Bestandsaufnahme
Welche Werkzeuge heute genutzt werden, mit welchen Konten und welchen Daten.
Nachweis: schriftlicher Befund
KI-Werkzeuge wie Claude, ChatGPT und Perplexity sparen Zeit bei Texten, Recherche und Auswertungen, n8n und Zapier verbinden Programme und nehmen Routinearbeit ab. Wir setzen diese Werkzeuge selbst ein, nach einer schriftlichen Freigabeliste, die festlegt, welches Werkzeug mit welchen Daten arbeiten darf. Genau das richten wir auch bei Ihnen ein: Konten, Regeln, Automatisierungen und die Unterweisung Ihres Teams.
Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen.
Die Zahlen stammen von Bitkom, Destatis und KfW. Sie zeigen, warum kleine Betriebe bei KI zögern und wo eine geordnete Einführung ansetzt.
Im Jahr 2025 nutzten 23 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten KI, bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten waren es 57 Prozent.
Quelle: Destatis, IKT-Erhebung 2025
Wir beginnen mit einem Arbeitsschritt, der bei Ihnen täglich Zeit kostet, und richten dafür ein Werkzeug ein, etwa Claude oder ChatGPT mit Firmenkonto. Erst wenn das im Alltag trägt, kommt der nächste Schritt.
42 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass Beschäftigte private KI-Zugänge für die Arbeit nutzen. Klare Regeln für den KI-Einsatz hatten erst 23 Prozent aufgestellt.
Quelle: Bitkom, Oktober 2025, 604 Unternehmen
Wir richten Firmenkonten ein, die Sie zentral verwalten, und schreiben mit Ihnen eine kurze Nutzungsregel: welches Werkzeug, für welche Daten, was nicht hineingehört. Private Konten werden damit überflüssig.
66 Prozent der Unternehmen, die KI bereits einsetzen, nennen Datenschutzanforderungen als Hemmnis, 56 Prozent rechtliche Unsicherheit.
Quelle: Bitkom, September 2026, 603 Unternehmen
Vor dem Start prüfen wir je Werkzeug den Auftragsverarbeitungsvertrag, den Serverstandort und die Übermittlung in Drittländer, bei Berufsgeheimnisträgern zusätzlich die Anforderungen aus § 203 StGB. Das Ergebnis erhalten Sie als Unterlage zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten, eine Rechtsberatung ersetzt es nicht.
Unter Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nannten 73 Prozent fehlendes Wissen als Grund.
Quelle: Destatis, IKT-Erhebung 2025
Wir zeigen Ihnen an Ihren eigenen Abläufen, was Claude, ChatGPT oder Perplexity leisten und wo nicht. Wir setzen diese Werkzeuge selbst im eigenen Betrieb ein und wissen daher, wo sie im Alltag an Grenzen stoßen.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung, dass Betriebe, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. 66 Prozent der Unternehmen schätzen die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering ein.
Quelle: Bitkom, September 2026, 603 Unternehmen
Wir weisen Ihr Team in die eingeführten Werkzeuge ein und dokumentieren, wer wann zu welchen Inhalten geschult wurde. Die Bundesnetzagentur empfiehlt eine solche Dokumentation.
Kleinstunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten wenden im Mittel etwa 18 Arbeitsstunden im Monat allein für gesetzliche Vorgaben auf, das entspricht 8,7 Prozent der Arbeitszeit.
Quelle: KfW Research, Fokus Nr. 495, April 2025, 9.556 Unternehmen
Wiederkehrende Abläufe, etwa Anfragen aus dem Formular ins CRM übertragen oder Belege ablegen, verknüpfen wir mit n8n oder Zapier. Was automatisiert wird, entscheiden Sie, und jeder Ablauf wird dokumentiert.
Wir empfehlen nur, was wir kennen. Die Angaben zu Training und Speicherort stammen von den Anbietern und gelten für die Business-Tarife, nicht für kostenlose Konten.
Claude ist ein KI-Assistent von Anthropic für Texte, Analysen, Auswertungen und Programmieraufgaben. Bei uns ist Claude das Werkzeug für den Alltag. Nach Angabe von Anthropic werden Daten aus kommerziellen Konten ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht zum Training verwendet.
