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iTechGeniusAngebotErstgespräch
KI-Werkzeuge und Automatisierung · mit Regeln für Ihre Daten

KI im Unternehmen einführen: die richtigen Werkzeuge, klare Regeln für Ihre Daten, ein Team, das damit umgehen kann

KI-Werkzeuge wie Claude, ChatGPT und Perplexity sparen Zeit bei Texten, Recherche und Auswertungen, n8n und Zapier verbinden Programme und nehmen Routinearbeit ab. Wir setzen diese Werkzeuge selbst ein, nach einer schriftlichen Freigabeliste, die festlegt, welches Werkzeug mit welchen Daten arbeiten darf. Genau das richten wir auch bei Ihnen ein: Konten, Regeln, Automatisierungen und die Unterweisung Ihres Teams.

Honorarfreies Erstgespräch. Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders kaufen.

Womit wir arbeiten

Claude

Bei uns täglich im Einsatz, für Texte, Recherche und Auswertungen

n8n

Automatisierungen, auf Wunsch auf eigenem Server betrieben

Perplexity

Recherche mit Quellenangaben

Zapier

Verbindungen zwischen Tausenden Programmen, ohne eigenen Server

Herausforderungen

KI im Betrieb: sechs Hürden und wie wir sie angehen

Die Zahlen stammen von Bitkom, Destatis und KfW. Sie zeigen, warum kleine Betriebe bei KI zögern und wo eine geordnete Einführung ansetzt.

  • Was wir hören

    „Die Großen machen längst etwas mit KI, wir haben noch nicht einmal angefangen.“

    Im Jahr 2025 nutzten 23 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten KI, bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten waren es 57 Prozent.

    Quelle: Destatis, IKT-Erhebung 2025

    Was wir dagegen tun

    Wir beginnen mit einem Arbeitsschritt, der bei Ihnen täglich Zeit kostet, und richten dafür ein Werkzeug ein, etwa Claude oder ChatGPT mit Firmenkonto. Erst wenn das im Alltag trägt, kommt der nächste Schritt.

    Zum Check
  • Was wir hören

    „Meine Leute nutzen ChatGPT längst, nur eben mit dem privaten Konto.“

    42 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass Beschäftigte private KI-Zugänge für die Arbeit nutzen. Klare Regeln für den KI-Einsatz hatten erst 23 Prozent aufgestellt.

    Quelle: Bitkom, Oktober 2025, 604 Unternehmen

    Was wir dagegen tun

    Wir richten Firmenkonten ein, die Sie zentral verwalten, und schreiben mit Ihnen eine kurze Nutzungsregel: welches Werkzeug, für welche Daten, was nicht hineingehört. Private Konten werden damit überflüssig.

  • Was wir hören

    „Ich weiß nicht, ob ich Kundendaten da überhaupt eingeben darf.“

    66 Prozent der Unternehmen, die KI bereits einsetzen, nennen Datenschutzanforderungen als Hemmnis, 56 Prozent rechtliche Unsicherheit.

    Quelle: Bitkom, September 2026, 603 Unternehmen

    Was wir dagegen tun

    Vor dem Start prüfen wir je Werkzeug den Auftragsverarbeitungsvertrag, den Serverstandort und die Übermittlung in Drittländer, bei Berufsgeheimnisträgern zusätzlich die Anforderungen aus § 203 StGB. Das Ergebnis erhalten Sie als Unterlage zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten, eine Rechtsberatung ersetzt es nicht.

  • Was wir hören

    „Mir fehlt schlicht das Wissen, was davon für uns sinnvoll ist.“

    Unter Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nannten 73 Prozent fehlendes Wissen als Grund.

    Quelle: Destatis, IKT-Erhebung 2025

    Was wir dagegen tun

    Wir zeigen Ihnen an Ihren eigenen Abläufen, was Claude, ChatGPT oder Perplexity leisten und wo nicht. Wir setzen diese Werkzeuge selbst im eigenen Betrieb ein und wissen daher, wo sie im Alltag an Grenzen stoßen.

  • Was wir hören

    „Dass wir unsere Leute in KI schulen müssen, höre ich zum ersten Mal.“

    Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung, dass Betriebe, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. 66 Prozent der Unternehmen schätzen die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering ein.

