Social-Media-Beiträge und Blog mit Christiani.AI planen, schreiben und veröffentlichen
Christiani.AI ist eine KI-Plattform für Marketing: Sie hinterlegen Ihr Unternehmen und Ihre Positionierung einmal, daraus entstehen Entwürfe für Beiträge, Blogartikel und Newsletter. Nach Herstellerangabe veröffentlicht die Plattform direkt auf LinkedIn, Instagram, Facebook und X. Wir nutzen Christiani.AI selbst für unsere Social-Media-Beiträge und unseren Blog. Unser Teil sind Einführung, Konten, Freigaberegeln, Datenschutz-Unterlagen, Schulung und Betreuung.
Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie sich anders entscheiden.
Womit wir arbeiten
Bei uns selbst im Einsatz, für unsere Social-Media-Beiträge und unseren Blog
Bei uns täglich im Einsatz, für Texte, Recherche und Auswertungen
Beiträge gehen nach Freigabe direkt auf Ihre Unternehmensseite, nach Herstellerangabe
Instagram · Facebook · XEin Entwurf, angepasst für mehrere Kanäle, geplant im selben Kalender
Wenn Social Media im Tagesgeschäft liegen bleibt
Die meisten Betriebe wissen, dass sie regelmäßig sichtbar sein sollten. Es scheitert an Zeit, an Ideen und an der Frage, was mit KI erlaubt ist. Christiani.AI bündelt Planung, Entwürfe und Veröffentlichung, wir sorgen für Regeln und Unterlagen.
- Was wir hören
„Wir wissen, dass wir regelmäßig posten sollten. Im Tagesgeschäft bleibt es dann doch liegen.“
46 Prozent der Handelsunternehmen mit Social-Media-Profil fällt es schwer, regelmäßig Inhalte zu posten.
Quelle: Bitkom, August 2025, 505 Handelsunternehmen ab 10 Beschäftigten
Was wir dagegen tunZur PlattformNach Herstellerangabe planen Sie in Christiani.AI vier Wochen Beiträge in einem Kalender und veröffentlichen direkt auf LinkedIn, Instagram, Facebook und X. Themen, Rhythmus und Zuständigkeit legen wir mit Ihnen im Redaktionsplan fest.
- Was wir hören
„Der Aufwand für Social Media steht in keinem Verhältnis zu dem, was dabei herauskommt.“
46 Prozent der Händler geben an, dass der Aufwand für Social-Media-Marketing oft in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Geschäftserfolg steht.
Quelle: Bitkom, August 2025, 505 Handelsunternehmen ab 10 Beschäftigten
Was wir dagegen tunZum AblaufIn Christiani.AI hinterlegen Sie Unternehmen, Positionierung und Wissen nach Herstellerangabe einmal, jeder neue Entwurf baut darauf auf. Wir richten diese Grundlage beim Start mit Ihnen ein, damit nicht jeder Beitrag bei null beginnt.
- Was wir hören
„Uns fehlt jemand, der Beiträge schreibt. Und wenn, dann fällt uns nichts ein.“
34 Prozent der Händler mit Social-Media-Profil sehen interessante Inhalte als Herausforderung, 25 Prozent fehlen qualifizierte Mitarbeitende.
Quelle: Bitkom, August 2025, 505 Handelsunternehmen ab 10 Beschäftigten
Was wir dagegen tunWer macht wasChristiani.AI entwirft nach Herstellerangabe Beiträge, Blogartikel und Newsletter auf Grundlage Ihrer Angaben und schlägt Themen vor. Veröffentlicht wird nach einer Freigaberegel, die wir mit Ihnen festlegen: wer prüft, wer freigibt.
- Was wir hören
„Einige im Team schreiben schon mit KI, aber jeder mit seinem eigenen Konto.“
36 Prozent der Unternehmen setzen KI ein, 57 Prozent davon in Marketing und Kommunikation.
Quelle: Bitkom, KI in Deutschland 2025, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten
Was wir dagegen tunWir richten ein gemeinsames Firmenkonto mit Zugängen je Person ein und verbinden die Unternehmensprofile dort statt in privaten Konten. Scheidet jemand aus, entziehen wir den Zugang, Beiträge und Vorlagen bleiben im Betrieb.