ChatGPT ist der KI-Assistent von OpenAI. In den Business- und Enterprise-Tarifen verwendet OpenAI Daten nach eigener Angabe standardmäßig nicht zum Training.
Perplexity beantwortet Fragen mit Quellenangaben aus dem Netz. Im Tarif Enterprise Pro werden Daten nach Anbieterangabe nicht zum Training verwendet, die Verarbeitung läuft auf Servern in den USA.
n8n von der n8n GmbH aus Berlin verbindet Programme zu automatischen Abläufen und lässt sich auch auf einem eigenen Server betreiben. Zapier aus den USA verbindet nach eigener Angabe über 9.000 Programme, ohne eigenen Server.
Christiani.AI ist ein KI-Werkzeug für Positionierung, Storytelling und Marketingtexte. Wir haben die Methodik dahinter selbst durchlaufen und nutzen sie für die eigene Außendarstellung.
Bildschirmfoto Automatisierung: Zapier Inc., aus dem Pressebereich. Übrige Bilder: Foto: Unsplash, Symbolbilder.
Angaben zu Training, Speicherort und Löschung nach Angaben der Anbieter, Stand September 2026; sie ersetzen keine Prüfung des Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Anbietern. Der Link zu Christiani.AI ist ein Werbelink: Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalten wir eine Vergütung.
Ob Kanzlei, Agentur oder Praxis: Die Werkzeuge sind dieselben, die Regeln für die Daten nicht. Deshalb beginnt jede Einführung bei der Frage, was in Ihrem Betrieb in ein KI-Werkzeug darf und was nicht.
Für Büros, Kanzleien und Steuerberatungen mit vertraulichen Mandantendaten.
Für Agenturen, die Texte, Konzepte und Recherche mit KI beschleunigen wollen.
Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen, in denen Patientendaten besonders geschützt sind.
Die KI-Verordnung der EU gilt in großen Teilen seit 2. August 2026. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 gilt bereits seit 2. Februar 2025, für jedes Unternehmen, das KI-Systeme betreibt.
Darum lohnt sich der Vorlauf:
KI-Kompetenz: Betreiber müssen nach besten Kräften sicherstellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Ein bestimmtes Format ist nicht vorgeschrieben, nachweisen lässt es sich über dokumentierte Unterweisungen.
Datenschutz: Wer personenbezogene Daten in ein KI-Werkzeug gibt, braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und muss bei Anbietern außerhalb der EU den Weg der Übermittlung klären. Bei Berufsgeheimnisträgern kommt Paragraf 203 StGB als eigene Hürde hinzu.
Einmal ordnen statt nachräumen: Wer Regeln aufstellt, bevor sich private Konten eingebürgert haben, muss später nichts zurückholen.
Wer KI mit Regeln einführt, gewinnt Zeit. Wer es ohne tut, sammelt Risiken, die erst auffallen, wenn jemand fragt.
Welche Werkzeuge heute genutzt werden, mit welchen Konten und welchen Daten.
Nachweis: schriftlicher Befund
Welches Werkzeug mit welchen Daten arbeiten darf, nach Datenklassen. Zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Nachweis: Freigabeliste als Dokument
Business-Konten für Claude, ChatGPT oder Perplexity, Nutzer zentral verwaltet, Einstellungen zu Training und Speicherung gesetzt.
Nachweis: Kontenliste
Abläufe mit n8n oder Zapier, je Ablauf mit Datenfluss und Verantwortlichem.
Nachweis: dokumentierter Datenfluss je Ablauf
Schulung Ihres Teams zu Möglichkeiten, Grenzen und Regeln, mit Datum und Unterschrift dokumentiert.
Nachweis: Teilnahmenachweis
Neue Werkzeuge, neue Mitarbeitende, neue Fassung der Liste: jährliche Auffrischung und bei jeder Änderung.
Nachweis: fortgeführte Liste
Beratung
„Wir beraten vor der Einführung“ schreibt jeder. Deshalb hier, was das Gespräch vor dem ersten Firmenkonto konkret klärt: fünf Fragen, und zu jeder der Fehler, den sie verhindert.