    Quelle: Bitkom, September 2026, 603 Unternehmen

    Was wir dagegen tun

    Wir weisen Ihr Team in die eingeführten Werkzeuge ein und dokumentieren, wer wann zu welchen Inhalten geschult wurde. Die Bundesnetzagentur empfiehlt eine solche Dokumentation.

  • Was wir hören

    „Den halben Nachmittag verbringe ich mit Abtippen, Weiterleiten und Ablegen.“

    Kleinstunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten wenden im Mittel etwa 18 Arbeitsstunden im Monat allein für gesetzliche Vorgaben auf, das entspricht 8,7 Prozent der Arbeitszeit.

    Quelle: KfW Research, Fokus Nr. 495, April 2025, 9.556 Unternehmen

    Was wir dagegen tun

    Wiederkehrende Abläufe, etwa Anfragen aus dem Formular ins CRM übertragen oder Belege ablegen, verknüpfen wir mit n8n oder Zapier. Was automatisiert wird, entscheiden Sie, und jeder Ablauf wird dokumentiert.

    Kundenpflege mit Daylite
Die Werkzeuge

Welche KI-Werkzeuge wir anbieten und selbst verwenden

Wir empfehlen nur, was wir kennen. Die Angaben zu Training und Speicherort stammen von den Anbietern und gelten für die Business-Tarife, nicht für kostenlose Konten.

Claude von Anthropic

Claude ist ein KI-Assistent von Anthropic für Texte, Analysen, Auswertungen und Programmieraufgaben. Bei uns ist Claude das Werkzeug für den Alltag. Nach Angabe von Anthropic werden Daten aus kommerziellen Konten ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht zum Training verwendet.

  • Texte entwerfen und überarbeiten
  • Dokumente und Tabellen auswerten
  • Recherche und Zusammenfassungen
  • Team- und Enterprise-Tarife mit zentraler Verwaltung
Claude beim Anbieter
Claude im Browser: Startansicht eines neuen Chats mit Eingabefeld und der Auswahl zwischen Chat und Cowork
Claude im Browser, neuer Chat. Bildschirmfoto aus unserem eigenen Konto, September 2026.

So sieht KI im Arbeitsalltag aus

Zapier-Oberfläche mit Ordnerliste links und mehreren Automationen zwischen Google Sheets und Slack mit Schaltern rechts
Automatisierung. In Zapier laufen wiederkehrende Abläufe zwischen Programmen, jeder lässt sich einzeln ein- und ausschalten.
Hände tippen auf einem Laptop, auf dem Bildschirm eine Tabelle
Auswertungen. Tabellen und Dokumente fasst die KI zusammen, das Ergebnis prüft ein Mensch.
Zwei Kollegen besprechen an einem Whiteboard eine Skizze
Freigabeliste. Vorab legen wir fest, welche Daten in welches Werkzeug dürfen.
Team mit Laptops in einer Besprechung vor einem Whiteboard
Unterweisung im Team. Alle, die KI nutzen, werden nach Art. 4 KI-Verordnung geschult, die Schulung halten wir schriftlich fest.

Bildschirmfoto Automatisierung: Zapier Inc., aus dem Pressebereich. Übrige Bilder: Foto: Unsplash, Symbolbilder.

Angaben zu Training, Speicherort und Löschung nach Angaben der Anbieter, Stand September 2026; sie ersetzen keine Prüfung des Vertrags zur Auftragsverarbeitung. Diese Seite wird von iTechGenius betrieben, nicht von den Anbietern. Der Link zu Christiani.AI ist ein Werbelink: Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalten wir eine Vergütung.

Für wen

Für Betriebe, die KI geordnet einsetzen wollen, statt sie einfach laufen zu lassen.

Ob Kanzlei, Agentur oder Praxis: Die Werkzeuge sind dieselben, die Regeln für die Daten nicht. Deshalb beginnt jede Einführung bei der Frage, was in Ihrem Betrieb in ein KI-Werkzeug darf und was nicht.

Büros und Kanzleien

Für Büros, Kanzleien und Steuerberatungen mit vertraulichen Mandantendaten.

  • Welche Daten in welches Werkzeug dürfen, legt eine Freigabeliste nach Datenklassen fest.
  • Die Anforderungen aus § 203 StGB bereiten wir je Werkzeug zur Vorlage beim Datenschutzbeauftragten auf.
  • Entwürfe, Zusammenfassungen und Recherche laufen über Firmenkonten statt über private Zugänge.

Agenturen

Für Agenturen, die Texte, Konzepte und Recherche mit KI beschleunigen wollen.

