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Glossar · IT-Sicherheit

Firewall

Auch genannt: Paketfilter, Netzwerk-Firewall, Personal Firewall

Eine Firewall kontrolliert den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk und externen Netzen wie dem Internet und lässt nur erlaubte Verbindungen passieren.

Laut BSI besteht eine Firewall aus Hard- und Software, die den Datenfluss zwischen internem und externem Netz in beide Richtungen kontrolliert. Unternehmen setzen sie ein, damit ihre Computer nicht ungeschützt mit dem Internet verbunden sind. Daneben gibt es Firewalls, die direkt auf dem Rechner laufen; auch macOS bringt eine eigene Firewall mit, die den Mac vor unerwünschtem Kontakt durch andere Computer schützen kann.

Im IT-Grundschutz verlangt das BSI, Übergänge zwischen Netzzonen durch eine Firewall abzusichern und nur ausdrücklich erlaubte Kommunikation weiterzuleiten (Allowlist). Für Arztpraxen nennt die KBV die Firewall als Teil der Basis-Infrastruktur, die ihre IT-Sicherheitsrichtlinie beschreibt.

Worauf Sie achten sollten: Das BSI rät, Filterregeln so zu definieren, dass nur die unbedingt notwendigen Zugriffe erlaubt sind, nicht benötigte Ports zu sperren und die Einstellungen regelmäßig zu überprüfen. Mehr lesen Sie unter Firewall und IT-Sicherheit.

Diese Erklärung ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der verlinkte Originaltext.

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