Apple-IT für Gründer und junge Unternehmen: von Tag 1 sauber eingerichtet, ohne eigene IT-Abteilung
Mac und iPhone auswählen und finanzieren, als Firmengeräte in Apple Business anlegen, eigene Domain und E-Mail, die Büronummer auf dem iPhone, Datensicherung und bei Bedarf Firewall, CRM und KI. Wir richten den Start in einem Zug ein, damit Sie sich um Kunden kümmern können und nicht um Technik.
Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen.
Womit wir arbeiten
Mac und iPhone von Anfang an als Firmengeräte geführt, nicht an privaten Konten
Die Büronummer auf iPhone und Mac, auch unterwegs und im Homeoffice
Wenn die IT beim Start nebenher entsteht
Am Anfang zählt jede Stunde und jeder Euro. Deshalb wächst die IT oft nebenher: der private Mac, die private Handynummer, die Firmenmail im privaten Postfach. Später umzuziehen kostet mehr als es gleich richtig anzulegen. Hier setzen wir an.
- Was wir hören
„Um die IT kümmere ich mich, wenn das Geschäft läuft.“
Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Gründerinnen und Gründer gaben an, von bürokratischen Hürden und Verzögerungen betroffen zu sein.
Quelle: KfW-Gründungsmonitor 2026
Was wir dagegen tunWir richten Geräte, Konten, E-Mail und Sicherung in einem Zug ein. Sie sagen uns, wie Sie arbeiten wollen, den Rest erledigen wir.
- Was wir hören
„Ich gründe erst einmal allein, da brauche ich keine Firmen-IT.“
86 Prozent der Existenzgründungen 2025 waren Sologründungen, 68 Prozentpunkte davon ohne Beschäftigte.
Quelle: KfW-Gründungsmonitor 2026
Was wir dagegen tunApple BusinessGerade allein hängt alles an einem Mac und einem iPhone. Wir legen beide von Anfang an als Firmengeräte in Apple Business an, mit Sicherung und Zugängen, die nicht an einem privaten Konto hängen.
- Was wir hören
„Das Startkapital brauche ich für Wichtigeres als Technik.“
Bei einem wachsenden Teil der vorgelegten Geschäftskonzepte sehen die IHK-Beraterinnen und -Berater Defizite, insbesondere bei Finanzierung und kaufmännischer Planung.
Quelle: DIHK-Report Unternehmensgründung 2026, 5. August 2026
Was wir dagegen tunLeasing und MieteMac, iPhone und Zubehör lassen sich leasen oder mieten, statt Kapital zu binden. Die monatliche Rate kennen Sie vorher und können sie im Finanzplan ansetzen.
- Was wir hören
„Die Firmenmails laufen erst einmal über mein privates Postfach.“
Geschäftliche E-Mails, die Handels- oder Geschäftsbriefe oder Buchungsbelege sind, müssen nach § 147 AO und § 257 HGB über Jahre aufbewahrt werden, unveränderbar und jederzeit lesbar.
Quelle: § 147 AO, § 257 HGB, GoBD (BMF-Schreiben)
Was wir dagegen tunE-Mail-ArchivierungWir richten Ihre eigene Domain mit E-Mail ein und archivieren geschäftliche Mails auf Wunsch von Anfang an mit MailStore. Die Fristen legen Sie mit Ihrem Steuerberater fest.
- Was wir hören
„Bei so einem kleinen Betrieb holt sich doch niemand etwas.“
Rund 80 Prozent der angezeigten Angriffe, zum Beispiel mit Ransomware, richteten sich gegen kleine und mittlere Unternehmen.
Quelle: BSI, Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025
Was wir dagegen tunDatensicherungEine Datensicherung gehört vom ersten Tag an dazu, online ohne eigene Hardware oder lokal auf einem NAS. Mit eigenem Büro kommt eine Firewall dazu.
- Was wir hören
„KI probiere ich aus, wenn Zeit dafür ist.“
45 Prozent der befragten Startups nutzen KI als Kernbestandteil ihres Produkts, 2024 waren es 39 Prozent.
Quelle: Deutscher Startup Monitor 2025, Startup-Verband, 1.846 Startups
Was wir dagegen tunKI im UnternehmenWir richten KI-Werkzeuge mit Firmenkonto ein, damit Kundendaten geregelt bleiben, und zeigen, wo sie im Alltag Zeit sparen.