  • Claude, ChatGPT oder Perplexity mit Firmenkonto, zentral verwaltet und beim Austritt abgemeldet.
  • Kundenmaterial nur in Werkzeuge, für die ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegt.
  • Wiederkehrende Übergaben zwischen Programmen verbinden wir mit n8n oder Zapier.

Praxen

Für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen, in denen Patientendaten besonders geschützt sind.

  • Patientendaten bleiben außen vor, bis Vertrag, Speicherort und Übermittlungsweg geklärt sind.
  • Den Anfang machen Aufgaben ohne Personenbezug: Aushänge, Formulartexte, Recherche.
  • Wer im Team eingewiesen wurde, halten wir für den Nachweis nach Art. 4 KI-VO fest.
Warum jetzt

Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt schon

Die KI-Verordnung der EU gilt in großen Teilen seit 2. August 2026. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Art. 4 gilt bereits seit 2. Februar 2025, für jedes Unternehmen, das KI-Systeme betreibt.

Darum lohnt sich der Vorlauf:

1

KI-Kompetenz: Betreiber müssen nach besten Kräften sicherstellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Ein bestimmtes Format ist nicht vorgeschrieben, nachweisen lässt es sich über dokumentierte Unterweisungen.

2

Datenschutz: Wer personenbezogene Daten in ein KI-Werkzeug gibt, braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und muss bei Anbietern außerhalb der EU den Weg der Übermittlung klären. Bei Berufsgeheimnisträgern kommt Paragraf 203 StGB als eigene Hürde hinzu.

3

Einmal ordnen statt nachräumen: Wer Regeln aufstellt, bevor sich private Konten eingebürgert haben, muss später nichts zurückholen.

Wer KI mit Regeln einführt, gewinnt Zeit. Wer es ohne tut, sammelt Risiken, die erst auffallen, wenn jemand fragt.

Leistungsumfang

Was wir bei der Einführung von KI übernehmen

Zwei Kollegen besprechen am Holztisch etwas auf einem Laptop in einem modernen Büro mit Backsteinwand

Bestandsaufnahme

Welche Werkzeuge heute genutzt werden, mit welchen Konten und welchen Daten.

Nachweis: schriftlicher Befund

Freigabeliste

Welches Werkzeug mit welchen Daten arbeiten darf, nach Datenklassen. Zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Nachweis: Freigabeliste als Dokument

Konten und Verwaltung

Business-Konten für Claude, ChatGPT oder Perplexity, Nutzer zentral verwaltet, Einstellungen zu Training und Speicherung gesetzt.

Nachweis: Kontenliste

Automatisierung

Abläufe mit n8n oder Zapier, je Ablauf mit Datenfluss und Verantwortlichem.

Nachweis: dokumentierter Datenfluss je Ablauf

Unterweisung nach Art. 4 KI-VO

Schulung Ihres Teams zu Möglichkeiten, Grenzen und Regeln, mit Datum und Unterschrift dokumentiert.

Nachweis: Teilnahmenachweis

Laufende Pflege

Neue Werkzeuge, neue Mitarbeitende, neue Fassung der Liste: jährliche Auffrischung und bei jeder Änderung.

Nachweis: fortgeführte Liste

Beratung

Fünf Fragen, bevor ein KI-Werkzeug eingeführt wird.

„Wir beraten vor der Einführung“ schreibt jeder. Deshalb hier, was das Gespräch vor dem ersten Firmenkonto konkret klärt: fünf Fragen, und zu jeder der Fehler, den sie verhindert.

  1. Welche KI-Werkzeuge werden heute schon genutzt, und mit welchen Konten?

    Verhindert, dass neben dem neuen Firmenkonto private Zugänge weiterlaufen, in denen niemand sieht, was eingegeben wurde.

  2. Welche Daten sollen hinein, und welche auf keinen Fall?

    Verhindert, dass Kunden- oder Patientendaten in einem Werkzeug landen, für das kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegt.

  3. Welche Aufgabe kostet heute regelmäßig Zeit, ohne Fachwissen zu brauchen?

    Verhindert, dass Konten bezahlt werden, für die es im Alltag keinen festen Einsatz gibt.

  4. Wo werden die Daten verarbeitet, und wer kann darauf zugreifen?

    Verhindert, dass die Übermittlung in ein Drittland erst auffällt, wenn der Datenschutzbeauftragte danach fragt.

