Kann das iPhone ab iOS 27 geleakte Passwörter selbst ändern?
Kurz gesagt
Ja, bei sogenannten qualifizierten Konten. Safari meldet sich mit Apple Intelligence an, findet die Kontoeinstellungen, setzt ein neues Passwort und legt es im Schlüsselbund ab. Voraussetzung ist ein iPhone 15 Pro oder neuer. Bei Firmenkonten, die mehrere Personen nutzen, sperrt ein so geändertes Passwort die Kollegen aus.
Bisher führte der Knopf „Passwort ändern“ nur auf die Webseite des Anbieters: anmelden, Einstellungen suchen, selbst tippen. Mit iOS 27 übernimmt das Safari zusammen mit Apple Intelligence. Die Software navigiert durch die Seite, meldet sich an, findet die Kontoeinstellungen, setzt ein neues starkes Passwort und legt es im Schlüsselbund ab.
Anders als bei vielen KI-Funktionen ist Deutschland diesmal von Anfang an dabei: die Funktion steht ohne Englisch-Vorbehalt auf der deutschen iOS-Seite.
Der Haken
- Es klappt nur bei „qualifizierten Accounts“, also Seiten, deren Anmeldung Safari zuverlässig versteht.
- Komplexe Portale und zusätzliche Sicherheitsabfragen bleiben Handarbeit.
- Ob die Funktion schon mit iOS 27.0 kommt, hat Apple nicht gesagt.
- Sie braucht Apple Intelligence, also ein iPhone 15 Pro oder neuer.
Was das im Betrieb heißt
Für persönliche Konten ist das ein Gewinn. Bei Firmenkonten, die mehrere Leute nutzen, ist ein Passwort, das jemand im Vorbeigehen austauscht, ein Problem: es sperrt die Kollegen aus. Wer geteilte Zugänge hat, braucht keine schnellere Passwortänderung, sondern einen Passwortmanager mit Freigaben.
Was heißt das für Ihre Geräte?
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