Was zu einem sauberen Start gehört
Fünf Bausteine, die wir für Gründerinnen, Gründer und junge Betriebe einrichten. Sie müssen nicht alles auf einmal nehmen. Wichtig ist, dass die Grundlagen von Anfang an dem Betrieb gehören und später mitwachsen.
Die richtigen Geräte, beschafft und finanziert
Welcher Mac, welches iPhone, braucht es ein iPad? Wir klären mit Ihnen, was Ihre Arbeit wirklich braucht, und beschaffen die Geräte. Statt das Startkapital zu binden, können Sie leasen oder mieten.
- Beratung zur Auswahl: MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini, iMac, iPhone und iPad
- Beschaffung mit Lieferung, auf Wunsch direkt eingerichtet
- Der ganze Arbeitsplatz: Bildschirm, Tastatur, Maus, Headset und Kamera passend zum Mac
- Leasing oder Miete statt Kauf, damit die Liquidität für den Start bleibt
- Ob und zu welchen Bedingungen finanziert wird, entscheidet der Finanzierungspartner nach seiner Prüfung
- Geräte, die über Apple oder einen Händler gekauft werden, lassen sich direkt Ihrer Organisation in Apple Business zuordnen
Auf einen Blick
- Auswahl
- nach Ihrer Arbeit, nicht nach Datenblatt
- Beschaffung
- über uns, mit Lieferung
- Finanzierung
- Leasing oder Miete
- Arbeitsplatz
- Mac mit Zubehör als Ganzes
Apple Business von Anfang an: Firmengeräte statt Privatgeräte
Apple Business ist die kostenlose Plattform von Apple, auf der ein Betrieb seine Geräte, die Konten der Mitarbeitenden und die Apps an einem Ort führt. Legen Sie es gleich beim Start an, gehören Geräte und Konten von Anfang an dem Betrieb und nicht einer Privatperson.
- Seit 14. April 2026 heißt Apples Plattform für Unternehmen Apple Business, kostenlos (Herstellerangabe)
- Verwaltete Apple Accounts gehören dem Betrieb und trennen Firmen- und Privatdaten
- Neue Geräte richten sich beim ersten Einschalten selbst ein
- Geräteverwaltung (MDM) mit Addigy: Verschlüsselung, Updates und Regeln auf jedem Gerät
- Kommt jemand dazu oder geht, sind Gerät und Zugänge schnell übergeben
- Wir arbeiten als IT-Administrator, die Organisation führen Sie
Auf einen Blick
- Kosten
- Apple Business ist kostenlos
- Verwaltung
- Geräteverwaltung je Gerät und Monat
- Konten
- gehören dem Betrieb
- Rollen
- Sie führen, wir administrieren
Eigene Domain, Firmenmail und die Büronummer auf dem iPhone
Eine eigene Domain mit passender E-Mail-Adresse wirkt vom ersten Angebot an professionell. Telefoniert wird unter einer Büronummer, die nicht an Ihr privates Handy gebunden ist.
- Eigene Domain und E-Mail-Adressen, eingerichtet auf Mac, iPhone und iPad
- Nach Angabe von Apple lassen sich in Apple Business auch E-Mail, Kalender und Verzeichnis mit eigener Domain einrichten. Ob das oder Microsoft 365 oder Google Workspace besser passt, klären wir mit Ihnen
- Telefonie mit STARFACE: die Büronummer auf iPhone und Mac, auch unterwegs und im Homeoffice
- Die Nummer bleibt beim Betrieb, auch wenn später jemand anderes das Telefon übernimmt
- Internet und Mobilfunk für Firmen mit Business-Tarifen, passend zum Standort
Auf einen Blick
- Domain
- eigene Adresse vom ersten Angebot an
- auf allen Geräten eingerichtet
- Telefon
- Büronummer auf dem iPhone
- Anschluss
- Internet und Mobilfunk für Firmen
Datensicherung, E-Mail-Archiv und bei Bedarf eine Firewall
Was auf dem einen Mac liegt, ist oft das ganze Geschäft. Eine Sicherung gehört deshalb vom ersten Tag an dazu. Geschäftliche E-Mails müssen aufbewahrt werden, und mit einem eigenen Büro kommt der Schutz des Netzwerks dazu.
