niemand mehr anklickt, welches Gerät vom Netz geht. Das steht danach als Notfallplan auf einer Seite.

  • Was wir hören

    „Für IT-Sicherheit hat die Praxis doch einen Dienstleister.“

    Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV verlangt in Anlage 1 Nr. 10 für alle Praxen Sensibilisierungen und Schulungen zur Informationssicherheit. Nach Angabe der KBV sind solche Schulungen spätestens ab Oktober 2025 Pflicht.

    Quelle: KBV, IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V, Anlage 1, und KBV-Praxisnachrichten vom 3. Juli 2025

    Was wir dagegen tun

    Die Praxis-Schulung live online arbeitet mit Beispielen von Empfang, Behandlungszimmer und Abrechnung. Jede Person bekommt ein Teilnahmezertifikat, die Praxis eine Teilnahmeübersicht für ihre Dokumentation.

    IT für Praxen
  • Was wir hören

    „Die Versicherung fragt nach Schulungen, und wir haben nichts Schriftliches.“

    Der Muster-Fragebogen des GDV für Cyberversicherungen fragt, ob alle internen und externen Mitarbeiter regelmäßig zur Informationssicherheit geschult werden.

    Quelle: GDV, Muster-Fragebogen zur Risikoerfassung für Cyberversicherungen kleiner und mittelständischer Unternehmen, Stand Dezember 2019

    Was wir dagegen tun

    Schulungsnachweise je Person und die Auswertung der Simulationen liegen gesammelt vor. Das unterstützt beim Nachweis gegenüber Versicherer, Datenschutzbeauftragten und Auftraggebern.

  • Was wir hören

    „Alle nutzen inzwischen KI, gelernt hat es niemand.“

    Seit dem 2. Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen ergreifen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt.

    Quelle: Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4 und Art. 113

    Was wir dagegen tun

    Über unseren Partner buchen wir den Online-Kurs „KI: Grundlagen, Anwendung und rechtliche Aspekte“, rund 55 Minuten mit Zertifikat. Welche KI-Werkzeuge im Betrieb erlaubt sind, klären wir mit Ihnen.

    KI im Unternehmen
Das Angebot

Awareness im Abo und Schulung live: was wir anbieten

Zwei Bausteine, die sich ergänzen: die laufende Awareness im Abo und die Einzelschulung live online. Beide lassen sich auch einzeln buchen. Plattform, Simulationen und Kurse stellt ein spezialisierter Partner für Security Awareness aus Deutschland, Ihr Ansprechpartner sind wir.

Flow Security Culture: Awareness als laufendes Abo

Laufende Sensibilisierung für das ganze Team, monatlich je Mitarbeiter abgerechnet und beim Partner monatlich kündbar. Wir richten das Abo ein, begleiten die Simulationen und besprechen die Ergebnisse mit Ihnen.

  • Phishing-Simulationen mit realistisch nachgebauten E-Mails, anonymisiert ausgewertet
  • CEO-Fraud-Simulation, auf Wunsch mit Erfassung von Dateneingaben auf Test-Anmeldeseiten
  • eLearnings in kurzen Einheiten mit Abschluss-Quiz und Zertifikat je Person
  • Nachschulung für Mitarbeitende, die in der Simulation geklickt haben
  • Webcasts zu Social Engineering und Voice Phishing, einmal im Jahr ein simulierter USB-Angriff
  • Browser-Erweiterung zur Erkennung gefälschter Webseiten, monatlicher Awareness-Newsletter
  • Onboarding, Ankündigungstext für die Belegschaft, Lernfortschritt, Erinnerungen und Auswertungsgespräch

Auf einen Blick

Abrechnung
monatlich je Mitarbeiter
Laufzeit
monatlich kündbar beim Partner
Nachweis
Zertifikat je Person
Auswertung
anonymisiert
Ansprechpartner
iTechGenius