- Was wir hören
„Dürfen wir Kundenfotos und Projektdetails überhaupt in ein KI-Werkzeug geben?“
53 Prozent der Unternehmen nennen rechtliche Hürden oder Unklarheiten als größte Herausforderung beim KI-Einsatz, 48 Prozent sehen hohe Anforderungen an den Datenschutz als Hindernis.
Quelle: Bitkom, KI in Deutschland 2025, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten
Was wir dagegen tunZu den FragenChristiani.AI nennt nach Herstellerangabe Server in Deutschland und einen Auftragsverarbeitungsvertrag auf Wunsch. Wir fordern den Vertrag an, prüfen die Unterauftragsverarbeiter auf Übermittlungen in Drittländer und bereiten die Unterlagen zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten vor.
- Was wir hören
„Seit Februar 2025 sollen wir das Team zu KI schulen. Wo fangen wir da an?“
8 Prozent der Unternehmen bieten allen Mitarbeitenden Schulungen zu KI an, 43 Prozent verzichten bislang ganz auf entsprechende Angebote.
Quelle: Bitkom, KI in Deutschland 2025, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten
Was wir dagegen tunZum CheckWir schulen Ihr Team nach Art. 4 KI-Verordnung direkt an Christiani.AI und an Ihren Freigaberegeln und halten Teilnahme und Inhalte schriftlich fest.
Funktionsangaben nach Herstellerangabe, Stand September 2026.
Was Christiani.AI ist und was wir dazu einrichten
Christiani.AI ist eine KI-Plattform für Marketing mit Schwerpunkt auf Storytelling und Social Media. Wir setzen sie selbst für unsere Beiträge und unseren Blog ein und richten sie bei Ihnen mit Regeln und Unterlagen ein.
Christiani.AI: KI-Plattform für Marketing und Social Media
Christiani.AI verbindet nach Herstellerangabe fünf Bereiche: Strategie, Storytelling, Funnel, Texte und Social Media. Unternehmen, Positionierung und eigene Erfahrungen hinterlegen Sie einmal, jeder weitere Entwurf baut darauf auf.
- Beiträge, Reels und Videoskripte für soziale Netzwerke
- Content-Planer mit Kalender über vier Wochen
- Direkte Veröffentlichung auf LinkedIn, Instagram, Facebook und X
- Blogartikel, Newsletter, E-Mail-Sequenzen und Anzeigentexte
- Bildideen zu Beiträgen
- Wochen-Report mit Themen und nächsten Schritten
Tarife und Storytelling Masterclass
Christiani.AI bietet drei Tarife mit jährlicher Laufzeit, vom Einstieg für ein Unternehmen bis zur Zusammenarbeit im Team. Welcher Tarif zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im Social-Media-Check. Die aktuellen Konditionen nennen wir Ihnen im Angebot.
- Premium: alle fünf Bereiche, Lizenz für ein Unternehmen
- A-Player: zusätzlich wöchentliche Themenauswertung, zweiwöchentliche Live-Calls und der Online-Kurs Storytelling Masterclass
- Enterprise: zwei Unternehmenskonten und Zusammenarbeit im Team
- 7 Tage kostenlos testen
Auf einen Blick
- Laufzeit
- jährlich
- Test
- 7 Tage kostenlos
- Masterclass
- im Tarif A-Player
- Konditionen
- im Angebot
Was auf Ihrer Seite laufen muss, damit Christiani.AI trägt
Christiani.AI liefert die Plattform. Damit daraus ein geregelter Ablauf wird, braucht es verbundene Profile, Regeln für die Freigabe, Unterlagen für den Datenschutz und ein geschultes Team.