- Datensicherung online mit Acronis, ohne eigene Hardware im Büro, oder lokal auf einem Synology-NAS
- Laufend überwacht, vierteljährlich zurückgespielt, mit Protokoll
- E-Mail-Archivierung mit MailStore: Die Aufbewahrung ist Pflicht, ein Archivsystem ist der sichere Weg, sie zu erfüllen
- Mit eigenem Büro: Firewall von Securepoint oder ANQA statt nur des Routers vom Anbieter
- Die Black Dwarf von Securepoint ist nach Herstellerangabe für Betriebe bis 15 Mitarbeitende gedacht
- Eine Sicherung ist kein Archiv, ein Archiv ist keine Sicherung. Beides wird gebraucht
Auf einen Blick
- Sicherung
- online, lokal oder beides
- Archiv
- geschäftliche E-Mails nach GoBD
- Firewall
- sobald es ein Büro gibt
- Prüfung
- vierteljährlich zurückgespielt
Kundendaten an einem Ort und KI mit Firmenkonto
Wer früh Ordnung in Kontakte, Angebote und Wiedervorlagen bringt, verliert beim Wachsen keine Anfragen. KI-Werkzeuge sparen Zeit bei Texten und Recherche, wenn sie mit Firmenkonto und klaren Regeln laufen.
- CRM für Mac, iPhone und iPad, etwa Daylite, eingerichtet mit Ihren vorhandenen Kontakten
- Wiedervorlagen und Verkaufschancen im Blick, auch unterwegs
- KI-Werkzeuge wie Claude oder ChatGPT mit Firmenkonto statt privatem Zugang
- Seit 2. Februar 2025 verlangt Art. 4 der KI-Verordnung, dass Beschäftigte, die KI einsetzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen
- Wir beginnen mit einem Arbeitsschritt, der bei Ihnen täglich Zeit kostet
Auf einen Blick
- CRM
- Kontakte, Angebote, Wiedervorlagen
- KI
- mit Firmenkonto und Regeln
- Pflicht
- KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung
- Start
- mit einem Arbeitsschritt
So sieht der Start im Alltag aus
Bilder: Apple (Mac und iPhone), Bildschirmfoto aus dem Apple-Business-Konto von iTechGenius, STARFACE GmbH (iPhone-App, mit Beispieldaten), Foto: Unsplash (kleines Team). Oberflächen können sich mit Updates ändern.
Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Herstellern. Angaben nach Herstellerangaben, Stand September 2026.
Für alle, die ohne eigene IT-Abteilung sauber starten wollen
Ob Sie allein anfangen oder mit einem kleinen Team: Was am Anfang gebraucht wird, unterscheidet sich. Drei typische Ausgangslagen.
Allein oder freiberuflich
Für Gründerinnen, Gründer und Freiberufler, die mit einem Mac und einem iPhone starten.
- Mac und iPhone als Firmengeräte, getrennt vom Privaten.
- Eigene Domain, Firmenmail und Büronummer auf dem iPhone.
- Online-Sicherung ohne eigene Hardware.
Kleines Team bis 10 Personen
Für junge Betriebe, bei denen die ersten Mitarbeitenden dazukommen.
- Neue Geräte richten sich beim ersten Einschalten selbst ein.
- Zugänge und Telefonie für jede Person, ohne Zettelwirtschaft.
- Internet und Mobilfunk mit Business-Tarifen.
Start mit eigenem Büro
Für Betriebe mit eigenen Räumen, etwa Büro, Kanzlei, Agentur oder Laden.
- Firewall statt nur des Routers vom Anbieter.
- Getrenntes Netz für Gäste und Telefonie.
- Sicherung lokal auf einem NAS, auf Wunsch zusätzlich außer Haus.
Am Anfang ist es am einfachsten
Jede Einstellung, die beim Start fehlt, muss später nachgeholt werden, dann mit Daten, Kunden und Mitarbeitenden, die schon da sind.