  5. Wer im Team arbeitet damit, und wie wird das festgehalten?

    Verhindert, dass die Pflicht zur KI-Kompetenz auf dem Papier nicht erfüllt ist, obwohl alle das Werkzeug täglich nutzen.

Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit einem Entwurf der Freigabeliste und einer Reihenfolge. Auch dann, wenn Sie danach woanders beauftragen.

Ablauf

Wie die Einführung von KI bei uns abläuft

  1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme

    Welche Werkzeuge, welche Konten, welche Daten, welche Aufgaben. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund.

  2. Freigabeliste und Auswahl

    Welche Werkzeuge mit welchen Daten, zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten. Sie entscheiden.

  3. Einrichtung

    Business-Konten, Einstellungen, erste Automatisierungen mit dokumentiertem Datenfluss.

  4. Unterweisung

    Schulung des Teams nach Art. 4 KI-VO, dokumentiert mit Datum und Unterschrift.

  5. Laufende Pflege

    Neue Werkzeuge und Mitarbeitende werden aufgenommen, die Liste wird fortgeführt, die Unterweisung jährlich aufgefrischt.

Was KI ohne Regeln kostet

Das Werkzeug ist selten das Problem. Die fehlenden Regeln drumherum schon.

In vielen Betrieben wird KI längst genutzt, nur nicht geordnet. Die Kosten stehen auf keiner Rechnung, sie zeigen sich später.

Private Konten sieht niemand.

Was über ein privates Konto eingegeben wurde, lässt sich weder einsehen noch löschen. Verlässt die Person den Betrieb, gehen Verlauf und hochgeladene Dateien mit.

Ohne Vertrag fehlt die Grundlage.

Personenbezogene Daten in einem Werkzeug ohne Vertrag zur Auftragsverarbeitung fallen nicht beim Eingeben auf. Sie fallen auf, wenn eine betroffene Person Auskunft verlangt.

Die Unterweisung steht nirgends.

Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt seit Februar 2025. Wer sein Team eingewiesen, es aber nicht festgehalten hat, kann es später nicht belegen.

Automatisierungen, die nur einer kennt.

Ein Ablauf in n8n oder Zapier ohne Beschreibung läuft, bis er ausfällt. Dann weiß niemand mehr, welche Daten wohin gegangen sind.

Wer die Regeln bei der Einführung mitnimmt, macht es einmal. Wer sie danach nachzieht, muss zuerst herausfinden, was bereits passiert ist.

Ihre Vorteile

Was Sie davon haben, wenn wir KI bei Ihnen einführen

Nur Apple

Wir betreuen ausschließlich Mac, iPhone und iPad. Die KI-Werkzeuge richten wir so ein, dass sie zu diesen Geräten und zur Geräteverwaltung passen.

Selbst im Einsatz

Wir arbeiten täglich mit Claude und automatisieren mit n8n, geregelt über eine eigene Freigabeliste. Was wir bei Ihnen einrichten, kennen wir aus dem eigenen Betrieb.

Nachweisbar

Freigabeliste, Kontenliste, Datenfluss je Automatisierung und Teilnahmenachweis liegen schriftlich vor. Nicht erst dann, wenn jemand danach fragt.

Klare Preise

Projektleistungen zum Stundensatz von 126 Euro netto, laufende Pflege im Monatsabo. Die Investition sehen Sie vorher schriftlich, die Lizenzkosten der Anbieter getrennt davon.

Noch unentschieden?

Der KI-Check vor der Einführung

Im KI-Check nehmen wir auf, welche KI-Werkzeuge in Ihrem Unternehmen heute genutzt werden, mit welchen Konten und welchen Daten. Heraus kommt ein schriftlicher Befund mit Empfehlung und Reihenfolge.

  • Für Unternehmen, die KI schon nutzen oder einführen wollen
  • Mit Blick auf Datenschutz, Berufsgeheimnis und KI-Kompetenz
  • Der schriftliche Befund gehört Ihnen, auch wenn Sie woanders beauftragen

KI-Check anfragen

Ohne Aufpreis

Sechs Dinge, mit denen niemand rechnet.

Das hier steht in keinem Angebot, weil es niemand verlangt. Es ist der Teil, über den Inhaberinnen und Inhaber mit Kollegen sprechen.

