Nutzt Apple Diktate aus Siri fürs KI-Training?
Kurz gesagt
Laut heise Security nutzt Apple mit iOS 27 erstmals persönliche Daten aus Siri-Gesprächen fürs Training eigener Sprachmodelle, Audio eingeschlossen. Freigegeben wird per Opt-in beim Aktivieren von Siri AI, abschaltbar unter Analyse & Verbesserungen. Apple nennt bis zu zwei Jahre Speicherung. Wo täglich diktiert wird, gehört die Antwort vorher festgelegt.
Laut heise Security nutzt Apple mit iOS 27 erstmals persönliche Daten aus Siri-Gesprächen fürs Training eigener Sprachmodelle, Audio eingeschlossen. Freigegeben wird über ein Opt-in beim Aktivieren von Siri AI; abschalten geht unter Einstellungen, Analyse & Verbesserungen.
Apple selbst schreibt: bis zu zwei Jahre Speicherung, geprüfte Interaktionen auch länger, verknüpft mit einer wechselnden Zufalls-ID statt dem Apple Account.
Zur Belegbarkeit
Die geänderte Formulierung stand auch vier Tage nach dem iOS-27-Start auf keiner öffentlichen Apple-Seite. Sie stützt sich auf heise, nicht auf Apple.
Warum das in Praxis und Kanzlei zählt
Dort wird täglich diktiert: Befunde, Schriftsätze, Protokolle. Ein Dialog, den man beim Einrichten in drei Sekunden wegtippt, entscheidet, ob Sprachaufnahmen bei Apple landen.
Was Sie jetzt tun sollten
Legen Sie fest, wie die Frage beantwortet wird, bevor aktualisiert wird, und ziehen Sie die Einstellung auf verwalteten Geräten in den Standard. Sonst entscheidet das jeder für sich.
Passend für Ihr Umfeld
Was heißt das für Ihre Geräte?
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