Darum lohnt es sich, gleich richtig anzufangen:
Firmengeräte von Anfang an Ein Mac, der an einem privaten Konto hängt, lässt sich später nur mit Aufwand in eine Firmenverwaltung übernehmen. Wird er gleich in Apple Business angelegt, entfällt dieser Schritt.
Aufbewahrung beginnt mit dem ersten Geschäftsbrief Wer nach § 147 AO oder § 257 HGB aufbewahrungspflichtig ist, muss das auch bei E-Mails beachten, die Handels- oder Geschäftsbriefe sind, und zwar von Anfang an. Welche Pflichten für Sie gelten, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
Die Finanzierung gehört in den Finanzplan Wer Geräte leasen oder mieten will, plant die Rate am besten gleich mit ein, statt das Startkapital für Technik auszugeben.
Wer die Grundlagen beim Start legt, wächst ohne Umzug. Wer es später tut, zieht Geräte, Konten und Daten um, während der Betrieb läuft.
Sie gründen. Wir sorgen dafür, dass die Technik vom ersten Tag an trägt.
Die Geräte kommen von Apple, Telefonie, Sicherung und Archiv von spezialisierten Herstellern. Unser Teil ist, alles passend zu Ihrem Start auszuwählen, einzurichten und danach zu betreuen.
Bestandsaufnahme: Wie Sie arbeiten, was schon da ist, was in den nächsten Monaten dazukommt.
Auswahl: Geräte, Finanzierung, E-Mail-Lösung, Telefonie und Sicherung, passend zu Ihrem Start.
Beschaffung: Geräte kaufen, leasen oder mieten, mit Lieferung.
Einrichtung: Apple Business, Geräteverwaltung, Domain und E-Mail, Telefonie, Sicherung und bei Bedarf Firewall.
Übergabe: Kurze Einweisung und eine schriftliche Übersicht, was wo eingerichtet ist.
Betreuung: Updates, Sicherung und Fragen im Alltag, dazu neue Geräte und Zugänge, wenn jemand dazukommt.
Die Grenze sagen wir vorher: Steuer- und Rechtsfragen, etwa zu Aufbewahrungsfristen, klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Eine Garantie, dass damit jede Pflicht erfüllt ist, gibt es nicht. Wir unterstützen Sie beim Nachweis.
Beratung
Fünf Fragen, bevor Sie die IT für Ihre Gründung einrichten
Diese Fragen klären wir im Gründer-Check. Sie können sie auch selbst durchgehen, bevor Sie Geräte kaufen.
Gehören Geräte und Konten dem Betrieb oder Ihnen privat?
Verhindert, dass Firmendaten an einer privaten Apple-ID hängen und später umgezogen werden müssen.
Kaufen, leasen oder mieten?
Entscheidet, wie viel Startkapital in Technik gebunden wird.
Unter welcher Adresse und Nummer sind Sie erreichbar?
Verhindert, dass Kunden Ihre private Handynummer und eine private Mailadresse haben.
Wo liegt die Sicherung, und wer prüft sie?
Verhindert, dass ein gestohlener oder defekter Mac das ganze Geschäft mitnimmt.
Wer kommt in den nächsten zwölf Monaten dazu?
Entscheidet, ob Verwaltung, Telefonie und Zugänge gleich für ein Team angelegt werden.
Wenn Sie eine der Fragen noch nicht beantworten können, ist das normal. Genau dafür ist das Erstgespräch da.
Wie wir Ihren Start einrichten
Erstgespräch
Sie erzählen, was Sie vorhaben und womit Sie arbeiten wollen. Wir fragen nach, honorarfrei.
Vorschlag
Geräte, Finanzierung, E-Mail, Telefonie und Sicherung, mit Einmalkosten und monatlichen Kosten nebeneinander. Sie entscheiden, was Sie gleich und was später nehmen.
Beschaffung und Einrichtung
Wir bestellen die Geräte, legen Apple Business an, richten Domain, E-Mail, Telefonie und Sicherung ein.
Übergabe
Die Geräte kommen fertig eingerichtet bei Ihnen an. Dazu eine kurze Einweisung und die schriftliche Übersicht.