  1. Wir raten von einem Werkzeug ab, wenn Sie es nicht brauchen.

    Nicht jede Aufgabe braucht KI. Ist ein Ablauf mit einer Vorlage oder einer Regel im Mailprogramm schneller erledigt, sagen wir das, auch wenn wir dann weniger einrichten.

  2. Das KI-Konto geht beim Austritt mit auf die Abmeldeliste.

    Zusammen mit Mac, iPhone und den übrigen Zugängen. Weil das Konto dem Betrieb gehört und nicht der Person, bleibt die Entscheidung über die Daten bei Ihnen.

  3. Jede Automatisierung bekommt ein Datenblatt.

    Welche Daten, von wo nach wo, wer verantwortlich ist und wie man den Ablauf abschaltet. Fällt er aus, muss niemand raten.

  4. Wir halten an, wenn etwas rechtlich geklärt werden muss.

    Bei Berufsgeheimnisträgern oder Gesundheitsdaten geht es erst weiter, wenn Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsberatung unsere Unterlage gesehen hat. Wir bereiten vor, entscheiden müssen andere.

  5. Was wir an einer Empfehlung verdienen, steht offen da.

    Für Christiani.AI erhalten wir über einen gekennzeichneten Werbelink eine Vergütung, das steht auf der Seite. Trifft es bei einem anderen Werkzeug zu, schreiben wir es ins Angebot.

  6. Unsere eigenen Unterlagen liegen vor, bevor Sie fragen.

    Freigabeliste mit sechs Datenklassen, Verpflichtungssatz nach § 203 StGB, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Artikel 30 DSGVO, Löschkonzept, Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer die eigene Ablage nicht geordnet hat, kann Ihre nicht beurteilen.

Zu jedem dieser Punkte gehört ein Dokument: Freigabeliste, Kontenliste, Datenblatt je Ablauf, Teilnahmenachweis. Sie bekommen es, ohne danach zu fragen.

Willi Kellermann

Warum es iTechGenius gibt

Fünfeinhalb Jahre habe ich als Apple-Techniker bei einem autorisierten Servicepartner gearbeitet, danach im Vertrieb. In beiden Rollen habe ich dasselbe gesehen: Kunden bekamen Geräte. Was danach kommt, also Einrichtung, Sicherung, Zugänge und jemand, der beim nächsten Anruf den Zusammenhang kennt, kam nicht mit.

Deshalb gibt es iTechGenius. Für Praxen, Kanzleien, Agenturen und Betriebe, die mit Apple arbeiten wollen und die IT nicht selbst machen möchten.

Dazu kommt die zweite Hälfte meines Handwerks: Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis, abgelegt in der Schweiz. Das ist die Berufsprüfung, die Technik und Betriebswirtschaft zusammenbringt. Deshalb steht bei mir vor der Gerätefrage die Rechnung: Nutzungsdauer, Kauf gegen Leasing, was ein Ausfalltag Ihr Team kostet. IT ist eine Investitionsentscheidung, keine Anschaffung.

Was Sie von mir bekommen, ist kein Rundum-Versprechen, sondern eine Reihenfolge: erst Anschluss und Netz, dann Speicher und Sicherung, dann die Geräte. Dazu ein Satz vorher, wenn etwas nicht geht: verlangt Ihre Fachanwendung Windows, sage ich das, statt es zu umschreiben.

Was die Zertifizierungen darunter praktisch bedeuten: Ich beurteile ein Gerät, bevor ich es empfehle, und weiß, was darin steckt, wenn es später Probleme macht. Die BAFA-Listung setzt eine geprüfte Beraterqualifikation voraus.

Und wenn bei Ihnen gerade nichts zu tun ist, hören Sie das auch. Im Erstgespräch, honorarfrei.

  • Apple Certified Macintosh Technician (ACMT)
  • Apple Certified iOS Technician (ACiT)
  • über 50 abgeschlossene Apple-Zertifizierungen
  • Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis (Schweiz)
  • Beim BAFA gelisteter Berater

Willi Kellermann · Inhaber von iTechGenius · Markdorf am Bodensee, deutschlandweit tätig

Porträt von Willi Kellermann, Inhaber von iTechGenius

Einwände

Was an dieser Stelle meistens gedacht wird.

Vier Sätze fallen vor der Einführung von KI immer wieder. Es ist ehrlicher, sie hier zu beantworten, als im Gespräch so zu tun, als hätten wir sie noch nie gehört.

Unsere Leute kommen mit ChatGPT schon gut zurecht.