So sieht die Schulung im Alltag aus

Hände tippen auf einem MacBook auf einem Holztisch
Online lernen. Kurze eLearning-Einheiten am eigenen Mac, jeweils mit Abschluss-Quiz. Foto: Unsplash
Vier Kollegen mit MacBooks in einer Besprechung vor einem Whiteboard mit Haftnotizen
Im Team. Die Einzelschulung live online oder auf Wunsch vor Ort am Bodensee, mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag. Foto: Unsplash
Rotes Vorhängeschloss auf einer beleuchteten Computertastatur
Phishing erkennen. Echte Beispiele gemeinsam enttarnen, mit einer Prüfliste für E-Mails, Links und Anhänge. Foto: Unsplash
Urkunde mit rotem Siegel und zwei Unterschriften
Nachweis. Zertifikat je Person und Teilnahmeübersicht für Ihre Dokumentation. Foto: Unsplash, Symbolbild

Fotos: Unsplash, Symbolbilder. Sie zeigen keine Kundinnen und Kunden von iTechGenius.

Leistungs- und Kursangaben nach Angabe unseres Partners. Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Herstellern. Angaben nach Herstellerangaben, Stand September 2026.

Für wen

Für Betriebe, in denen jeden Tag vertrauliche E-Mails ankommen

Die Schulung sieht in jedem Betrieb etwas anders aus. Drei Beispiele, wie wir die Inhalte an Ihren Arbeitsalltag anpassen.

Praxen

Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen, in denen Patientendaten am Empfang, im Behandlungszimmer und in der Abrechnung bearbeitet werden.

  • Praxis-Schulung live online, passend zu Anlage 1 Nr. 10 der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV.
  • Teilnahmezertifikat je Person und Teilnahmeübersicht für die Dokumentation der Praxis.
  • Beispiele aus dem Praxisalltag, von der Befundanfrage per E-Mail bis zur gefälschten Rechnung.

Kanzleien und Büros

Für Kanzleien, Steuerbüros und Büros, die täglich Dokumente und Zahlungsanweisungen per E-Mail bekommen.

  • CEO-Fraud-Simulation: die angebliche Anweisung der Geschäftsleitung zur Eilüberweisung.
  • Umgang mit Mandantendaten an Schreibtisch, Bildschirm und Drucker.
  • Schulungsnachweise, die beim Nachweis gegenüber Datenschutz, Versicherer und Auftraggebern unterstützen.

Agenturen

Für Agenturen, die mit vielen Kunden, freien Mitarbeitenden und Cloud-Diensten arbeiten.

  • Simulationen mit nachgebauten Anmeldeseiten, auf Wunsch mit Erfassung der Dateneingaben.
  • Kurze eLearnings, die in einen vollen Projektalltag passen.
  • KI-Kurs mit Zertifikat für Teams, die mit KI-Werkzeugen arbeiten.
Warum jetzt

Schulen, bevor der Ernstfall oder der nächste Fragebogen danach fragt

Schulungen werden oft gebucht, wenn schon etwas passiert ist oder ein Fragebogen auf dem Tisch liegt. Dann fehlt die Zeit für Ankündigung, Übung und Nachweis.

Darum lohnt sich der Start jetzt:

1

Die Pflichten gelten schon Für Praxen verlangt die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV Sensibilisierung und Schulung. Wer KI-Werkzeuge im Betrieb einsetzt, soll nach der KI-Verordnung seit Februar 2025 für KI-Kompetenz des Personals sorgen. Nachweise entstehen erst, wenn geschult wird.

2

Die Versicherung fragt nach Cyberversicherer fragen im Risikofragebogen nach regelmäßigen Schulungen. Wer Nachweise gesammelt hat, kann die Frage mit Unterlagen beantworten.

3

Übung braucht Wiederholung Eine einzelne Schulung ist ein Anfang. Regelmäßige Simulationen halten das Wissen wach. Für den ersten Durchgang planen wir zwei bis drei Wochen Vorlauf für die Ankündigung ein.

Wer jetzt ankündigt, hat nach wenigen Wochen den ersten Bericht und die ersten Nachweise. Wer wartet, schult später unter Zeitdruck.

Kleine Gruppe mit Laptops an einem langen Tisch, eine Frau zeigt auf bunte Haftnotizen an der Wand
Wer macht was

Der Partner stellt Plattform und Kurse. Wir sorgen dafür, dass es in Ihrem Betrieb ankommt.

