Sollten Kanzleien die Dateinamen-Vorschläge in macOS 27 abschalten?
Kurz gesagt
Entscheiden Sie es bewusst. macOS 27 Golden Gate schlägt beim Umbenennen selbst Dateinamen vor, auf Basis dessen, was in der Datei steht, und die Funktion ist nach dem Update eingeschaltet. Die Einstellung „Dateinamen vorschlagen“ steht ganz unten in den Finder-Einstellungen. Auf verwalteten Geräten gehört sie in den zentralen Standard.
macOS 27 Golden Gate schlägt beim Umbenennen selbst Dateinamen vor, auf Basis dessen, was in der Datei steht. Das berichtet ifun.de. Die Funktion arbeitet im Finder und in Apple-Programmen wie TextEdit, Pages und Numbers und orientiert sich zusätzlich an den Namen der anderen Dateien im Ordner. Sie ist nach dem Update standardmäßig eingeschaltet.
Warum das eine Frage ist
Für die meisten ist das eine Bequemlichkeit. Für ein Haus mit Mandantenakten, Patientenunterlagen oder Bauprojekten ist es eine Frage, die jemand beantworten können muss, bevor sie von außen gestellt wird: Was genau wertet das System aus, und wollen wir das? Nicht weil die Funktion verdächtig wäre, sondern weil „war nach dem Update einfach an“ in einer Prüfung keine gute Antwort ist.
Was Sie jetzt tun sollten
- In den Finder-Einstellungen ganz unten „Dateinamen vorschlagen“ ansehen.
- Bewusst entscheiden und die Entscheidung festhalten.
- Bei zentral verwalteten Geräten die Einstellung in den Standard aufnehmen, nicht auf jedem Gerät einzeln.
Mehr zur IT in Kanzleien auf der Seite IT für Büros und Kanzleien.
Passend für Ihr Umfeld
Was heißt das für Ihre Geräte?
Im Erstgespräch sehen wir uns an, was dieser Beitrag für Ihre Macs, iPhones und iPads konkret bedeutet. Sie bekommen eine klare Einschätzung, ohne dass Sie etwas bestellen müssen.
Erstgespräch vereinbaren