Mitwachsen
Kommt jemand dazu, richten wir Gerät, Zugänge und Telefonie ein. Die Sicherung prüfen wir laufend.
Die Abkürzung am Anfang wird später zum Umweg
Privater Mac, private Nummer, Mails im privaten Postfach: Das spart am ersten Tag ein paar Stunden. Teuer wird es, wenn der Betrieb wächst.
Hängen Geräte und Daten an einer privaten Apple-ID, müssen sie später einzeln umgezogen werden. Scheidet jemand aus, nimmt er im schlimmsten Fall Zugänge mit.
Ohne Sicherung reicht ein Diebstahl, ein Wasserschaden oder ein Defekt, und Angebote, Rechnungen und Kundendaten sind verloren.
Wechselt die Nummer oder übernimmt jemand anderes das Telefon, erreichen Kunden Sie nicht mehr unter der Nummer, die sie kennen.
Aufbewahrungspflichtige E-Mails lassen sich dort schwer trennen, vollständig aufbewahren und bei einer Prüfung vorlegen.
Wer den Start sauber einrichten lässt, zahlt dafür einmal planbar. Wer später umzieht, zahlt mit Ausfallzeit, Nacharbeit und im schlimmsten Fall mit verlorenen Daten.
Was Sie davon haben, wenn wir Ihren Start einrichten
Nur Apple
Wir arbeiten ausschließlich mit Mac, iPhone und iPad. Geräte, Verwaltung und Einrichtung passen zusammen.
Alles aus einer Hand
Geräte, Finanzierung, Apple Business, E-Mail, Telefonie und Sicherung mit einem Ansprechpartner.
Wächst mit
Was für eine Person eingerichtet ist, trägt auch für zehn. Neue Mitarbeitende sind schnell startklar.
Klare Kosten
Einmalkosten und monatliche Kosten stehen vorher schriftlich fest. Geräte auf Wunsch geleast oder gemietet.
Der Gründer-Check für Ihren Start mit Apple
Im Gründer-Check gehen wir durch, womit Sie arbeiten wollen, was schon da ist und was in den nächsten Monaten dazukommt. Sie brauchen dafür keine IT-Kenntnisse. Heraus kommt eine Übersicht mit Geräten, Finanzierung, E-Mail, Telefonie und Sicherung, und was davon Sie gleich brauchen.
- Für Gründerinnen, Gründer, Freiberufler und junge Betriebe
- Vor der Gründung oder in den ersten Monaten
- Die Übersicht gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen
Gründer-Check anfragen
Ohne Aufpreis
Fünf Dinge, mit denen niemand rechnet.
Diese Punkte stehen in keinem Angebot. Bei uns gehören sie dazu.
Wir sagen, was Sie noch nicht brauchen
Nicht jeder Baustein ist am ersten Tag nötig. Was warten kann, sagen wir Ihnen, und richten es ein, wenn es so weit ist.
Vorhandene Geräte zählen mit
Ein Mac oder iPhone, das Sie schon haben, prüfen wir, bevor Sie etwas Neues kaufen.
Die Übersicht gehört Ihnen
Was wo eingerichtet ist, bekommen Sie schriftlich, mit den Zugängen, die Ihnen gehören.
Erinnerung, bevor etwas ausläuft
Wir melden uns, bevor Speicher voll, Garantien abgelaufen oder Lizenzen fällig sind.
Unsere eigenen Unterlagen liegen vor
Die Verpflichtung nach § 203 StGB, das Verzeichnis nach Art. 30 DSGVO, das Löschkonzept und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung sind bei uns vorhanden.
Nichts davon kostet extra. Es gehört zur Art, wie wir arbeiten.
Warum es iTechGenius gibt
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
- Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
- Apple Certified iOS Technician (ACiT)
- über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
- Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
- Beim BAFA gelisteter Berater
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Einwände
Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.
Vier Gedanken, die wir von Gründerinnen und Gründern oft hören, und was wir darauf antworten.