Beim Partner liegen Lernplattform, Simulationen, eLearnings und Zertifikate. Unser Teil ist die Einführung in Ihrem Betrieb, die Live-Schulung und das Gespräch über die Ergebnisse.

Erstgespräch: Wie viele Personen, welche Arbeitsplätze, welche Nachweise Sie brauchen.

Ankündigung: Textvorlage für die Belegschaft, zwei bis drei Wochen vor dem Start.

Technische Freigabe: Die Simulationsmails werden im Mailsystem freigegeben (Whitelisting), damit sie ankommen.

Live-Schulung: 90 bis 120 Minuten online, mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.

Auswertung: Anonymisierter Bericht und ein Gespräch über die nächsten Schritte.

Nachweise: Zertifikate je Person und Teilnahmeübersicht, gesammelt für Ihre Dokumentation.

Abo: Monatlich kündbar beim Partner. Fragen und Änderungen laufen über uns.

Die Grenze sagen wir vorher: Eine Schulung senkt das Risiko, sie ersetzt keine Firewall und keine Datensicherung. Sie ist auch keine Rechtsberatung. Ob eine Pflicht damit vollständig erfüllt ist, hängt von Ihrem Betrieb ab.

Beratung

Fünf Fragen, bevor Sie eine Awareness-Schulung buchen

Diese Fragen klären wir im Erstgespräch. Sie können sie auch selbst durchgehen, bevor Sie mit einem Anbieter sprechen.

  1. Wird die Maßnahme vorher offen angekündigt, und ist die Auswertung anonym?

    Verhindert, dass eine Simulation als Falle empfunden wird und das Vertrauen im Team leidet.

  2. Welche Nachweise bekommen Sie: je Person oder nur eine Sammelbestätigung?

    Verhindert, dass gegenüber Versicherer oder Prüfung am Ende nur eine Rechnung als Beleg vorliegt.

  3. Passen die Beispiele zu Ihrem Arbeitsalltag?

    Verhindert, dass Ihr Team Fälle aus Konzernen lernt, die am Empfang oder in der Abrechnung nie vorkommen.

  4. Was passiert mit denen, die in der Simulation klicken?

    Verhindert, dass Einzelne vorgeführt werden, statt eine kurze Nachschulung zu bekommen.

  5. Wer ist Ihr Ansprechpartner, und wie lange sind Sie gebunden?

    Verhindert, dass Sie in einem langen Vertrag stecken und bei Fragen niemanden erreichen.

Wenn Sie eine der Fragen nicht beantworten können, ist das kein Versäumnis. Genau dafür ist das Erstgespräch da.

Ablauf

Wie die Awareness im Abo startet

Vier Schritte vom Erstgespräch bis zum ersten Schulungsnachweis. Die Einzelschulung live online lässt sich an jeder Stelle dazunehmen.

  1. Ankündigung an die Belegschaft

    Zwei bis drei Wochen vor dem Start erfährt Ihr Team, dass Schulungen und Simulationen kommen und dass die Auswertung anonym ist. Die Textvorlage kommt von uns.

  2. Onboarding und technische Freigabe

    Wir legen die Teilnehmenden an und sorgen dafür, dass die Simulationsmails im Mailsystem freigegeben sind (Whitelisting).

  3. Phishing-Simulation und anonymisierter Bericht

    Realistisch nachgebaute E-Mails gehen an das Team. Sie bekommen einen Bericht ohne Namen und besprechen ihn mit uns.

  4. Aufklärung, eLearnings und Nachweise

    Das Team erfährt, woran die Mails zu erkennen waren. Danach werden die eLearnings freigeschaltet, jede Person erhält nach dem Abschluss-Quiz ihren Schulungsnachweis.

Was ein falscher Klick kostet

Die erkannte Phishing-Mail ist schnell gelöscht. Die unerkannte nicht.

Ein Klick dauert eine Sekunde. Teuer wird, was danach kommt, wenn niemand weiß, was zu tun ist.