- Firmenkonto mit Zugängen je Person
- Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken verbunden
- Freigaberegeln: wer entwirft, wer prüft, wer veröffentlicht
- Redaktionsplan und Markenvorgaben hinterlegt
- AVV und Prüfung der Drittlandübermittlung zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten
- Schulung des Teams nach Art. 4 KI-Verordnung
Was Sie davon haben
- Beitrag
- entsteht nach festem Ablauf
- Abgang
- Zugang entzogen, Inhalte bleiben
- Datenschutz
- Unterlagen liegen vor
- Schulung
- schriftlich festgehalten
So sieht Christiani.AI im Alltag aus
Bildschirmfotos aus unserem eigenen Konto bei Christiani.AI, September 2026. Die Oberfläche kann sich mit Updates ändern.
Angaben nach Herstellerangabe, Stand September 2026. Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von Christiani.AI. Der Link zu Christiani.AI ist ein Werbelink: Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalten wir eine Vergütung.
Für Betriebe, die sichtbar sein wollen, ohne eine Marketingabteilung aufzubauen
Christiani.AI passt zu Betrieben, die regelmäßig über ihre Arbeit berichten wollen und dafür keine eigene Stelle haben. Drei Beispiele.
Handwerk
Für Betriebe, deren beste Arbeit auf der Baustelle entsteht und selten gezeigt wird.
- Beiträge zu abgeschlossenen Aufträgen nach festem Rhythmus.
- Freigabe vom Handy aus, bevor etwas online geht.
- Regeln, welche Kundenfotos gezeigt werden dürfen.
Gastronomie
Für Betriebe, die Tagesangebote, Veranstaltungen und Stellenanzeigen zeigen wollen.
- Redaktionsplan über vier Wochen statt spontaner Posts.
- Ein Entwurf, angepasst für mehrere Kanäle.
- Zugänge je Person statt eines geteilten Passworts.
Büros und Beratung
Für Büros, deren Wissen in Fachbeiträge und Newsletter gehört.
- Blogartikel und LinkedIn-Beiträge aus dem eigenen Fachwissen.
- Markenvorgaben für Ton und Begriffe hinterlegt.
- Unterlagen zur Auftragsverarbeitung zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten.
Regeln für KI im Marketing festlegen, bevor jeder sein eigenes Werkzeug nutzt
KI-Werkzeuge für Texte sind schnell ausprobiert. Wird daraus ohne Absprache ein Dauerzustand, liegen Beiträge, Zugänge und Kundendaten verstreut in privaten Konten.
Darum lohnt sich der Vorlauf:
Schulungspflicht gilt bereits Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Art. 4 der KI-Verordnung, dass Beschäftigte, die mit KI arbeiten, dazu ausreichend geschult sind. Eine Schulung am tatsächlich genutzten Werkzeug lässt sich nachweisen.
Profile gehören dem Betrieb Sind Unternehmensprofile an private Konten gebunden, geht der Zugriff mit der Person. Beim Einrichten verbinden wir sie mit einem Firmenkonto und halten fest, wer welche Rechte hat.
Unterlagen vor dem ersten Beitrag Welche Daten in die Plattform dürfen und welche Unterlagen der Datenschutzbeauftragte braucht, klären wir vor dem Start. Nachträglich müssen bereits veröffentlichte Inhalte geprüft werden.
Wer die Einführung plant, startet mit Regeln, Unterlagen und einem geschulten Team. Wer sie aufschiebt, räumt später private Konten und ungeklärte Veröffentlichungen auf.
Christiani.AI liefert die Plattform. Wir sorgen dafür, dass sie bei Ihnen geregelt läuft.
Bei Christiani.AI liegen die Software, die KI-Bereiche und die Masterclass. Unser Teil sind Einführung, Konten, Regeln, Unterlagen, Schulung und die Betreuung danach.
Einführung: Unternehmen, Positionierung und Angebote in Christiani.AI hinterlegt, damit Entwürfe auf Ihren Angaben aufbauen.