Verhindert, dass neben dem neuen Firmenkonto private Zugänge weiterlaufen, in denen niemand sieht, was eingegeben wurde.
Verhindert, dass Kunden- oder Patientendaten in einem Werkzeug landen, für das kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegt.
Verhindert, dass Konten bezahlt werden, für die es im Alltag keinen festen Einsatz gibt.
Verhindert, dass die Übermittlung in ein Drittland erst auffällt, wenn der Datenschutzbeauftragte danach fragt.
Verhindert, dass die Pflicht zur KI-Kompetenz auf dem Papier nicht erfüllt ist, obwohl alle das Werkzeug täglich nutzen.
Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit einem Entwurf der Freigabeliste und einer Reihenfolge. Auch dann, wenn Sie danach woanders beauftragen.
Welche Werkzeuge, welche Konten, welche Daten, welche Aufgaben. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund.
Welche Werkzeuge mit welchen Daten, zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten. Sie entscheiden.
Business-Konten, Einstellungen, erste Automatisierungen mit dokumentiertem Datenfluss.
Schulung des Teams nach Art. 4 KI-VO, dokumentiert mit Datum und Unterschrift.
Neue Werkzeuge und Mitarbeitende werden aufgenommen, die Liste wird fortgeführt, die Unterweisung jährlich aufgefrischt.
In vielen Betrieben wird KI längst genutzt, nur nicht geordnet. Die Kosten stehen auf keiner Rechnung, sie zeigen sich später.
Was über ein privates Konto eingegeben wurde, lässt sich weder einsehen noch löschen. Verlässt die Person den Betrieb, gehen Verlauf und hochgeladene Dateien mit.
Personenbezogene Daten in einem Werkzeug ohne Vertrag zur Auftragsverarbeitung fallen nicht beim Eingeben auf. Sie fallen auf, wenn eine betroffene Person Auskunft verlangt.
Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt seit Februar 2025. Wer sein Team eingewiesen, es aber nicht festgehalten hat, kann es später nicht belegen.
Ein Ablauf in n8n oder Zapier ohne Beschreibung läuft, bis er ausfällt. Dann weiß niemand mehr, welche Daten wohin gegangen sind.
Wer die Regeln bei der Einführung mitnimmt, macht es einmal. Wer sie danach nachzieht, muss zuerst herausfinden, was bereits passiert ist.
Wir betreuen ausschließlich Mac, iPhone und iPad. Die KI-Werkzeuge richten wir so ein, dass sie zu diesen Geräten und zur Geräteverwaltung passen.
Wir arbeiten täglich mit Claude und automatisieren mit n8n, geregelt über eine eigene Freigabeliste. Was wir bei Ihnen einrichten, kennen wir aus dem eigenen Betrieb.
Freigabeliste, Kontenliste, Datenfluss je Automatisierung und Teilnahmenachweis liegen schriftlich vor. Nicht erst dann, wenn jemand danach fragt.
Projektleistungen zum Stundensatz von 126 Euro netto, laufende Pflege im Monatsabo. Die Investition sehen Sie vorher schriftlich, die Lizenzkosten der Anbieter getrennt davon.
Im KI-Check nehmen wir auf, welche KI-Werkzeuge in Ihrem Unternehmen heute genutzt werden, mit welchen Konten und welchen Daten. Heraus kommt ein schriftlicher Befund mit Empfehlung und Reihenfolge.
Ohne Aufpreis
Das hier steht in keinem Angebot, weil es niemand verlangt. Es ist der Teil, über den Inhaberinnen und Inhaber mit Kollegen sprechen.
Nicht jede Aufgabe braucht KI. Ist ein Ablauf mit einer Vorlage oder einer Regel im Mailprogramm schneller erledigt, sagen wir das, auch wenn wir dann weniger einrichten.
Zusammen mit Mac, iPhone und den übrigen Zugängen. Weil das Konto dem Betrieb gehört und nicht der Person, bleibt die Entscheidung über die Daten bei Ihnen.
Welche Daten, von wo nach wo, wer verantwortlich ist und wie man den Ablauf abschaltet. Fällt er aus, muss niemand raten.