Die Zugangsdaten sind weg.

Wer sein Passwort auf einer gefälschten Anmeldeseite eingibt, öffnet Postfach und Cloud für Fremde. Ohne zweiten Faktor fällt das oft erst spät auf.

Die Überweisung ist raus.

Eine angebliche Anweisung der Geschäftsleitung oder eine geänderte Kontoverbindung auf einer Rechnung. Ist das Geld überwiesen, ist es schwer zurückzuholen.

Der Betrieb steht.

Verschlüsselte Daten bedeuten Stillstand bei Terminen, Abrechnung und Kommunikation, bis Sicherung und Geräte wiederhergestellt sind.

Der Nachweis fehlt.

Fragt der Versicherer oder eine Prüfung nach Schulungen, hilft die Aussage, man habe im Team darüber gesprochen, wenig. Gefragt ist ein Nachweis.

Eine Schulung verhindert nicht jeden Angriff. Sie hilft Ihrem Team, verdächtige Mails eher zu erkennen und im Ernstfall zu wissen, wen es anruft.

Ihre Vorteile

Was Sie davon haben, wenn wir die Schulung für Ihr Team einrichten

Ohne Bloßstellung

Maßnahmen werden offen angekündigt, die Auswertung ist anonymisiert. Wer in der Simulation klickt, bekommt eine Nachschulung, keine Rüge.

Nachweisbar

Zertifikat je Person und Teilnahmeübersicht. Das unterstützt beim Nachweis gegenüber Versicherer und Datenschutz und bei Praxen zur IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV.

Kurz und laufend

eLearnings in kurzen Einheiten, Simulationen über das Jahr verteilt. Die Live-Schulung dauert 90 bis 120 Minuten.

Ein Ansprechpartner

Wir kennen Ihre Apple-Geräte, Ihr Netz und Ihr Team. Fragen zur Schulung, zur Firewall oder zum Mac landen an derselben Stelle.

Noch unentschieden?

Die Schulungsanfrage für Ihr Team

Sagen Sie uns, wie viele Personen bei Ihnen E-Mails bearbeiten und welche Nachweise Sie brauchen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Abo, Einzelschulung oder beides. IT-Kenntnisse brauchen Sie dafür nicht.

  • Auch für kleine Teams ab wenigen Personen
  • Live online, auf Wunsch vor Ort am Bodensee
  • Maßnahmen offen angekündigt, Auswertung anonym

Schulung anfragen

Im Abo enthalten

Sechs Dinge, die Sie nicht extra buchen müssen.

Diese Punkte gehören bei uns zum Awareness-Abo dazu.

  1. Ankündigungstext von uns

    Die Vorlage für die Nachricht an Ihre Belegschaft schreiben wir. Sie passen sie an und verschicken sie.

  2. Hilfe bei der Freigabe

    Damit die Simulationsmails ankommen, müssen sie im Mailsystem freigegeben werden. Wir sagen Ihrer IT, was zu tun ist, oder erledigen es, wenn wir Ihre IT ohnehin betreuen.

  3. Nachschulung statt Rüge

    Wer in der Simulation klickt, bekommt eine kurze Nachschulung. Der Bericht an Sie ist anonymisiert.

  4. Erinnerungen

    Wer ein eLearning noch offen hat, wird erinnert. Sie müssen niemandem hinterherlaufen.

  5. Auswertungsgespräch

    Nach der Simulation besprechen wir den Bericht mit Ihnen und sagen, was als Nächstes sinnvoll ist.

  6. Unsere eigenen Unterlagen liegen vor

    Die Verpflichtung nach § 203 StGB, das Verzeichnis nach Art. 30 DSGVO, das Löschkonzept und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung sind bei uns vorhanden.

Nichts davon ist ein Zusatzpaket. Es gehört zur Art, wie wir arbeiten.

Willi Kellermann

Warum es iTechGenius gibt

Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.

Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.

Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.

Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.

Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.

Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.

  • Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
  • Apple Certified iOS Technician (ACiT)
  • über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
  • Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
  • Beim BAFA gelisteter Berater

Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig

Porträt von Willi Kellermann, Inhaber von iTechGenius

Einwände

Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.