Konten und Profile: Firmenkonto mit Zugängen je Person, Unternehmensprofile in den sozialen Netzwerken verbunden.
Freigaberegeln: Festgelegt, wer entwirft, wer prüft und wer veröffentlicht, und welche Daten nicht in die Plattform gehören.
Datenschutz: Vertrag zur Auftragsverarbeitung angefordert, Drittlandübermittlung geprüft, Unterlagen zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten vorbereitet.
Redaktionsplan und Markenvorgaben: Themen, Rhythmus, Tonalität und Begriffe schriftlich festgehalten und in der Plattform hinterlegt.
Schulung: Ihr Team nach Art. 4 KI-Verordnung am tatsächlich genutzten Werkzeug geschult, Teilnahme dokumentiert.
Laufende Betreuung: Im Monatsabo bleiben Zugänge, Regeln und Dokumentation aktuell, neue Mitarbeitende werden eingewiesen.
Die Grenze sagen wir vorher: Was Sie veröffentlichen, entscheiden Sie. Wir sorgen dafür, dass Zugänge, Freigaben und Unterlagen stimmen und dokumentiert sind. Eine rechtliche Prüfung ersetzen wir nicht.
Beratung
Fünf Fragen, bevor Sie KI für Social Media einführen
Diese Fragen klären wir im Social-Media-Check. Sie helfen auch dann, wenn Sie sich am Ende gegen Christiani.AI entscheiden.
Auf welchen Kanälen wollen Sie sichtbar sein, und wo sind Ihre Kunden?
Verhindert, dass Profile auf allen Netzwerken angelegt werden und keines regelmäßig bespielt wird.
Wer im Betrieb schreibt, wer prüft, wer veröffentlicht?
Verhindert, dass Beiträge ohne zweiten Blick online gehen oder im Entwurf liegen bleiben, weil niemand zuständig ist.
Sind Ihre Unternehmensprofile an private Konten gebunden?
Verhindert, dass der Zugriff auf die Profile mit einer Person den Betrieb verlässt.
Welche Daten dürfen in ein KI-Werkzeug, welche nicht?
Verhindert, dass Kundennamen, Fotos von Personen oder vertrauliche Projektdetails ohne Grundlage verarbeitet werden.
Welche Unterlagen braucht Ihr Datenschutzbeauftragter, und wie weisen Sie die Schulung nach?
Verhindert, dass Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Schulungsnachweis nach Art. 4 KI-Verordnung erst fehlen, wenn jemand danach fragt.
Wenn Sie eine der Fragen offen lassen müssen, ist das normal. Genau dafür ist die Bestandsaufnahme da.
Wie die Einführung von Christiani.AI abläuft
Erstgespräch und Bestandsaufnahme
Welche Kanäle Sie heute nutzen, wer daran arbeitet, welche KI-Werkzeuge schon im Einsatz sind. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund.
Entscheidung und Plan
Christiani.AI ja oder nein, welcher Tarif, welche Kanäle, welche Reihenfolge. Die Plattform können Sie vorher 7 Tage kostenlos testen.
Einrichtung
Firmenkonto, Zugänge, verbundene Profile, hinterlegte Unternehmensangaben, Markenvorgaben und Redaktionsplan. Datenschutz-Unterlagen zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten.
Schulung und Start
Ihr Team wird nach Art. 4 KI-Verordnung an Christiani.AI und an den Freigaberegeln geschult und veröffentlicht ab einem festen Tag nach Plan.
Laufende Betreuung
Zugänge, Regeln und Dokumentation bleiben im Monatsabo aktuell, neue Mitarbeitende werden eingewiesen.
Das Werkzeug ist selten das Problem. Die fehlenden Regeln drumherum schon.
Ein Konto ist schnell angelegt. Ob daraus ein geregelter Ablauf wird, entscheidet sich vorher.
Verlässt die Person den Betrieb, die das Profil angelegt hat, muss der Zugriff über den Anbieter des Netzwerks zurückgeholt werden. Bis dahin läuft die Seite ohne Pflege weiter.
