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Produktneuheit2 Min. Lesezeitvon Willi Kellermann

Für wen lohnt sich der neue iMac mit M6?

Kurz gesagt

Für feste Arbeitsplätze ohne Notebook: Empfang in Praxis und Kanzlei, Sachbearbeitung im Büro, Layout in der Agentur. Der iMac mit M6 kostet laut Apple ab 1.799 Euro mit 10-Core CPU und ab 1.999 Euro mit 12-Core CPU. Beide haben 16 GB Arbeitsspeicher. Ausgeliefert wird ab 6. November 2026.

Textkachel von iTechGenius: Welcher neue iMac mit M6 zu welchem Arbeitsplatz passt

Apple hat am 27. Oktober 2026 den neuen iMac mit M6 vorgestellt. Er ist seit 28. Oktober bestellbar und wird ab Freitag, 6. November ausgeliefert. Das Gehäuse und das 24" 4.5K Retina Display bleiben, neu sind der Chip, WLAN 7, Bluetooth 6 und optional 2,5 Gigabit Ethernet.

Was steckt drin?

  • Zwei Modelle: M6 mit 10-Core CPU und 10-Core GPU, Apple Preis ab 1.799 Euro, oder mit 12-Core CPU und 12-Core GPU ab 1.999 Euro.
  • Arbeitsspeicher: 16 GB in beiden Modellen, beim 10-Core Modell bis 24 GB, beim 12-Core Modell bis 32 GB.
  • Speicher: ab 256 GB SSD.
  • Anschlüsse: zwei Thunderbolt/USB 4 Anschlüsse beim 10-Core Modell, vier Thunderbolt 4 Anschlüsse beim 12-Core Modell.
  • Touch ID ist beim 12-Core Modell serienmäßig, beim 10-Core Modell nur mit dem optionalen Magic Keyboard mit Touch ID.

Laut Apple ist der iMac mit M6 in Microsoft Excel bis zu 1,5-mal schneller als der iMac mit M4.

Für wen lohnt er sich?

Empfang in Praxis und Kanzlei: Ein Gerät, ein Kabel, wenig Platz auf dem Tresen. Für Terminplan, Praxissoftware und Telefonie reicht das 10-Core Modell. Wer Kartenleser, Etikettendrucker und Scanner direkt anschließt, sollte die Zahl der Anschlüsse zählen, bevor er sich für das kleinere Modell entscheidet.

Büro: Wo Mitarbeitende fest am Platz sitzen, ist der iMac die aufgeräumte Alternative zu Notebook, Dock und Monitor. Für Office, Mail und Fachanwendung genügen 16 GB.

Agentur: Für Bildbearbeitung und Layout taugt er, für große Video- oder 3D-Projekte ist mehr Arbeitsspeicher nötig, als der iMac bietet. Dort passen Mac mini oder Mac Studio besser, siehe Mac mini und Mac Studio.

Was vor dem Kauf zu klären ist

  • Arbeitsspeicher und SSD: Beides lässt sich nach dem Kauf nicht erweitern. 256 GB SSD sind für einen Empfangsplatz knapp, wenn lokale Daten oder Apple Intelligence Modelle dazukommen.
  • Netzwerk: Wer per Kabel arbeitet, wählt Ethernet gleich mit. Bei der Netzwerkfreigabe zählen Port und Kabel, nicht nur der Rechner.
  • Displayglas: Nanotexturglas gibt es nur beim 12-Core Modell. Das spielt am Fenster oder unter starker Deckenbeleuchtung eine Rolle.
  • Geräteverwaltung: Über Apple Business gekauft, landet der iMac automatisch in der Geräteverwaltung und ist beim ersten Start eingerichtet.

Welche Geräte wir für Praxis-, Büro- und Agenturarbeitsplätze zusammenstellen, steht auf unserer Seite Der Apple Arbeitsplatz.

Häufige Fragen

Welches iMac Modell reicht für den Empfang?

Für Terminplan, Praxissoftware und Telefonie reicht in der Regel das 10-Core Modell. Wer viele Geräte direkt anschließt, sollte beachten, dass es nur zwei Thunderbolt/USB 4 Anschlüsse hat, das 12-Core Modell vier.

Kann ich den Arbeitsspeicher später aufrüsten?

Nein. Arbeitsspeicher und SSD werden beim Kauf festgelegt. Beim 10-Core Modell sind bis 24 GB möglich, beim 12-Core Modell bis 32 GB.

Ab wann ist der iMac mit M6 lieferbar?

Laut Apple ist er seit 28. Oktober 2026 bestellbar und wird ab Freitag, 6. November 2026 ausgeliefert.

Willi Kellermann · Gründer von iTechGenius

Willi Kellermann betreut mit iTechGenius Agenturen, Praxen und Büros, die mit Apple arbeiten: Einrichtung, Verwaltung, Datensicherung und Sicherheit. In diesem Blog ordnet er ein, was neue Geräte und Systemversionen im Arbeitsalltag bedeuten.

Praxiswissen für Praxen, Kanzleien und Agenturen teilt Willi Kellermann auch auf LinkedIn. Willi Kellermann auf LinkedIn folgen

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