Vier Gedanken, die wir im Erstgespräch oft hören, und was wir darauf antworten.

„Unser Team ist vorsichtig, das brauchen wir nicht.“

Das kann gut sein. Die erste Simulation zeigt es, anonym und ohne Namen. Wenn kaum jemand klickt, haben Sie das schriftlich, und die Nachweise entstehen trotzdem.

„Eine Phishing-Simulation ist ein Test hinter dem Rücken der Leute.“

Nicht bei uns. Die Maßnahmen werden zwei bis drei Wochen vorher angekündigt, die Auswertung ist anonymisiert. Wer klickt, bekommt eine kurze Nachschulung, niemand wird vorgeführt.

„Dafür haben wir im Alltag keine Zeit.“

Die eLearnings sind kurze Einheiten, die Live-Schulung dauert 90 bis 120 Minuten. Ankündigung, Freigabe und Erinnerungen übernehmen wir.

„Einmal im Jahr eine Unterweisung reicht doch.“

Eine jährliche Unterweisung ist ein Anfang. Phishing-Mails ändern sich aber laufend. Regelmäßige kurze Simulationen halten das Wissen wach, und die Nachweise entstehen nebenbei.

Checkliste zum Download

22 Fragen zur Sicherheit im Arbeitsalltag Ihres Teams

Diese Liste hilft Ihnen einzuschätzen, wie gut Ihr Team auf Phishing, Betrugsanrufe und gefälschte Webseiten vorbereitet ist: Wissen, Regeln, Übung, Nachweise und Notfall. Sie brauchen dafür etwa 15 Minuten und keine IT-Kenntnisse.

Die Themen

  • Wissen im Team
  • Regeln im Alltag
  • Üben und auswerten
  • Nachweise
  • Notfall

PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Checkliste anfordern

Häufige Fragen

Was vor einer Awareness-Schulung gefragt wird

Werden Mitarbeitende bei einer Phishing-Simulation bloßgestellt?

Nein. Die Maßnahmen werden vorher offen angekündigt, Sie erhalten einen anonymisierten Bericht. Wer in der Simulation klickt, bekommt eine kurze Nachschulung.

Wie lange dauert eine Einheit?

Die eLearnings im Abo sind kurze Einheiten mit Abschluss-Quiz. Die Einzelschulung live online dauert 90 bis 120 Minuten, der KI-Kurs rund 55 Minuten.

Bekommen wir Nachweise?

Ja. Jede Person erhält ein Zertifikat, dazu gibt es eine Teilnahmeübersicht für Ihre Dokumentation. Die Nachweise unterstützen beim Nachweis zu DSGVO, NIS2-Pflichten, Cyberversicherung und bei Praxen zur IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV. Ob eine Pflicht damit vollständig erfüllt ist, können wir nicht zusichern.

Ist eine Awareness-Schulung Pflicht?

Für Praxen verlangt die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV in Anlage 1 Nr. 10 Sensibilisierungen und Schulungen zur Informationssicherheit. Wer KI-Systeme einsetzt, soll nach Art. 4 KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 für ausreichende KI-Kompetenz des Personals sorgen. Welche Pflichten für Ihren Betrieb im Einzelnen gelten, ist eine Rechtsfrage. Eine Rechtsberatung leisten wir nicht.

Lohnt sich das auch für drei Personen?

Ja. Das Abo wird monatlich je Mitarbeiter abgerechnet, die Einzelschulung lässt sich auch für ein kleines Team buchen.

Findet die Schulung online oder vor Ort statt?

Online, in einer Videokonferenz. Auf Wunsch schulen wir auch vor Ort am Bodensee.

Wer stellt die Lernplattform?

Plattform, Simulationen und Online-Kurse kommen von einem spezialisierten Partner für Security Awareness aus Deutschland. Das Abo ist beim Partner monatlich kündbar, Ihr Ansprechpartner sind wir.

Was passiert im Erstgespräch?

Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.

Sagen Sie uns, wie viele Personen bei Ihnen E-Mails bearbeiten.

Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.