Ohne Freigaberegel gehen KI-Entwürfe mit falschen Angaben oder unpassendem Ton online. Die Korrektur steht dann öffentlich neben dem Fehler.
Kundennamen oder Fotos von Personen landen in einem Werkzeug, für das kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegt. Fragt jemand nach, fehlt die Grundlage.
Art. 4 KI-Verordnung verlangt ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten. Ohne dokumentierte Schulung lässt sich das nicht belegen.
Wer Konten, Freigaben und Unterlagen bei der Einführung mitnimmt, regelt es einmal. Wer sie danach nachzieht, prüft zusätzlich alles, was bis dahin veröffentlicht wurde.
Was Sie davon haben, wenn wir Christiani.AI bei Ihnen einrichten
Selbst im Einsatz
Wir schreiben und planen unsere eigenen Social-Media-Beiträge und unseren Blog mit Christiani.AI. Stärken und Grenzen kennen wir aus dem Alltag, nicht aus dem Prospekt.
Regeln vor dem ersten Beitrag
Freigaberegeln, Zugänge je Person und die Liste der Daten, die nicht in die Plattform gehören, stehen fest, bevor veröffentlicht wird.
Nachweisbar
Schulung nach Art. 4 KI-Verordnung, Zugänge und Einstellungen sind dokumentiert. Die Unterlagen zur Auftragsverarbeitung liegen zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten bereit.
Kosten vorher schriftlich
Einrichtung und Betreuung stehen im Angebot, bevor Sie sich entscheiden. Auf Wunsch als Monatsabo, das Zugänge, Regeln und Dokumentation aktuell hält.
Ohne Aufpreis
Sechs Dinge, mit denen niemand rechnet.
Diese Punkte stehen in keiner Funktionsliste. Bei uns gehören sie zur Einführung.
Wir sagen, wenn Christiani.AI nicht passt
Reicht für Ihren Betrieb ein einfacheres Werkzeug oder fehlt die Zeit für regelmäßige Beiträge, hören Sie das vor dem Kauf.
Zugang weg, Profile bleiben
Scheidet jemand aus, entziehen wir den Zugang. Unternehmensprofile, Beiträge und Vorlagen bleiben im Betrieb.
Liste der Daten, die draußen bleiben
Wir halten schriftlich fest, welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören, etwa Gesundheitsdaten oder Fotos von Personen ohne Einwilligung.
Werbelink offen genannt
Der Link zu Christiani.AI auf dieser Seite ist ein Werbelink. Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalten wir eine Vergütung. Unsere Empfehlung beruht auf dem eigenen Einsatz.
Unterlagen zur Vorlage vorbereitet
Angaben zu Datenstandort, Auftragsverarbeitung, Unterauftragsverarbeitern und Abläufen stellen wir für Ihren Datenschutzbeauftragten zusammen.
Unsere eigenen Unterlagen liegen vor
Die Verpflichtung nach § 203 StGB, das Verzeichnis nach Art. 30 DSGVO, das Löschkonzept und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung sind bei uns vorhanden.
Nichts davon kostet extra. Es gehört zur Art, wie wir arbeiten.
Warum es iTechGenius gibt
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
- Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
- Apple Certified iOS Technician (ACiT)
- über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
- Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
- Beim BAFA gelisteter Berater
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Einwände
Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.
Vier Gedanken, die wir vor der Einführung von KI für Social Media oft hören, und was wir darauf antworten.
„Das kann ChatGPT doch auch.“
Für einzelne Texte oft ja. Christiani.AI setzt nach Herstellerangabe auf hinterlegtes Unternehmenswissen, einen Redaktionskalender und die direkte Veröffentlichung. Ob Sie das brauchen, zeigt der Social-Media-Check. Wenn nicht, hören Sie das auch.
„KI-Texte klingen alle gleich.“
Ohne Angaben zum eigenen Betrieb stimmt das häufig. Deshalb hinterlegen wir beim Einrichten Positionierung, Markenvorgaben und eigene Erfahrungen. Jeder Entwurf wird vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft.