Bei Berufsgeheimnisträgern oder Gesundheitsdaten geht es erst weiter, wenn Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsberatung unsere Unterlage gesehen hat. Wir bereiten vor, entscheiden müssen andere.
Für Christiani.AI erhalten wir über einen gekennzeichneten Werbelink eine Vergütung, das steht auf der Seite. Trifft es bei einem anderen Werkzeug zu, schreiben wir es ins Angebot.
Freigabeliste mit sechs Datenklassen, Verpflichtungssatz nach § 203 StGB, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Artikel 30 DSGVO, Löschkonzept, Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer die eigene Ablage nicht geordnet hat, kann Ihre nicht beurteilen.
Zu jedem dieser Punkte gehört ein Dokument: Freigabeliste, Kontenliste, Datenblatt je Ablauf, Teilnahmenachweis. Sie bekommen es, ohne danach zu fragen.
Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.
Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.
Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.
Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.
Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.
Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.
Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig
Einwände
Vier Sätze fallen vor der Einführung von KI immer wieder. Es ist ehrlicher, sie hier zu beantworten, als im Gespräch so zu tun, als hätten wir sie noch nie gehört.
Das glauben wir gern. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert, sondern mit welchem Konto und mit welchen Daten. Die Bestandsaufnahme zeigt, ob bei Ihnen etwas zu tun ist. Wenn nicht, hören Sie das auch.
Dann beginnen wir mit Aufgaben ohne Personenbezug und prüfen je Werkzeug Vertrag, Speicherort und Übermittlungsweg. Mit n8n auf eigenem Server bleiben Daten unter Ihrer Kontrolle. Was zulässig ist, entscheidet Ihr Datenschutzbeauftragter auf Grundlage unserer Unterlage.
Die Pflicht zur KI-Kompetenz hängt nicht an der Betriebsgröße. Wir richten nur ein, was Ihre Größe braucht, auch wenn das ein einziges Firmenkonto und eine Seite Nutzungsregel ist.
Die Werkzeuge ändern sich, die Grundfragen nicht: welche Daten, welches Konto, wer ist eingewiesen. Kommt ein neues Werkzeug dazu, wird die Freigabeliste fortgeführt, nicht neu begonnen.
Diese Liste hilft Ihnen einzuschätzen, ob KI in Ihrem Betrieb geordnet genutzt wird: Werkzeuge, Konten, Regeln für Daten, Schulung und Automatisierungen. Sie brauchen dafür etwa 15 Minuten und keine IT-Kenntnisse.
Die Themen
PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Claude von Anthropic, ChatGPT von OpenAI und Perplexity als Assistenten, n8n und Zapier für Automatisierungen und Christiani.AI für Positionierung und Marketing. Wir empfehlen, was zu Ihren Aufgaben und Daten passt.
Das hängt vom Tarif ab. Nach Angaben der Anbieter verwenden Anthropic für kommerzielle Konten, OpenAI für Business und Enterprise und Perplexity für Enterprise Pro die Daten nicht zum Training. Für kostenlose Konten gilt das oft nicht. Deshalb richten wir Business-Konten ein.
Seit 2. Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen nach besten Kräften für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Ein Format ist nicht vorgeschrieben. Wir unterweisen Ihr Team und dokumentieren das mit Datum und Unterschrift.
Personenbezogene Daten nur mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und geklärtem Übermittlungsweg bei Anbietern außerhalb der EU. Bei Berufsgeheimnisträgern wie Kanzleien und Praxen kommt Paragraf 203 StGB als eigene Hürde hinzu. Wir bereiten das zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung vor, eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht.
n8n lässt sich auch auf einem eigenen Server betreiben, die Daten bleiben dann unter Ihrer Kontrolle. Zapier läuft als Dienst in der Cloud eines US-Anbieters und ist schneller eingerichtet. Welches passt, hängt von den Daten und Abläufen ab.
Von Christiani.AI ja, über einen gekennzeichneten Werbelink. Für die übrigen Werkzeuge nennen wir das im Angebot, falls es zutrifft.
Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne einrichten, Aufbau vor Ort klären wir im Erstgespräch.
Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.
Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.