Das glauben wir gern. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert, sondern mit welchem Konto und mit welchen Daten. Die Bestandsaufnahme zeigt, ob bei Ihnen etwas zu tun ist. Wenn nicht, hören Sie das auch.

KI ist bei unseren Daten zu heikel.

Dann beginnen wir mit Aufgaben ohne Personenbezug und prüfen je Werkzeug Vertrag, Speicherort und Übermittlungsweg. Mit n8n auf eigenem Server bleiben Daten unter Ihrer Kontrolle. Was zulässig ist, entscheidet Ihr Datenschutzbeauftragter auf Grundlage unserer Unterlage.

Dafür sind wir zu klein.

Die Pflicht zur KI-Kompetenz hängt nicht an der Betriebsgröße. Wir richten nur ein, was Ihre Größe braucht, auch wenn das ein einziges Firmenkonto und eine Seite Nutzungsregel ist.

Das ändert sich ständig, wir warten lieber ab.

Die Werkzeuge ändern sich, die Grundfragen nicht: welche Daten, welches Konto, wer ist eingewiesen. Kommt ein neues Werkzeug dazu, wird die Freigabeliste fortgeführt, nicht neu begonnen.

Checkliste zum Download

16 Fragen zu KI in Ihrem Betrieb

Diese Liste hilft Ihnen einzuschätzen, ob KI in Ihrem Betrieb geordnet genutzt wird: Werkzeuge, Konten, Regeln für Daten, Schulung und Automatisierungen. Sie brauchen dafür etwa 15 Minuten und keine IT-Kenntnisse.

Die Themen

  • Nutzung heute
  • Regeln und Daten
  • Schulung
  • Automatisierungen
  • Konten und Unterlagen

PDF zum Ausdrucken, mit ja, teils und nein zum Ankreuzen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Checkliste anfordern

Häufige Fragen

Was vor der Einführung von KI gefragt wird

Welche KI-Werkzeuge bieten Sie an?

Claude von Anthropic, ChatGPT von OpenAI und Perplexity als Assistenten, n8n und Zapier für Automatisierungen und Christiani.AI für Positionierung und Marketing. Wir empfehlen, was zu Ihren Aufgaben und Daten passt.

Werden unsere Eingaben zum Training verwendet?

Das hängt vom Tarif ab. Nach Angaben der Anbieter verwenden Anthropic für kommerzielle Konten, OpenAI für Business und Enterprise und Perplexity für Enterprise Pro die Daten nicht zum Training. Für kostenlose Konten gilt das oft nicht. Deshalb richten wir Business-Konten ein.

Was verlangt Art. 4 der KI-Verordnung?

Seit 2. Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen nach besten Kräften für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Ein Format ist nicht vorgeschrieben. Wir unterweisen Ihr Team und dokumentieren das mit Datum und Unterschrift.

Dürfen Kundendaten in ein KI-Werkzeug?

Personenbezogene Daten nur mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und geklärtem Übermittlungsweg bei Anbietern außerhalb der EU. Bei Berufsgeheimnisträgern wie Kanzleien und Praxen kommt Paragraf 203 StGB als eigene Hürde hinzu. Wir bereiten das zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung vor, eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht.

Was ist der Unterschied zwischen n8n und Zapier?

n8n lässt sich auch auf einem eigenen Server betreiben, die Daten bleiben dann unter Ihrer Kontrolle. Zapier läuft als Dienst in der Cloud eines US-Anbieters und ist schneller eingerichtet. Welches passt, hängt von den Daten und Abläufen ab.

Erhalten Sie Vergütungen von den Anbietern?

Von Christiani.AI ja, über einen gekennzeichneten Werbelink. Für die übrigen Werkzeuge nennen wir das im Angebot, falls es zutrifft.

Arbeiten Sie auch außerhalb Ihrer Region?

Ja, wir arbeiten deutschlandweit. Vieles lässt sich aus der Ferne einrichten, Aufbau vor Ort klären wir im Erstgespräch.

Was passiert im Erstgespräch?

Sie schildern die Lage, wir stellen Fragen und sagen Ihnen, was wir für sinnvoll halten. Honorarfrei und ohne Verpflichtung.

Sagen Sie uns, wofür Ihr Team KI heute schon nutzt.

Im honorarfreien Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen offen, was wir für sinnvoll halten. Auch dann, wenn die Antwort lautet: bei Ihnen ist gerade nichts zu tun.