„Dafür haben wir keine Zeit.“
Darum steht am Anfang der Redaktionsplan mit einem Rhythmus, der zu Ihrem Alltag passt. Wie viel Zeit danach pro Woche bleibt, legen Sie fest, nicht das Werkzeug.
„Unsere Daten gehören nicht in eine KI.“
Die Frage ist berechtigt. Wir legen fest, welche Daten draußen bleiben, fordern den Vertrag zur Auftragsverarbeitung an und stellen die Unterlagen zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen. Die Entscheidung treffen Sie mit ihm, eine rechtliche Prüfung ersetzen wir nicht.
16 Fragen, bevor KI Ihre Beiträge schreibt
Diese Liste hilft Ihnen einzuschätzen, ob Ihr Betrieb für Social Media mit KI aufgestellt ist: Ziele, Freigaben, Konten, Daten und Schulung. Sie brauchen dafür etwa 15 Minuten und keine IT-Kenntnisse.
Die Themen
- Ziele und Kanäle
- Zuständigkeiten und Freigabe
- Konten und Profile
- Daten und Datenschutz
- Schulung
PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Checkliste anfordern
Was vor der Einführung von Christiani.AI gefragt wird
Was ist Christiani.AI?
Christiani.AI ist eine KI-Plattform für Marketing. Nach Herstellerangabe verbindet sie Strategie, Storytelling, Funnel, Texte und Social Media in einem System: Beiträge, Blogartikel, Newsletter und Anzeigentexte entstehen auf Grundlage der Angaben, die Sie einmal zu Ihrem Unternehmen hinterlegen.
Auf welchen Kanälen veröffentlicht Christiani.AI?
Nach Herstellerangabe direkt auf LinkedIn, Instagram, Facebook und X, geplant über einen Content-Planer mit Kalender. Ob weitere Kanäle wie das Google-Unternehmensprofil, YouTube oder Ihr Blog angebunden werden können, prüfen wir im Social-Media-Check für Ihren Fall.
Wo liegen die Daten?
Nach Herstellerangabe auf Servern in Deutschland, Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist auf Wunsch verfügbar. Wir fordern den Vertrag an, prüfen die Unterauftragsverarbeiter auf Übermittlungen in Drittländer und stellen die Unterlagen zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen. Eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht.
Was kostet Christiani.AI?
Christiani.AI bietet drei Tarife mit jährlicher Laufzeit: Premium, A-Player und Enterprise. Welcher passt, hängt davon ab, wie viele Konten Sie brauchen und ob Ihr Team die Live-Calls und die Masterclass nutzen will. Die aktuellen Konditionen und unseren Aufwand für Einrichtung und Betreuung nennen wir Ihnen im Angebot, schriftlich und vor der Entscheidung. Die Plattform lässt sich 7 Tage kostenlos testen.
Was ist die Storytelling Masterclass?
Ein Online-Kurs von Christiani, der nach Herstellerangabe im Tarif A-Player enthalten ist. Die Schulung Ihres Teams nach Art. 4 KI-Verordnung zu Christiani.AI und Ihren Freigaberegeln übernehmen wir.
Was macht iTechGenius dabei?
Wir klären, ob Christiani.AI passt, richten Firmenkonto, Zugänge und Profile ein, legen Freigaberegeln, Redaktionsplan und Markenvorgaben fest, bereiten die Datenschutz-Unterlagen vor, schulen Ihr Team und betreuen die Einrichtung danach.
Arbeiten Sie selbst mit Christiani.AI?
Ja, für unsere eigenen Social-Media-Beiträge und unseren Blog.
Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Einrichtung und Schulung lassen sich aus der Ferne durchführen, Termine vor Ort klären wir im Erstgespräch.
Was passiert im Erstgespräch?
Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.
Sagen Sie uns, wie Ihr Betrieb heute in sozialen Netzwerken auftritt.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.