„Das richte ich selbst ein.“
Einen Mac einschalten kann jeder. Apple Business, Geräteverwaltung, Domain, Telefonie und Sicherung so anzulegen, dass sie später mit dem Team mitwachsen, kostet beim ersten Mal viele Stunden. Die Zeit fehlt Ihnen dann für Kunden. Was Sie selbst machen wollen, machen Sie selbst, wir übernehmen den Rest.
„Für den Anfang ist das zu teuer.“
Sie müssen nicht alles auf einmal nehmen. Wir sagen Ihnen, was am ersten Tag nötig ist und was warten kann. Apple Business ist kostenlos, Geräte lassen sich leasen oder mieten, statt das Startkapital zu binden.
„Ich weiß noch nicht, wie groß wir werden.“
Muss auch niemand wissen. Was für eine Person sauber eingerichtet ist, trägt auch für zehn. Neue Geräte und Zugänge kommen dazu, wenn Sie sie brauchen.
„Apple ist für Firmen zu teuer.“
Das hängt davon ab, was man rechnet. Den Vergleich zwischen Mac und Windows, zwischen Kaufen und Leasen, stellen wir Ihnen auf der Seite mit den Vergleichen und im Erstgespräch offen dar, auch wenn die Antwort nicht Apple heißt.
24 Fragen für den IT-Start Ihres Betriebs
Diese Liste hilft Ihnen, die IT Ihres jungen Betriebs von Anfang an sauber aufzusetzen: Geräte, Konten, Erreichbarkeit, Daten und Wachstum. Sie brauchen dafür etwa 20 Minuten und keine IT-Kenntnisse.
Die Themen
- Geräte und Finanzierung
- Konten und Verwaltung
- Erreichbarkeit
- Daten und Schutz
- Wachstum
PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Checkliste anfordern
Was Gründerinnen und Gründer vor dem Start fragen
Was kostet Apple Business?
Apple Business ist kostenlos. Für die Geräteverwaltung zahlen Sie je Gerät und Monat, den Preis nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Kann ich meinen privaten Mac weiter nutzen?
Oft ja. Wir prüfen im Erstgespräch, ob er für die Arbeit taugt, und trennen Firmen- und Privatdaten mit einem verwalteten Apple Account. Ob sich ein eigenes Firmengerät lohnt, sagen wir Ihnen offen.
Kann ich als junges Unternehmen leasen?
Leasing und Miete sind auch für junge Unternehmen möglich. Ob und zu welchen Bedingungen finanziert wird, entscheidet der Finanzierungspartner nach seiner Prüfung. Wir stellen die Anfrage und sagen Ihnen vorher, welche Unterlagen gebraucht werden.
Brauche ich eine eigene Domain?
Für die meisten Betriebe ja. Eine Adresse unter Ihrer eigenen Domain bleibt Ihnen, auch wenn Sie den Anbieter wechseln, und wirkt bei Kunden professioneller als eine private Adresse.
Muss ich meine E-Mails archivieren?
Geschäftliche E-Mails, die Handels- oder Geschäftsbriefe oder Buchungsbelege sind, müssen nach § 147 AO und § 257 HGB aufbewahrt werden, unveränderbar und jederzeit lesbar. Die Aufbewahrung ist Pflicht, ein Archivsystem ist der sichere Weg, sie zu erfüllen. Die Fristen legen Sie mit Ihrem Steuerberater fest.
Brauche ich eine Firewall?
Arbeiten Sie allein und mobil, reichen verwaltete Geräte und eine Sicherung meist aus. Sobald es ein Büro mit eigenem Netzwerk gibt, empfehlen wir eine Firewall statt nur des Routers vom Anbieter. Und sobald Mitarbeitende dazukommen, lohnt eine kurze Awareness-Schulung zu Phishing.
Gibt es eine Förderung für Beratung?
Junge Unternehmen können unter bestimmten Bedingungen eine geförderte Unternehmensberatung über das BAFA nutzen. Das Programm läuft nach Angabe des BAFA bis 31. Dezember 2026. Ob eine Förderung möglich ist, prüfen wir getrennt. Mehr dazu auf unserer Seite zur BAFA-geförderten Beratung.
Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Geräte kommen fertig eingerichtet zu Ihnen, vieles richten wir aus der Ferne ein.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern Ihr Vorhaben, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was Sie für den Start brauchen und was warten kann. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.